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·10. September 2026

Beben am Vesuv: Napoli-Trainer Allegri nach drei Pleiten unter Druck

Artikelbild:Beben am Vesuv: Napoli-Trainer Allegri nach drei Pleiten unter Druck

Nach drei Niederlagen in Serie wächst am Vesuv der Unmut. Ein Name für die Zeit nach Massimiliano Allegri (59) kursiert bereits.

Massimiliano Allegri trat im Sommer die Nachfolge von Antonio Conte (57) an. Zwei Monate später steht seine Position bereits zur Debatte. Wie Calciomercato.it berichtet, ist Präsident Aurelio De Laurentiis mit dem Saisonstart des Meisters höchst unzufrieden – und Raffaele Palladino (42) wird als möglicher Nachfolger genannt.


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Auslöser: drei Pflichtspielpleiten der Partenopei. In der Serie A verlor Napoli gegen Como und bei Inter Mailand, wo eine 2:0-Führung noch aus der Hand gegeben wurde. Am Mittwoch folgte im heimischen Stadio Diego Armando Maradona die 0:1-Niederlage gegen den FC Arsenal zum Auftakt der Champions League.

Palladino als Kandidat

Palladino saß zuletzt von November 2025 bis Juni 2026 bei Atalanta Bergamo auf der Bank. Zuvor trainierte der Italiener die Fiorentina, davor knapp zwei Jahre den AC Monza. Ob und wann er in Neapel tatsächlich ein Thema würde, hängt dem italienischen Transferportal zufolge von den kommenden Wochen und den Ergebnissen der Partenopei ab.

Nicht nur die Bosse sind unzufrieden mit dem schwachen Saisonstart. Auch die Anhängerschaft reagiert zunehmend gereizt auf den Fehlstart des Traditionsklubs, der im Sommer unter anderem Benoît Badiashile (25) per Leihe von Chelsea holte, während Miguel Gutiérrez (25) für 30 Millionen Euro nach Leverkusen abgegeben wurde.

Auch Romelu Lukaku spielt nicht mehr am Vesuv. Er wurde für 6 Millionen an Fenerbahçe verkauft. Eine große Rolle spielte der Mittelstürmer in der Vorsaison nach einem Zerwürfnis mit Conte ohnehin nicht mehr.

Napoli kann am Wochenende in der Serie A Wiedergutmachung betreiben. Am Sonntag (18 Uhr) muss die Allegri-Truppe gegen Bologna ran.

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