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·5. Februar 2026
"Bereit für die Startelf": Lässt Muslic jetzt Dzeko von der Leine?

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Zwei Punkte aus vier Spielen - als Tabellenführer blickt der FC Schalke 04 gerade auf eine Durststrecke zurück. Jetzt folgt das Duell der Gegensätze, denn am Samstag (13 Uhr) empfangen die Königsblauen die SG Dynamo Dresden. Der Tabellenletzte der Hinrunde beeindruckte zuletzt als Rückrunden-Spitzenreiter.
In der Rückrunde sind zwar erst drei Partien gespielt, doch zwischen dem FC Schalke 04 und Dynamo Dresden kommt es zu einer kuriosen Konstellation. Der Tabellenführer aus Gelsenkirchen - in diesem Jahr noch ohne Sieg - trifft auf das ehemalige Schlusslicht der Hinrunde, das sich mit sieben Punkten aus drei Partien wieder an das rettende Ufer herangespielt hat. Kein Team startete besser in die Rückrunde. "Wir brennen auf das Spiel und auf Dresden. Sie haben sich im Transferfenster deutlich verändert und sind in der Liga in einem Aufwärtstrend. Aber es liegt in unserer Hand, den Turnaround zu schaffen", fasste S04-Coach Miron Muslic daher vor der Partie zusammen.
Bringen die Winter-Neuzugänge auf Schalke ebenfalls die Trendwende? Edin Dzeko und Dejan Ljubicic, aber Adil Aouchiche und Moussa Ndiaye werden gefragt sein. "Edin ist fit und bereit für die Startelf", verriet Muslic sogar schon auf der Pressekonferenz vor der Partie. Zudem wird auch Moussa Sylla weiter im königsblauen Trikot auflaufen, nachdem sein Wechsel zum New York City FC geplatzt war. Der Cheftrainer sah das Positive, denn Dzeko als Sturmpartner klang für den 43-Jährigen nicht so schlecht: "Mit Sylla kann dies gut funktionieren."
Insgesamt bewertete Muslic die Transferphase somit als gelungen. "Wir sind sehr zufrieden. Wir haben es geschafft, die Mannschaft in der Einzelqualität als auch in der Breite zu verstärken. Bis zum Schluss sind wir klar in unseren Zielprofilen geblieben und haben damit auch den Konkurrenzkampf belebt", versicherte der Fußballlehrer. Nun soll sich das auch in Leistungen widerspiegeln. Muslic versprach: "Wir unterschätzen niemals den Gegner, besonders nicht in dieser Liga. Aber wir als Schalke haben den Anspruch, das Spiel an uns zu reißen. Das lassen wir uns am Samstag auch nicht nehmen."








































