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·4. Februar 2026
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10,8 Millionen Euro erhielt der VfB Stuttgart im vergangenen Jahr vom Verband für den Gewinn des DFB-Pokals. Durch die automatische Qualifikation für die Europa League sowie die Teilnahme am Supercup gegen den FC Bayern stieg diese Summe im Nachgang sogar noch weiter an.
Und was, wenn Hoeneß und seine Stuttgarter das in dieser Saison erneut schaffen? Dann würde sogar noch etwas mehr Geld winken – wenn auch nur minimal. Insgesamt schüttet der DFB dem Pokalsieger laut ‘kicker‘-Informationen knapp 10,9 Millionen Euro aus.
Den ersten Schritt wollen Undav und Co. bereits heute Abend im Viertelfinale beim Zweitligisten Holstein Kiel machen. Und auch im Holstein-Stadion geht es neben dem Einzug ins Halbfinale bereits um eine beachtliche Summe. Wer die Partie für sich entscheidet, dem sind laut dem ‘kicker‘ Gesamteinnahmen in Höhe von 6,57 Millionen Euro sicher. Das entspricht mehr als einer Verdopplung der bislang eingespielten Prämien.
📸 Stuart Franklin - 2025 Getty Images
Beim Finale im Olympiastadion geht es dann finanziell so richtig um die Wurst. Der Sieger kassiert allein für den Finalsieg 4,32 Millionen Euro. Zusammengerechnet mit den Prämien ab der ersten Runde ergeben sich somit die knapp 10,9 Millionen Euro, die dem Pokalsieger sicher sind. Einnahmen aus dem europäischen Wettbewerb und dem Supercup noch nicht inklusive.
Insgesamt befinden sich in dieser Saison 75 Millionen Euro im Prämientopf und damit etwas mehr als im vergangenen Jahr, als 74,2 Millionen Euro verteilt wurden.
Mit jedem Weiterkommen fließt Runde für Runde also ordentlich Geld in die Kassen. Auf dem Rasen dürfte das den Stuttgarter auch heute Abend allerdings weniger bewusst sein als die Tatsache, dass sie mit einem Sieg nur noch einen Schritt vom großen Ziel entfernt wären und ihre Fans wieder singen dürften: „Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin!“
📸 Stuart Franklin - 2025 Getty Images








































