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·29. September 2026
Bayern winkt ab: Wirtz zu teuer für bestens besetzte Zehner-Position

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Karl-Heinz Rummenigge schließt eine Wirtz-Verpflichtung beim FC Bayern aus und verweist auf Musiala, Gnabry und Saibari. Für den 125-Millionen-Mann aus Liverpool gibt es in München wohl keine Perspektive.
Eine zweite Bayern-Offensive für Florian Wirtz (23, Vertrag bis 2030) nach dem verpassten Transfer 2025 wird es nach Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge nicht geben. Der Aufsichtsrat verwies im Gespräch mit der Abendzeitung München zunächst auf die Zuständigkeit des Vorstands: "Erst einmal ist das nicht mein Job."
Deutlicher wurde Rummenigge bei der sportlichen Bewertung. "Auf dieser Position spielen Jamal Musiala und Serge Gnabry, dazu gibt es weitere Optionen wie Ismael Saibari", so Rummenigge. Der FC Bayern müsse "noch einen vierten Spieler für das Geld kaufen, das Wirtz wahrscheinlich kosten würde."
Neuzugang Saibari (25, Vertrag bis 2031) kommt in dieser Saison auf sechs Einsätze, ein Tor und drei Vorlagen, Musiala nach seiner Erkrankung auf vier Partien mit zwei Treffern. Dazu drängt Lennart Karl auf Spielzeit, ebenfalls eine Option für die Zehn – wie Nathaniel Brown.
Bei Liverpool steht Wirtz in der laufenden Spielzeit bei sechs Pflichtspielen, 494 Minuten und einer Vorlage. In der Vorsaison waren es 49 Einsätze mit sieben Toren und acht Vorlagen.
Für den offensiven Mittelfeldspieler überwiesen die Reds 2025 rund 125 Millionen Euro an Bayer Leverkusen – nur ein Einkauf der Vereinsgeschichte war teurer (Alexander Isak; 145 Millionen Euro).
Im September war Wirtz in München erneut als Neuzugang gehandelt worden, Liverpool hat eine Freigabe im Winter englischen Medienberichten zufolge ausgeschlossen. Unter Andoni Iraola (44) liegen die Reds nach fünf Spieltagen mit neun Punkten auf Rang sechs.







































