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·28. Mai 2026
„Bei Chelsea fühlte ich“ – Jacquet erklärt Wahl für Liverpool

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·28. Mai 2026

Jeremy Jacquet hat zugegeben, dass er sich wegen der Geschichte des Klubs und des Projekts, das ihm angeboten wurde, für Liverpool und gegen Chelsea entschieden hat.
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Die Blues bemühten sich während des Großteils des Januar-Transferfensters um Jacquet, und zeitweise sah es so aus, als würden sie den französischen U21-Nationalspieler von Rennes verpflichten.
Gegen Ende des Transferfensters stimmte Jacquet jedoch einem Wechsel zu Liverpool für 61 Mio. Pfund zu, und wenige Tage später zog er sich eine Schulterverletzung zu, die ihn für die gesamte zweite Saisonhälfte außer Gefecht setzte.
Für die Blues war es ein weiteres Transferziel für die Innenverteidigung, das ihnen durch die Lappen ging, und sie holten schließlich Mamadou Sarr aus seiner Leihe bei Straßburg zurück.
Chelsea ist in diesem Sommer weiterhin auf der Suche nach einem Innenverteidiger, und Jacquet hat nun erklärt, warum er sich für einen Wechsel an die Anfield Road statt an die Stamford Bridge entschieden hat.
„Und was meine Entscheidung angeht: Ich würde nicht sagen, dass sie schnell gefallen ist, denn ich habe mir für diesen großen Schritt Zeit genommen. Aber ich habe mich schnell bei Liverpool gesehen“, sagte er gegenüber Ouest France.
„Ich habe gehört, dass sie [Liverpool] erst in letzter Minute dazugekommen seien, aber das stimmt nicht. Ich war schon lange mit ihnen im Gespräch. Es gab auch andere. [Man United] Zum Beispiel, aber auch andere Klubs, die nicht genannt wurden. Das ist nicht innerhalb einer Woche passiert.
„Bei Chelsea hatte ich das Gefühl, dass dort ziemlich viele Leute sind. Bei Liverpool dagegen wird es – abgesehen davon, dass [Virgil] Van Dijk sich dem Ende seiner Karriere nähert – riesig sein, mit ihm zu trainieren.
„Er wird mir so viel beibringen. Da ist auch Ibou Konaté, der mir helfen kann, mich einzugewöhnen. Besser geht es nicht. Die Geschichte hat bei meiner Entscheidung schwer gewogen, aber auch das Projekt, das sie mir angeboten haben.“
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































