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·18. September 2026

Bericht: Arsenal hat Premier-League-Stürmer im Visier

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Arsenal im Januar-Transferfenster: Die Suche nach einem Stürmer rückt für Mikel Arteta wieder in den Fokus

Arsenal wird bereits wieder auf ein bekanntes Problem hingewiesen: die Notwendigkeit, im Januar-Transferfenster entschlossen zu handeln. Laut Football London wächst das Gefühl, dass Mikel Arteta und der Klub sich keinen weiteren Wintermarkt ohne eine spürbare Verstärkung für die erste Mannschaft leisten können, besonders in der Offensive.

Der Kernpunkt ist schwer zu ignorieren. „2026, 2025 und 2024 haben die Gunners im Wintertransferfenster keinen einzigen Neuzugang für ihren Profikader verpflichtet.“ Der Kontext ist dabei natürlich wichtig. Arsenal war in der Vergangenheit durch Finanzen, Verfügbarkeit und Timing eingeschränkt, was alles eine Januar-Strategie prägen kann, noch bevor sie richtig beginnt.


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Zielspieler verpasst

Diese Herausforderung zeigte sich bereits bei der jüngsten Transferarbeit. Im Bericht heißt es, dass Antoine Semenyo zu den Spielern gehörte, die Arsenal bewunderte, aber: „Man City war die einzige realistische Option, um Anfang dieses Jahres einen Vorstoß zu wagen, während Arsenal und Liverpool bis zum Sommer hätten warten müssen.“ Das ist eine nützliche Erinnerung daran, dass Bewunderung und Umsetzung auf dem Transfermarkt zwei sehr unterschiedliche Dinge sind.

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Foto: IMAGO

Arsenal versuchte auch im jüngsten Sommer-Transferfenster, sich im Angriff weiter zu verstärken. „Arsenal wollte einen weiteren Stürmer hinzufügen und unternahm Versuche bei Morgan Rogers, Vinicius Junior und Julian Alvarez, die jedoch aus verschiedenen Gründen allesamt erfolglos blieben.“ Diese Aussage hat Gewicht, besonders vor dem Hintergrund der Abgänge von Leandro Trossard und Gabriel Martinelli, während Christos Tzolis in diesem Bereich der einzige Neuzugang war.

Wen nehmen die Gunners als Nächstes ins Visier?

Die Aufmerksamkeit hat sich nun auf die aktuellen Alternativen verlagert. „Eberechi Eze und Viktor Gyokeres haben daher ihre Plätze im Kader als zweite Wahl auf dem linken Flügel beziehungsweise im Sturmzentrum behauptet.“ Doch ihre Auftritte gegen Ipswich Town sorgten für Diskussionen, wobei „vor allem Gyokeres“ im Mittelpunkt stand. Das verschärft natürlich die Debatte über Kadertiefe, Zuverlässigkeit und die Frage, ob Arsenal genug bewährte Alternativen hat, falls sich die Stammspieler verletzen.

Die Komplikation ist wie immer, dass der Januar selten unkompliziert ist. „Der Markt ist bekanntermaßen schwierig, um ideale Geschäfte zu tätigen“, und passende Stürmer sind oft rar, teuer und sollen sofort liefern. Football London ergänzt, dass „Eli Junior Kroupi und Kevin Schade zwei Namen sind, die man im Auge behalten sollte“, was wichtig werden könnte, falls Arsenal mit Nachdruck auf den Markt zurückkehrt.

Unsere Sicht

Aus Sicht eines Arsenal-Anhängers fühlt sich das wie eine Warnung an, die man früh ernst nehmen sollte, statt sie später wegzuerklären. Wir haben zu viele Transferfenster erlebt, in denen der Bedarf offensichtlich war, die Optionen bekannt waren und der Klub den Januar trotzdem ohne die zusätzliche Qualität verließ, die nötig gewesen wäre, um ein Titelrennen aufrechtzuerhalten oder Rückschläge zu überstehen.

Wenn der Klub im Sommer wirklich der Meinung war, dass ein weiterer Stürmer gebraucht wurde, und der Bericht macht klar, dass das so war, dann ist diese Logik nicht plötzlich verschwunden. Tatsächlich könnte sie sogar noch stärker geworden sein. Zwei erfahrene Optionen für die Flügel ziehen zu lassen und sie nur mit einem einzigen Neuzugang zu ersetzen, war immer riskant. Wenn dann auch noch die Backup-Angreifer nicht überzeugen, wird die Diskussion unvermeidlich.

Arsenal hat noch Zeit, das richtig zu steuern. Der Schlüssel ist Vorbereitung. Die Anhänger werden akzeptieren, dass der Januar schwierig ist, aber sie werden nicht akzeptieren, darauf unvorbereitet zu sein. Wenn die Top-Ziele nicht verfügbar sind, muss das Rekrutierungsteam bereits realistische Alternativen parat haben, egal ob das eine in der Premier League erprobte Option, ein jüngeres Profil mit Entwicklungspotenzial oder eine kurzfristige Lösung ist, die sofort helfen kann.

Vor allem darf Arsenal nicht zulassen, dass der Ehrgeiz nachlässt, nur weil der Markt kompliziert ist. Klubs, die ganz oben mitspielen, lösen Probleme, bevor sie zu entscheidenden Schwächen werden. Wenn die Jagd auf den Traumstürmer neu entfacht werden soll, dann muss die Vorarbeit jetzt beginnen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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