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·13. Februar 2026
Beier will mit BVB „jedes Spiel gewinnen“ – hütet sich aber vor Meisteransage

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Maximilian Beier spielt seine zweite Saison bei Borussia Dortmund. Nachdem der BVB in seinem ersten Jahr den Start in die Bundesliga verpatzt hatte, läuft es aktuell besser für Beier und Kollegen. Dieser blickt im Interview mit Sky auf das kommende Spiel gegen Mainz, seine eigenen Ziele beim BVB sowie seine Karriere in der Nationalmannschaft.
Das aktuelle Hoch von Mainz 05 ist auch Maximilian Beier nicht entgangen. Er warnt vor einem Gegner, der „gerade sehr gut“ in Tritt ist. Dass er aus der Nationalmannschaft in Nadiem Amiri und Paul Nebel zwei gute Bekannte im Mainzer Kader hat, die heute Abend seine Gegner sein werden, ist für ihn natürlich irrelevant. Denn für den BVB seien es jetzt „wegweisende Wochen“. Partien wie die heutige gegen Mainz seien jene, „die man gewinnen muss, wenn man etwas erreichen möchte.“
Ob er damit die Deutsche Meisterschaft meint, lässt Beier allerdings offen. Zu einer solchen Kampfansage werde er sich nicht noch einmal hinreißen lassen. Gleichwohl stellt er klar, dass er jedes der in dieser Saison noch anstehenden Spiele mit dem BVB gewinnen wolle.

Foto: IMAGO
Hilfreich wäre bei diesem Vorhaben ein scorender Beier, der er in diesem neuen Jahr bereits war, als er beim 1. FC Union Berlin ein Tor erzielte und zuletzt einen der drei Treffer gegen den 1. FC Heidenheim vorbereitete. Dieser Fakt erleichtere ihm seinen Job derzeit: „Wenn man trifft, ist das Leben besser.“
Zudem sammelt Beier damit Argumente bei Trainer Niko Kovac, ihn häufig einzusetzen. Der Stürmer will in die Stammelf, will immer spielen. Wenn sich der Trainer dann für einen seiner Kollegen entscheide, dann sei das dessen Sache. Er aber will sich weiterhin mit Leistung aufdrängen, um in jedem Spiel des BVB auch eingesetzt zu werden.
In Bezug auf eine mögliche Teilnahme mit der DFB-Auswahl an der WM 2026 in Mexiko, Kanada und den USA bleibt Beier allerdings recht vage. Immerhin war Beier bereits Teil des deutschen EM-Kaders 2024 gewesen, kam auch zu einem Kurzeinsatz im Gruppenspiel gegen die Schweiz. Für sich werben will er bei Bundestrainer Julian Nagelsmann vornehmlich mit guten Leistungen im Verein. „Natürlich“ sei die WM 2026 ein Ziel. Er schaue aber „erstmal mehr auf Borussia Dortmund und werde eine erfolgreiche, gute Saison hier spielen“.
Zum Beispiel heute Abend im Signal Iduna Park gegen die Mainzer.









































