90min
·28. Juli 2026
Bericht: Arsenal geht bei Vini Jr. nächsten Schritt – Real kämpft um Verbleib

In partnership with
Yahoo sports90min
·28. Juli 2026

Die Zukunft von Vinicius Jr. ist bereits seit Monaten ein großes Streitthema bei Real Madrid. Eigentlich ist die Sache klar: Die Königlichen wollen mit dem Brasilianer verlängern, Vini selbst auch gerne in der spanischen Hauptstadt bleiben. Das Problem: Die Gehaltsvorstellungen des Flügelstürmers weichen deutlich von dem ab, was Real ihm bezahlen will. Der 26-Jährige will in die Sphären eines Kylian Mbappés aufsteigen, so viel will ihm Madrid allerdings nicht bezahlen.
Aus diesem Grund lässt eine Verlängerung des nur noch bis 2027 laufenden Vertrags weiter auf sich warten – und bietet so die Chance für andere Klubs.
Am Wochenende wurde bekannt, dass sich der FC Arsenal intensiv mit einer Verpflichtung des Brasilianers beschäftigt. Innerhalb des Klubs herrsche unisono Zustimmung für eine entsprechende Transfer-Operation. Sky Sport berichtet jetzt, dass die Gunners den nächsten Schritt gehen und ein erstes offizielles Angebot vorbereiten und abgeben werden, um Vini nach Nord-London zu locken. Es wird spannend sein, wie hoch diese erste Offerte ausfällt. Denn obwohl der Vertrag des Flügelstürmers nur noch ein Jahr läuft, verlangt Real laut der SPORT rund 160 Millionen Euro. Sollte Arsenal diesen Preis wirklich bezahlen, würde Vini der drittteuerste Transfer aller Zeiten und der teuerste Premier-League-Transfer überhaupt werden.
Soweit ist es allerdings noch nicht. Real hat seiner Nummer sieben laut Sky Sport ein neues Vertragsangebot vorgelegt, womit sie den monatelangen Poker beenden wollen. Entsprechende Eckdaten des Deals nennt der Bezahlsender allerdings nicht.
Es kommt also ordentlich Bewegung in den Poker rund um Vini. Ein Abgang scheint nicht mehr ausgeschlossen zu sein, das Interesse von Arsenal ist ernster, als viele vielleicht gedacht haben. Klar ist: Die Gunners werden Vinicius alles bezahlen, um ihn ins Emirates Stadium zu lotsen. Real ist also unter Zugzwang.
Weitere Real-News lesen:







































