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·27. August 2026
Bericht: Chelsea will WM-Star vom Premier-League-Rivalen

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Chelsea hat laut BBC Sport Kontakt wegen eines Wechsels von Emiliano Martinez aufgenommen, und das sagt viel darüber aus, wie der Klub die Torwartposition aktuell bewertet. Wenn ein Team beginnt, einen Deal für einen 33-jährigen Weltmeister auszuloten, bedeutet das in der Regel, dass die Sorge nicht mehr nur im Hintergrund besteht, sondern in konkrete Planungen übergeht.
Martinez gilt als verfügbar, nachdem Aston Villa Zion Suzuki für rund 30 Mio. Pfund von Parma verpflichtet hat. Villa und Chelsea kennen bereits die Preisvorstellungen des jeweils anderen. Diese Klubs haben in den vergangenen Transferperioden oft genug Geschäfte miteinander gemacht, sodass niemand so tun muss, als wäre das grundsätzlich kompliziert. Morgan Rogers wechselte für die vereinsinterne Rekordsumme von 117 Mio. Pfund zu Chelsea, Alejandro Garnacho ging per Leihe in die andere Richtung, und auch Nicolas Jackson, mit einem Wert von rund 65 Mio. Pfund, wurde als mögliches Ziel von Villa genannt.
Dann ist da noch das größere Muster. Die Klubs waren Teil der als „PSR-Tausch“ beschriebenen Vereinbarung, bei der Ian Maatsen zu Villa wechselte und Omari Kellyman, inzwischen bei Straßburg, zu Chelsea ging. Wenn Chelsea also Villas Bereitschaft für einen weiteren Deal testen will, kennt man den Weg.
Der Zeitpunkt ist wichtig. Robert Sanchez ist weiterhin Chelseas aktuelle Nummer eins, aber die Kritik ist offensichtlich. Beim 3:2-Sieg gegen Fulham ließ er sich am kurzen Pfosten von Josh King bezwingen und ließ später einen weiteren Versuch abprallen, wodurch Gonzalo Garcia treffen konnte. Genau wegen solcher Momente gewinnen Transfergeschichten wie diese an Dynamik. Klubs können so viel über Vertrauen sprechen, wie sie wollen, aber Fehler beeinflussen die Kaderplanung.

Foto: IMAGO
Xabi Alonso hat öffentlich dem Impuls widerstanden, noch mehr Druck aufzubauen. „Nein, wir hatten normale Gespräche“, sagte er. „Wir haben mehr über die Mannschaft gesprochen, darüber, was wir gut gemacht haben und was wir besser machen müssen.“ Er fügte hinzu: „Es ging eher darum, den Kontext zu verstehen. Jedes Spiel wird wichtig sein, weil wir uns in diesem Prozess befinden, in dem wir noch Dinge weiterentwickeln müssen, wir müssen Anpassungen vornehmen, die stärker mit dem Team zusammenhängen.“ Fair genug, aber Trainer machen ihre Unzufriedenheit öffentlich nur selten deutlich, bevor eine Entscheidung gefallen ist.
Auch Mike Penders gehört nach seiner Rückkehr aus Straßburg zum Bild. Alonso sagte: „Er ist im Kader, also hat er eine Chance.“ Er fuhr fort: „Wir werden morgen entscheiden und den Spielern die Mannschaft bekannt geben, deshalb möchte ich lieber abwarten, damit sie es zuerst wissen.“ Das klingt nach einem Trainer, der sich die Optionen offenhält, und genau das sollte er auch tun.
Juventus versuchte früher in diesem Transferfenster, Martinez zu verpflichten, bevor Sorgen wegen einer Fingerverletzung diesen Wechsel platzen ließen, woraufhin man sich stattdessen Guglielmo Vicario auf Leihbasis sicherte. Chelsea wird sich auf medizinischer Seite sicher sein müssen, aber wenn der Klub Kontakt aufnimmt, glaubt man offensichtlich, dass das Potenzial eine ernsthafte Prüfung wert ist.
Aus Sicht eines Chelsea-Anhängers ist das spannend, weil es direkt ein Problem anspricht, das jeder sehen kann. Sanchez hat Qualitäten, aber Sicherheit gehört aktuell nicht dazu. Den gelegentlichen Fehler eines jungen Torhüters, der noch lernt, kann man akzeptieren. Schwieriger wird es, wenn immer dieselben Zweifel wieder auftauchen und deshalb auch die gesamte Abwehrreihe unsicherer wirkt.
Martinez würde Präsenz, Autorität und Persönlichkeit mitbringen. Er ist erfahren, auf die richtige Art konfrontativ und fühlt sich im Umgang mit Druck völlig wohl. Chelsea hat ohnehin schon genug junge Spieler. Es gibt ein starkes Argument dafür, jemanden dazuzuholen, der große Finals, feindselige Atmosphären und Erwartungen auf Titel-Niveau bereits erlebt hat.
Die offensichtliche Frage ist das Alter. Mit 33 ist Martinez keine langfristige Lösung. Aber Chelsea braucht nicht auf jeder Position zwingend eine Antwort für das nächste Jahrzehnt. Manchmal braucht man eine starke Lösung für vier Jahre, die die Mannschaft stabilisiert und das Niveau sofort anhebt. Wenn Penders hoch eingeschätzt wird, könnte es hilfreich sein, hinter einem Torhüter wie Martinez zu lernen.
Der andere Punkt ist simpel. Wenn Alonso wirklich schnell ein ernstzunehmendes Team aufbauen will, kann er nicht monatelang so tun, als würde sich das Torwartproblem von selbst lösen. Spitzenteams sind bei Schwachstellen kompromisslos. Chelsea sollte es auch sein. Wenn die Zahlen passen und die medizinischen Checks positiv ausfallen, fühlt sich das wie ein Wechsel an, den man vorantreiben sollte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































