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·21. September 2026

Bayern zieht immer weiter davon – Ex-Meister sieht für die Konkurrenz kaum Hoffnung

Artikelbild:Bayern zieht immer weiter davon – Ex-Meister sieht für die Konkurrenz kaum Hoffnung

Thomas Hitzlsperger sieht die Chancen der Bundesliga-Konkurrenz im Titelrennen zunehmend schwinden. Aus seiner Sicht ist es inzwischen fast unmöglich geworden, die Dominanz des FC Bayern dauerhaft zu durchbrechen.

Hitzlsperger sieht enormes Ungleichgewicht

Wie Hitzlsperger gegenüber Bavarian Football Works erklärte, sei das Kräfteverhältnis in der Bundesliga immer deutlicher zugunsten der Münchner verschoben. Der frühere Nationalspieler verwies dabei vor allem auf die enorme Qualität und Tiefe des Bayern-Kaders.


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Besonders beeindruckt zeigt sich Hitzlsperger davon, dass die Mannschaft trotz ihrer individuellen Klasse weiterhin mit großer Intensität auftrete. Auch Trainer Vincent Kompany schreibt er dabei einen Anteil zu.

Der frühere Stuttgart-Profi erinnerte zugleich an seine eigene Meisterschaft mit dem VfB im Jahr 2007. Damals habe es eher noch Spielzeiten gegeben, in denen sich ein Außenseiter in das Titelrennen einschleichen konnte.

Leverkusen bleibt für ihn die Ausnahme

Als Gegenbeispiel zur Bayern-Dominanz nannte Hitzlsperger Bayer Leverkusen unter Xabi Alonso. Der Spanier habe mit seiner Ausstrahlung und seinem Trainerwissen hervorragend zu einem Klub gepasst, der regelmäßig starke Talente verpflichtet.

Aus Hitzlspergers Sicht war diese Konstellation allerdings eher die Ausnahme als ein dauerhaftes Modell für die Konkurrenz.

Seine Einschätzung fällt deshalb deutlich aus. Je größer die Kaderqualität und Konstanz der Bayern werde, desto schwieriger werde es für andere Vereine, über eine komplette Saison mitzuhalten.

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