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·28. August 2026
Bericht: Arsenal-Star kurz vor Bestätigung des 56-Mio.-Pfund-Abgangs

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Arsenal scheint kurz davor zu stehen, einen der bedeutendsten Abgänge der jüngeren Vereinsgeschichte abzuschließen, denn Gabriel Martinelli reist nun nach Saudi-Arabien, um seinen Wechsel zu Al-Hilal zu finalisieren. Laut TeamTalk befindet sich der Transfer in der Schlussphase, nachdem es intern Sorgen gegeben hatte, dass der brasilianische Nationalspieler beim Wechsel doch noch zögern könnte.
Diese Unruhe scheint nun verflogen zu sein. Wie berichtet wird, „wird Martinelli in Saudi-Arabien erwartet, um den Medizincheck zu absolvieren und die letzten Formalitäten seines Transfers abzuschließen“, wobei erwartet wird, dass er und Ollie Watkins am Wochenende von Al-Hilal vorgestellt werden. Für Arsenal ist diese Entwicklung ganz offensichtlich eine Erleichterung, denn der Deal war an einem Punkt angekommen, an dem ein später Sinneswandel die Pläne in der Schlussphase des Transferfensters massiv gestört hätte.
Auch die finanziellen Details spielen eine Rolle. „Martinellis Transfer wird 56 Millionen Pfund (65 Mio. Euro, 76 Mio. Dollar) wert sein.“ Aus Sicht von Arsenal ist das eine historische Summe. „Damit ist Martinellis Abgang ein vereinsinterner Rekordverkauf für Arsenal und übertrifft die 35 Millionen Pfund, die der Klub 2017 von Liverpool für Alex Oxlade-Chamberlain erhielt.“ In einem Markt, in dem Top-Angreifer aus der Premier League aufgeblähte Preise erzielen, hat sich Arsenal eine beachtliche Ablösesumme für einen Spieler gesichert, der 2019 von Ituano kam und sich zu einer festen Größe in der ersten Mannschaft entwickelte.
Die größere Bedeutung liegt darin, was als Nächstes kommt. Arsenal arbeitet bereits daran, die Lücke auf der linken Seite zu schließen. Im Bericht heißt es, dass „die Gunners intensiv an einem Offensivspieler für die linke Seite arbeiten, um die durch Martinellis Abgang entstandene Lücke zu füllen“, während Mikel Arteta die endgültige Balance seiner Offensivoptionen bewertet. Da Christos Tzolis bereits verpflichtet wurde und Leandro Trossard ebenfalls vor dem Abgang steht, ist es nur logisch, dass der Klub vor Transferschluss noch einen weiteren Flügelspieler sucht.

Foto: IMAGO
Ein genannter Name ist Igor Paixao, während die schon länger laufende Geschichte um Julian Alvarez nicht verschwunden ist. Wie der Artikel anmerkt, „hegt Arsenal weiterhin Hoffnung, Julian Alvarez nach London zu holen, obwohl das eine separate und komplizierte Angelegenheit bleibt.“ Das wirkt wie eine wichtige Unterscheidung. Martinelli direkt zu ersetzen, ist die eine Aufgabe, eine hochkarätige Verstärkung für die Offensive zu holen, eine andere — und Arsenal könnte noch versuchen, beides zu schaffen, wenn die Bedingungen passen.
Hier könnte sich der Martinelli-Deal über die unmittelbare Schlagzeile hinaus als einflussreich erweisen. Ein Verkauf für 56 Mio. Pfund schafft Spielraum, Flexibilität und Verhandlungsmacht. Arsenal war aktiv, und dieser Abgang stärkt zusätzlich die Möglichkeiten für die letzten Schritte, die der Klub noch machen möchte. Außerdem beseitigt er die Unsicherheit um einen Spieler, dessen Zukunft immer stärker mit externem Interesse verknüpft war.
Vorerst ist die Priorität klar. „Im Moment hat der Abschluss von Martinellis Abgang oberste Priorität, da der Brasilianer nun auf dem Weg nach Saudi-Arabien ist und Al-Hilal kurz davor steht, sein ambitioniertes Premier-League-Doppel perfekt zu machen.“ Wenn alles wie erwartet verläuft, wird Arsenal ein Kapitel schließen und die nächste Phase des Umbaus seiner Offensive beschleunigen.
Aus Sicht eines Arsenal-Anhängers ist das einer dieser Berichte, die gemischte Gefühle auslösen. Martinelli hat diesem Klub Energie, Direktheit und einige große Momente gegeben, daher wird sein Abgang schmerzen. Die Fans haben gesehen, wie er sich von einem rohen Talent zu einem Spieler entwickelt hat, der Spiele im Handumdrehen entscheiden konnte, und viele werden das Gefühl haben, dass seine besten Jahre noch vor ihm liegen könnten.
Trotzdem sind 56 Mio. Pfund eine gewaltige Summe, und wenn der Klub wirklich glaubt, dass jetzt der richtige Zeitpunkt zum Verkauf ist, dann muss die anschließende Kaderplanung präzise und entschlossen sein. Martinelli für eine vereinsinterne Rekordablöse zu verkaufen, wirkt nur dann klug, wenn Arsenal ihn mit Qualität, Tempo und Torgefahr ersetzt. Die Fans werden nicht damit zufrieden sein, lediglich die Bilanz auszugleichen. Sie werden Ehrgeiz sehen wollen.
Der ermutigende Teil dieses Berichts ist, dass Arsenal offenbar zielgerichtet handelt. Wenn es echte Fortschritte bei einem Ersatz für den linken Flügel gibt und wenn der Klub weiterhin einen Top-Stürmer ins Visier nehmen kann, dann könnte dies einer jener schmerzhaften Abschiede werden, die den Kader am Ende stärken. Die Fans werden dem Plan eher vertrauen, wenn sich die nächste Verpflichtung passgenau für das anfühlt, was Arteta braucht.
Emotional würde Martinellis Abgang wehtun. Strategisch könnte er Sinn ergeben. Entscheidend ist jetzt, was Arsenal als Nächstes tut, denn große Klubs werden weniger am Verkauf als an der Reaktion darauf gemessen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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