Empire of the Kop
·8. Mai 2026
Bericht: Ekitikés Verletzung sprengt Liverpools geplante Offensive

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Liverpool könnte nun zu einem erheblichen taktischen Umdenken gezwungen sein, nachdem sich Hugo Ekitike die Achillessehne gerissen hat. James Pearce enthüllte zudem, dass der Klub für die nächste Saison bereits einen sehr konkreten Plan für die Offensive hatte.
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Die Verletzung des Franzosen hätte zudem kaum zu einem schlechteren Zeitpunkt kommen können, insbesondere nachdem auch Mo Salah seinen Abschied bestätigt hatte.
In einem Beitrag für The Athletic erklärte Pearce, dass Arne Slot trotz der jüngsten Spekulationen über die Formation des Kaders keineswegs vorhatte, auf eine Dreierkette umzustellen.
Stattdessen bereitete sich Liverpool offenbar darauf vor, ein neu formiertes Offensiv-Quartett ins Zentrum zu stellen.
Pearce schrieb: „Es wurde viel darüber gesprochen, in der nächsten Saison auf eine Dreierkette umzustellen, aber das ist kein System, das Slot bevorzugt.“
Der Reporter enthüllte anschließend, auf welche Vision Liverpool im Hintergrund hingearbeitet hatte.
„Nachdem Salah im März angekündigt hatte, dass er gehen wird, wurde mir gesagt, dass ein Teil des Plans für die Zukunft ein 4-2-2-2 mit Isak und Ekitike als Sturmduo sein würde, während Wirtz und Szoboszlai dahinter agieren.“
Auf dem Papier ist leicht zu verstehen, warum diese Aufstellung reizvoll wirkte.
Alexander Isaks Laufwege neben Ekitikes Tempo und direktem Zug zum Tor schienen Liverpool eine völlig andere offensive Dynamik geben zu können, während Florian Wirtz und Dominik Szoboszlai dahinter für die Kreativität gesorgt hätten.
Stattdessen steht Slot durch die Verletzung des früheren Eintracht-Frankfurt-Stürmers schon vor Beginn der neuen Spielzeit vor einem großen Problem.
Pearce räumte ein, dass dieser Rückschlag Liverpools Transferpläne komplett verändert.
„Ekitikes Achillessehnenriss bedeutet, dass sie entweder jemand anderen brauchen, der diese Rolle ausfüllt, oder ein anderes System.“
Der Journalist machte zudem glasklar, was Liverpool nun fehlt.
„So oder so müssen sie Tempo verpflichten.“
Dieser Punkt erklärt vermutlich, warum die Verbindungen zu schnellen, direkten Offensivspielern nicht abreißen.
Der Abgang von Luis Diaz zu Bayern München hat bereits eine von Liverpools wenigen echten Waffen im Umschaltspiel beseitigt, während Salahs Abschied zudem eine weitere gewaltige Lücke in Sachen Kreativität und Tore hinterlässt.
Obwohl Dominic King kürzlich behauptete, dass Liverpool weiterhin zuversichtlich sei, dass Ekitike nach der Operation irgendwann wieder zu seiner Bestform zurückkehren werde, ist die Realität, dass die Genesung nach einem Achillessehnenriss viele Monate dauern kann.
Jermaine Pennant hat seine Bedenken geäußert, ob wir bei den Reds denselben Spieler zurücksehen werden, und das ist eine berechtigte Sorge.
Pearce glaubt, dass selbst im besten Fall der 23-Jährige bis Mitte Oktober ausfallen könnte, und das bedeutet, dass Liverpool es sich jetzt auf dem Transfermarkt schlicht nicht leisten kann, stillzustehen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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