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·5. Februar 2026
"Beides ist eine Möglichkeit": Wer ersetzt Gruber beim FCN?

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Nach einem durchwachsenen Start mit vier Punkten aus drei Spielen in die Rückrunde geht es für den 1. FC Nürnberg am Samstag auswärts in Paderborn (13:00 Uhr) weiter. Die Abwehr muss dabei umgebaut werden.
20 Spieltage gab es bisher in dieser Spielzeit. In allen davon war Fabio Gruber von Beginn an dabei. Nach seiner Verpflichtung vor einem Jahr wurde der 23-jährige direkt eine wichtige Stütze in diesem Sommer bereits Kapitän des FCN. Nun muss dieser nach der fünften Gelben Karte am vergangenen Wochenende aber ein Spiel aussetzen. Für die Kapitänsrolle hat sich schnell ein Ersatz gefunden. Jan Reichert wird diese Rolle übernehmen.
Die dritte Position in der Kapitänsreihenfolge ist nach dem Abgang von Robin Knoche noch unbesetzt. "Ich lasse mir Zeit bei der Entscheidung, wer in die dritte Position rückt", so Miroslav Klose auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Aber auch fußballerisch muss ein Ersatz in der Innenverteidigung für Gruber gefunden werden. "Beides ist eine Möglichkeit. Beide können die Seite auch abdecken. Das wird wohl nach dem Abschlusstraining entscheiden", sagt der Trainer zu der Frage ob Neuzugang Styopa Mkrtchyan oder Tarekt Buchmann beginnen darf. Für beide wäre es das Debüt in der zweiten Liga.
Der erst 20-jährige Buchmann hatte einiges an Verletzungspech. "Tarek ist richtig gut im Training. Er hat jetzt auch Vertrauen in seinen Körper", so Klose. "Das ist jetzt das große Ziel, dass er stabil wird", erklärte der ehemalige Nationalstürmer weiter. Steigerungspotential sieht dieser noch bei Außenverteidiger Tim Janisch. "Ihm habe ich auch persönlich mitgeteilt, dass ich mir den ein oder anderen Assist und mehr Zug zum Tor erhoffe", forderte der Chef-Trainer.
Taktisch möchte Klose den Gegner aus Paderborn beschäftigen. "Wir können auch einen richtig guten Ball spielen, was da auch unglaublich wichtig sein wird. Dann müssen die auch mal ein bisschen mehr laufen", erklärte der Übungsleiter. Die mutige Spielweise soll auch gegen den SCP nicht verändert werden. "Wenn wir etwas höher verteidigen, dann tut uns auch das gut", befand der Trainer. Wie gegen Münster solle so auch der "ein oder andere Ballgewinn mehr" geschafft werden.








































