Football Italia
·8. Juli 2026
Bericht: Como und Inter legen Transferstreit um Chalobah und Khalaili bei

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·8. Juli 2026

Nachdem sie bei so vielen Transferzielen aneinandergeraten waren, darunter Chelseas Trevoh Chalobah und Anan Khalaili von Union SG, wird berichtet, dass Inter und Como einen Pakt ausgearbeitet haben, um Bieterkriege zu vermeiden.
Die beiden Klubs standen sich in der vergangenen Saison im Halbfinale der Coppa Italia gegenüber, doch nachdem sich beide für die Champions League qualifiziert haben, jagen sie auf dem Markt nun sehr ähnliche Ziele.
Es wurde berichtet, dass sie beide um Chelsea-Verteidiger Chalobah kämpften, ehe Como Inter-Wunschspieler Khalaili ins Visier nahm, der auch mit Napoli verhandelte.

PISA, ITALIEN – 30. NOVEMBER: Giuseppe Marotta von FC Internazionale blickt vor dem Serie-A-Spiel zwischen Pisa SC und FC Internazionale in der Arena Garibaldi am 30. November 2025 in Pisa, Italien, aufs Spielfeld. (Foto von Gabriele Maltinti/Getty Images)
Nun behauptet La Gazzetta dello Sport, dass Comos Präsident Mirwan Suwarso und Inters Präsident Beppe Marotta gestern telefonisch gesprochen haben, um einen Nichtangriffspakt zu besprechen.
Das bedeutet im Grunde: Wenn beide denselben Spieler auf dem Transfermarkt verfolgen, versprechen sie, keinen Bieterkrieg auszulösen, der den Preis für beide in die Höhe treibt.
Sollte Inter beschließen, das Werben um Chalobah zu intensivieren, dann verspricht Como, auszusteigen und sich anderen Zielen zuzuwenden, zum Beispiel Galatasaray-Verteidiger Davinson Sanchez.
Dasselbe gilt für Khalaili, der für Inter Priorität hat, nachdem Denzel Dumfries an Real Madrid verkauft wurde und man anschließend Marco Palestra an Chelsea verlor.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































