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·18. Juli 2026

Ben Jacobs: Liverpool vorn im Rennen um WM-Star

Artikelbild:Ben Jacobs: Liverpool vorn im Rennen um WM-Star

Liverpool führt im Rennen um Bradley Barcola, während PSG einen Preis von 128 Mio. Pfund aufruft

Liverpool war schon einmal in dieser Situation: Man umkreist absolute Top-Talente, wägt Wert, Bedarf und Timing ab und entscheidet dann, ob man alles auf eine Karte setzt. Diesmal steht Bradley Barcola im Rampenlicht, und laut Ben Jacobs stehen die Reds derzeit ganz vorne in der Schlange.

Das ist wichtig, denn Barcola ist kein vager Transferlink. Er gehört zu den begehrtesten jungen Stürmern Europas, ein Spieler mit Tempo, Raffinesse und dieser geschmeidigen Art zu gleiten, die Verteidiger verunsichert, noch bevor sie merken, dass Gefahr droht. Paris Saint-Germain ist bereit zuzuhören, Liverpool gilt als „aktiver“ als die übrigen Interessenten, und der Spieler soll offen für einen Wechsel sein, wenn der richtige Weg dafür vorhanden ist.


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Bradley Barcola entwickelt sich zu einem großen Transferziel des FC Liverpool

Für Liverpool ist die Logik klar. Die Suche nach einem langfristigen Fixpunkt in der Offensive ist nicht verschwunden, und Barcola wirkt wie ein Fußballer, der in Anfield zu einer prägenden Figur heranwachsen könnte. Er ist direkt, einfallsreich und strahlt über die Außenbahnen echte Gefahr aus, die Art von Angreifer, die sterilen Ballbesitz in einem Augenblick in Panik verwandeln kann.

Das Problem ist wie immer die Zahl. PSG soll rund 150 Millionen Euro verlangen, was ungefähr 128 Mio. Pfund entspricht. Das ist nach jedem Maßstab eine gewaltige Summe, und Liverpool würde damit den britischen Transferrekord übertreffen, wenn man den Deal tatsächlich abschließt.

Die Preisforderung von PSG setzt die Sommerpläne unter Druck

Diese Summe schärft jeden Teil der Diskussion. Liverpool hat in den vergangenen Transferphasen bereits viel Geld ausgegeben, und selbst bei einem ambitionierten Klub kommt irgendwann der Punkt, an dem Begeisterung auf harte Mathematik trifft. Auch PSG sitzt am längeren Hebel. Es gibt keinen akuten Verkaufsdruck, und das Interesse von Arsenal, Chelsea, Manchester United, Manchester City und Bayern München stärkt die eigene Position zusätzlich.

All das bedeutet: Liverpool mag das Rennen anführen, aber führen ist nicht dasselbe wie gewinnen. In diesem Markt bringt dir Absicht die Schlagzeilen. Geld, Nerven und Timing bringen dir den Spieler.

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Foto: IMAGO

Unsere Sicht

Barcola wirkt wie ein moderner Liverpool-Angreifer: schnell, furchtlos und in der Lage, aus sehr wenig sehr viel zu machen. Wenn der Klub ihn wirklich als Schlüsselverpflichtung sieht, dann kann man verstehen, warum er alles daransetzen würde.

Natürlich schluckt man bei 128 Mio. Pfund erst einmal. Das ist eine enorme Summe, selbst in einem Sommer, in dem Ablösen scheinbar jeden Bezug zur Realität verloren haben. Fans werden fragen, ob ein einzelner Spieler so viel wert ist, wenn ein Kader oft ebenso sehr Tiefe wie Glamour braucht. Das ist ein berechtigter Einwand.

Aber Weltklasse-Stürmer kosten Weltklasse-Geld, und Liverpool kann es sich nicht leisten, stehenzubleiben, während die Konkurrenz die besten jungen Talente Europas einsammelt. Wenn Barcola den Wechsel will, wenn er ins System passt und wenn der Trainerstab überzeugt ist, dass er zu einem der gefährlichsten Flügelspieler im Fußball werden kann, dann ist das genau die Art von großem Schritt, den ein Spitzenklub in Betracht ziehen muss.

Am Ende lebt die Hoffnung von der Vorstellung, dass Liverpool sich noch immer die Besten holt, nicht die Sichersten. Barcola wäre ein Statement. Ein teures, ja, aber dennoch ein Statement.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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