Anfield Index
·1. Juni 2026
Bericht: Drei Liverpool-Abgänge könnten im Vorstand scheitern

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·1. Juni 2026

Liverpool bereitet sich auf einen weiteren richtungsweisenden Sommer vor, doch inmitten des Fokus auf Neuzugänge und den Trainerwechsel könnten sich für drei bekannte Gesichter unerwartete Chancen ergeben. Curtis Jones, Harvey Elliott und Endo schienen vor nicht allzu langer Zeit noch auf dem Weg zur Ausgangstür zu sein. Nun könnten sich die Umstände zu ihren Gunsten verändern.
Laut dem Express könnte Liverpools Eigentümergruppe nach einer dramatischen Neuausrichtung im Verein zögern, Abgänge aller drei Spieler zu genehmigen. Da erwartet wird, dass die Ernennung eines neuen Trainers die Transferentscheidungen prägen wird, könnten Kadertiefe und Vielseitigkeit wertvoller denn je werden.

Foto: IMAGO
Während eines Großteils der vergangenen Saison wurde Curtis Jones immer wieder mit einem Abschied von Liverpool in Verbindung gebracht. Das Eigengewächs aus der Akademie gilt seit Langem als talentierter Mittelfeldspieler, doch es blieben Fragen offen, wo er in den langfristigen Plänen des Vereins hineinpasst.
Trotz der Spekulationen kam Jones weiterhin häufig zum Einsatz und absolvierte 49 Spiele in allen Wettbewerben. Diese Zahlen zeigen, dass er selbst dann, wenn über seine Zukunft diskutiert wird, ein geschätztes Kader-Mitglied bleibt.
Ein Faktor, der klar für ihn spricht, ist seine Vielseitigkeit. Obwohl er von Natur aus Mittelfeldspieler ist, wurde Jones bei Bedarf auch in tieferen und breiteren Rollen eingesetzt. Der moderne Fußball verlangt immer stärker nach anpassungsfähigen Spielern, und genau diese Flexibilität könnte entscheidend sein, wenn Liverpool in diesem Sommer seine Kaderoptionen bewertet.
Die ursprüngliche Quelle deutete an, dass seine Fähigkeit, auf mehreren Positionen zu spielen, Liverpool dazu bewegen könnte, ihn zu behalten. Anstatt ihn zu verkaufen, könnte der Verein Jones als wertvolle Option sehen, die in mehreren Bereichen des Spielfelds Qualität liefern kann.
Nur wenige Liverpool-Spieler haben eine frustrierendere Saison erlebt als Harvey Elliott. Einst als eines der größten jungen Talente des englischen Fußballs angesehen, verbrachte Elliott die Saison fern von Merseyside auf Leihbasis bei Aston Villa.
Der Wechsel sollte ihm regelmäßige Spielpraxis verschaffen und seine Entwicklung beschleunigen. Stattdessen erwiesen sich Einsatzchancen als schwer zu bekommen. Elliott kam in allen Wettbewerben nur auf 11 Einsätze, bevor er nach Liverpool zurückkehrte.
Wie die ursprüngliche Quelle anmerkte: „Das Talent ist ganz sicher vorhanden, keine Frage, und nachdem er unter Slot in Ungnade gefallen war, könnte ein Trainerwechsel eine Liverpool-Karriere wiederbeleben, die zuvor bereits wie endgültig gescheitert wirkte.“
Diese Einschätzung spiegelt die Realität wider, vor der Elliott steht. Mit 23 ist seine Karriere weiterhin voller Potenzial, doch er braucht nun Vertrauen, Spielminuten und eine klar definierte Rolle. Liverpool weiß genau, was er anbieten kann. Seine technische Qualität, Kreativität und sein Blick für den entscheidenden Pass genießen im Fußball weiterhin hohes Ansehen.
Eine neue Stimme auf dem Trainerposten könnte Elliott den dringend benötigten Neustart geben. Statt als Spieler zu gelten, der nicht mehr gebraucht wird, könnte er sich plötzlich wieder im Rennen um eine bedeutende Rolle befinden.
Während jüngere Spieler oft die Transferdiskussionen dominieren, bleiben erfahrene Profis über lange Spielzeiten hinweg unverzichtbar. Genau hier kommt Endo ins Spiel.
Der japanische Nationalspieler kam in der vergangenen Saison nur selten regelmäßig zum Einsatz und absolvierte lediglich 12 Spiele in allen Wettbewerben. Endo, der noch in der Ära von Jürgen Klopp verpflichtet wurde, erhielt nur begrenzte Chancen und verbrachte einen Großteil der Saison am Rand des Geschehens.
Mit 33 erwartet niemand, dass Endo ein gesetzter Stammspieler wird. Dennoch müssen Liverpools Entscheidungsträger Erfahrung gegen mögliche Transfererlöse abwägen. Einen passenden Käufer zu finden, dürfte nicht einfach sein, zumal Endo in die Schlussphase seines Vertrags geht.
Seine Professionalität und taktische Intelligenz bleiben wichtige Stärken. Jeder erfolgreiche Kader braucht verlässliche Figuren, die einspringen können, wenn Verletzungen, Sperren oder ein dicht gedrängter Spielplan zuschlagen.
Die ursprüngliche Quelle hob hervor, dass Endo durchaus Teil des Kaders bleiben könnte, falls Liverpool keinen passenden Transfer realisieren kann. Aus praktischer Sicht könnte es ein sinnvoller Schritt sein, einen bewährten Nationalspieler mit Premier-League-Erfahrung zu behalten.
Liverpools Sommerpläne werden sich zwangsläufig auf die Verstärkung wichtiger Bereiche konzentrieren, doch Abgänge sind genauso wichtig. Curtis Jones, Harvey Elliott und Endo gingen jeweils mit Unsicherheit in die Sommerpause. Doch im Fußball ändern sich die Dinge schnell.
Jones bietet Vielseitigkeit, Elliott verfügt über noch nicht ausgeschöpftes Potenzial, und Endo bringt Erfahrung und Verlässlichkeit mit. Diese Qualitäten könnten immer wertvoller werden, während Liverpool ein neues Kapitel aufschlägt.
Anstatt drei Abgänge zu erleben, könnten die Fans sehen, dass alle drei Spieler im Verein bleiben. Manchmal sind die wichtigsten Kaderentscheidungen nicht die Neuzugänge, die kommen, sondern die Spieler, die bleiben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































