Football Espana
·6. Mai 2026
Benfica rechnet wegen Real-Gesprächen mit Mourinhos Abgang

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Real Madrid ist auf der Suche nach einem neuen Trainer für diese Saison, und immer mehr sieht es so aus, als würde die Wahl auf ihren früheren Trainer fallen: Jose Mourinho. Der Benfica-Coach hat in Lissabon noch ein Jahr Vertrag, befindet sich nun aber in Gesprächen mit Los Blancos.
Vergangene Woche bestritt Mourinho, Gespräche mit jemandem von Real Madrid geführt zu haben, doch Berichten zufolge hatte er in dieser Woche einen Videoanruf mit ihnen. Während dieses Treffens teilte Mourinho Los Blancos seine Forderungen und die Bedingungen für seine Rückkehr mit. Diario AS berichtet, dass ein Verbleib von Alvaro Arbeloa auf dem Trainerposten ausgeschlossen worden sei.
Die in Madrid ansässige Zeitung erklärt, dass Benfica-Präsident Rui Costa und sein Team in den vergangenen Wochen versucht haben, Mourinhos Vertrag zu verlängern, jedoch ohne Erfolg. Sie prüfen bereits Alternativen, da sie nun damit rechnen, dass Mourinho weiterzieht. Dabei wird darauf hingewiesen, dass Mourinho in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 3 Mio. Euro hat, die es Real Madrid ermöglichen würde, bei ihm zuzuschlagen.
Dem Bericht zufolge sind die Entscheidungsträger im Santiago Bernabeu der Ansicht, dass Mourinho die beste verfügbare Option ist, um die in der Kabine „notwendigen Veränderungen umzusetzen“. Bereits vergangene Woche hieß es, dass Präsident Florentino Perez eine Rückkehr befürwortet, und es gibt trotz Verbindungen zu Unai Emery, Mauricio Pochettino, Didier Deschamps und Max Allegri nur wenige andere naheliegende Kandidaten.
Die Veränderungen in der Kabine beziehen sich zweifellos auf die derzeitige Spannung, Stimmung und mangelnde Disziplin in Valdebebas. Allein in dieser Woche wurde berichtet, dass Kylian Mbappe eine hitzige Auseinandersetzung mit einem Trainer hatte und dass im vergangenen Monat Antonio Rudiger Alvaro Carreras geschlagen hat, was vom Linksverteidiger bestätigt wurde. Am Mittwoch, vier Tage vor El Clasico, gerieten auch Aurelien Tchouameni und Fede Valverde im Training beinahe aneinander.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































