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·11. September 2026
Bericht: Erfahrener Stürmer offen für ablösefreien Wechsel zu Everton

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·11. September 2026

Everton prüft, ob Mauro Icardi eine kurzfristige Lösung für den Mangel an Stürmern sein könnte. TeamTalk berichtet, dass der erfahrene Argentinier dem Klub angeboten wurde und einem Wechsel offen gegenüberstehen würde.
Laut TeamTalk ist der 33-Jährige nach seinem Abschied von Galatasaray aktuell verfügbar, was bedeutet, dass Everton auch außerhalb des regulären Transferfensters aktiv werden könnte, falls der Deal sinnvoll erscheint. Bislang ist diese Entscheidung jedoch noch nicht gefallen. Die Haltung innerhalb des Klubs wirkt vorsichtig, die Situation wird genau geprüft und ist keineswegs kurz vor dem Abschluss.
Das entscheidende Detail ist, dass „noch kein fortgeschrittener Kontakt stattgefunden hat und bislang kein offizielles Angebot abgegeben wurde“. Diese Aussage zeigt klar, wie der Stand der Dinge ist. Everton drängt derzeit nicht auf eine Verpflichtung, prüft aber einen Markt, in dem bewährte Stürmer rar sind und sofortige Verfügbarkeit einen offensichtlichen Reiz hat.

IMAGO | Anfield Index
Es ist bekannt, dass David Moyes nach einem schwierigen Ende des Transferfensters nach offensiver Absicherung sucht. Die gescheiterte Jagd auf Folarin Balogun hat den Kader in der Spitze dünn werden lassen, während Betos Abgang die Optionen im Zentrum zusätzlich reduziert hat. Aktuell hat „Everton jetzt nur noch Thierno Barry als anerkannten Mittelstürmer im Profibereich“, was erklärt, warum der Klub bereit ist, einen älteren, prominenten ablösefreien Spieler in Betracht zu ziehen.
Icardis Bilanz verleiht der Idee Substanz. In vier Spielzeiten in der Türkei erzielte er 77 Tore in 134 Partien, und „insgesamt hat er auf Profi-Niveau 250 Tore in 478 Spielen erzielt“. Das sind Zahlen, die Everton nicht ignorieren kann, besonders für ein Team, das möglicherweise eher einen instinktiven Vollstrecker als ein langfristiges Projekt braucht.
Es gibt jedoch klare Gründe, warum Everton bislang nicht beschleunigt hat. „Icardis Alter, seine jüngere Verletzungshistorie und die voraussichtlichen Gehaltsvorstellungen gehören zu den Faktoren, die vor einem formellen Angebot berücksichtigt werden müssen.“ Genau darin liegt der Balanceakt. Ein Spieler mit Vita auf Top-Niveau ist ohne Ablösesumme verfügbar, doch die Gesamtkosten des Pakets könnten dennoch erheblich sein.
Hinzu kommt die Frage der Anpassung. Ein Wechsel nach Merseyside und ins Hill Dickinson Stadium wäre seine erste Erfahrung im Premier-League-Fußball. Für einige im Fußball ist das eine spannende Marktchance. Für andere wirft es nachvollziehbare Fragen zu Intensität, Fitness und dazu auf, wie schnell er einen Beitrag leisten könnte.
Im Moment ist „das Interesse sondierend“ und „jeder mögliche Wechsel noch ein gutes Stück von der Realität entfernt“. Everton prüft mehrere Optionen, und Icardi ist eine davon.
Aus der Sicht eines Everton-Fans wirkt das wie eine dieser Ideen, die umso mehr Sinn ergeben, je länger man auf die Kadertiefe blickt. Es lässt sich nicht leugnen, dass vorne mehr Personal gebraucht wird, und wenn ein Stürmer mit 250 Profi-Toren verfügbar wird, werden die meisten Klubs in Evertons Lage zumindest zuhören.
Der Reiz liegt auf der Hand. Icardi weiß, wo das Tor steht, er hat für große Klubs gespielt, und es wären keine wochenlangen Verhandlungen über eine Ablösesumme nötig. Wenn Moyes einen Strafraumstürmer will, der auch halbe Chancen verwertet, dann ist das genau das Profil, das einen Klub zum Handeln verleiten kann.
Trotzdem ist Vorsicht aus Fan-Sicht absolut angebracht. Everton kann sich kein weiteres teures Risiko mit einem Spieler leisten, dessen Körper ihm möglicherweise nicht mehr erlaubt, in der Premier League konstant Leistung zu bringen. Gehalt ist wichtig, Verfügbarkeit ist wichtig, und genauso wichtig ist die übergeordnete Strategie. Der Klub braucht Zuverlässigkeit ebenso sehr wie Renommee.
Falls dieser Wechsel tatsächlich auf dem Tisch liegt, wäre das Idealszenario ein streng kontrollierter Deal, ein vernünftiges Gehalt, leistungsbezogene Anreize auf Basis von Einsätzen und Output und keinerlei Kompromisse bei der Zukunftsplanung. Icardi könnte kurzfristig helfen, aber nur, wenn Everton sicher ist, dass er hungrig, fit und voll engagiert kommt. Andernfalls wäre es wohl klüger, den Markt weiter nach einer Lösung mit geringerem Risiko zu sondieren.
Quelle: TeamTalk
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































