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·13. März 2026

Bayern-Zukunft wackelt: Max Eberl reagiert auf Abschiedsgerüchte

Artikelbild:Bayern-Zukunft wackelt: Max Eberl reagiert auf Abschiedsgerüchte

Die Diskussionen um die Zukunft von Max Eberl beim FC Bayern reißen nicht ab. Nachdem zuletzt Berichte über eine mögliche Trennung im Jahr 2027 aufkamen, hat sich der Sportvorstand der Münchner nun erstmals selbst zu den Spekulationen geäußert.

Auslöser der Debatte war ein Bericht der Sport BILD, wonach eine Vertragsverlängerung des 52-Jährigen beim deutschen Rekordmeister keineswegs sicher sei. Demnach sollen die Chancen auf eine weitere Zusammenarbeit über das Jahr 2027 hinaus derzeit bei etwa 50:50 liegen.


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FCB-intern werde die Personalie Eberl dem Bericht zufolge kontrovers diskutiert. Demnach soll es innerhalb der Führungsebene kein uneingeschränktes Vertrauensverhältnis zwischen dem Sportvorstand und einigen Entscheidungsträgern geben.

„Die Berichte prallen an mir ab“

Auf der Spieltags-Pressekonferenz vor dem kommenden Bundesliga-Spiel gegen Bayer Leverkusen wurde Eberl direkt auf die aktuellen Spekulationen angesprochen. Der Bayern-Boss ließ sich davon jedoch kaum beeindrucken. „Die Berichte prallen an mir ab. Es gab immer Kritik“, erklärte der 52-Jährige.

Statt sich mit möglichen Zukunftsszenarien zu beschäftigen, richtet Eberl seinen Fokus derzeit klar auf die sportlichen Ziele der laufenden Saison. „Ich konzentriere mich auf meine und unsere Arbeit. Es läuft gut bei uns und wir können viel erreichen in dieser Saison. Darauf liegt der Fokus.“

Gleichzeitig betonte der Sportvorstand, dass ihn die Diskussionen eher motivieren als belasten. „Aber es spornt mich an, dass die Arbeit, die wir geleistet haben, Früchte trägt. Das zählt für mich.“

Entscheidung soll im Mai fallen

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Foto: IMAGO

Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft Eberls ist laut dem Bericht bislang noch nicht gefallen. Klar ist jedoch, dass sich die Vereinsführung in den kommenden Monaten intensiver mit dem Thema beschäftigen wird.

Nach Informationen der BILD soll die Personalie im Mai auf die Tagesordnung kommen. Dann könnte der Aufsichtsrat über eine mögliche Vertragsverlängerung beraten.

Sollte sich der FC Bayern tatsächlich gegen eine Verlängerung entscheiden, müsste der Verein möglicherweise gar keinen externen Nachfolger verpflichten. Dem Bericht zufolge wäre auch eine interne Lösung denkbar. In diesem Fall könnten Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Sportdirektor Christoph Freund zusätzliche Aufgaben übernehmen.

Während Eberls Zukunft derzeit offen scheint, ist die Situation bei den beiden anderen Führungskräften deutlich klarer. Auch ihre Verträge laufen im Sommer 2027 aus – eine Verlängerung gilt jedoch innerhalb des Vereins als sehr wahrscheinlich.

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