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·28. August 2026
Bericht: Everton will Star verkaufen, Serie-A-Klub interessiert

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·28. August 2026

Everton bewegt sich bei Beto auf eine wichtige Entscheidung spät im Transferfenster zu, wobei TeamTalk berichtet, dass Fiorentina weiter Gespräche über einen Deal für den Stürmer führt, während der italienische Klub seine Offensive umgestaltet.
Das Gesamtbild wird allmählich klarer. Beto, inzwischen 28, soll offen für eine Rückkehr in die Serie A sein, wo er zuvor bei Udinese überzeugte. Gleichzeitig scheint Everton akzeptiert zu haben, dass sein Weg zu regelmäßigen Startelfeinsätzen enger geworden ist. TEAMtalk berichtet, dass ihm bewusst ist, dass Thierno Barry in der Rangordnung nun vor ihm steht, eine Entwicklung, die die Stimmung rund um seine Zukunft verändert hat.

Foto IMAGO
Es gibt derzeit keinen unmittelbaren Hinweis auf einen bereits abgeschlossenen Deal, und auch ein offizielles Angebot ist noch nicht eingegangen, aber es gibt genug Bewegung in dieser Angelegenheit, um sie genau im Auge zu behalten. Fiorentina sondiert offensive Optionen, da Moise Kean offenbar vor einem Abgang steht, und Beto gehört zu den Namen, die aktiv geprüft werden.
Wichtig ist hier, dass Everton den Spieler nicht zum Abschied drängt, sich aber „auf einen Verkauf vorbereitet, falls vor Schließung des Transferfensters ein akzeptables Angebot eingeht“. Diese Formulierung ist wichtig, weil sie auf einen Klub hindeutet, der handlungsbereit ist, sofern Zahlen und Ersatzplan sinnvoll sind.
Beto steht noch bis 2027 unter Vertrag, mit der Option auf ein weiteres Jahr, sodass Everton nicht unter Druck steht, schlechte Konditionen zu akzeptieren. Dennoch ist die finanzielle Realität ebenfalls klar. Der Klub zahlte 2023 rund 26 Millionen Pfund, um ihn von Udinese zu verpflichten, und wie der Bericht erklärt, „dürfte jeder Deal jetzt unter dieser Summe liegen, auch wenn sie weiterhin versuchen werden, eine nennenswerte Ablöse zu erzielen“.
Es gibt auch eine sportliche Erklärung für den Zeitpunkt. David Moyes hat gesehen, wie Barry schnell Eindruck hinterließ, mit einem Tor beim Premier-League-Sieg gegen Crystal Palace und anschließend einem Hattrick im Carabao Cup in Preston. Beto hingegen blieb beim 4:0-Sieg von Everton unter der Woche ohne Einsatz auf der Bank.
Die Außenwirkung dieses Abends blieb nicht unbemerkt. Dem Bericht zufolge „sah es so aus, als hätte er sich verabschieden können“, nachdem er geblieben war, um Fotos mit den Fans zu machen. Ob sich das als bedeutsam erweist, bleibt abzuwarten, aber es verstärkte den Eindruck, dass sich sein Status verändert.
Fiorentina ist der Klub, der am konkretsten im Rennen ist, auch wenn sich parallel die Bemühungen um Joshua Zirkzee entwickeln. TEAMtalk berichtet, dass der Kontakt andauert und Betos Präferenz für Italien bekannt ist. Er hat zudem vor Schließung des Transferfensters „mehrere Möglichkeiten“, was die Tür auch für Bewegung von anderer Seite offenlässt.
Leeds United gehört zu den Klubs, die sich schon zuvor mit ihm beschäftigt haben, und sucht weiterhin einen Stürmer, während Nottingham Forest ebenfalls mancherorts ins Spiel gebracht wurde. Doch die stärkste Spur führt weiterhin nach Florenz.
Für Everton wird hier das Detail entscheidend. Quellen zufolge sind die Verantwortlichen überzeugt, dass Beto nur gehen darf, wenn ein Ersatz gesichert ist. Das ergibt vollkommen Sinn. Die Kadertiefe im Sturmzentrum kann in einer langen Saison schnell schwinden, und Moyes wird einem Abgang kaum zustimmen, ohne zuvor für Absicherung gesorgt zu haben.
Ein Name, den man im Blick behalten sollte, ist Zian Flemming. Leeds schätzt ihn, und Everton ebenfalls. Der Hinweis, dass Everton mögliche Ersatzkandidaten für Beto ins Auge fasst, verleiht dieser Geschichte eine zusätzliche Ebene, weil er darauf hindeutet, dass hinter den Kulissen bereits geplant wird.
Betos Zeit bei Everton hatte ihre ermutigenden Momente, und 10 Tore in 40 Einsätzen in der vergangenen Saison waren durchaus ein Ertrag. Doch zunehmend fühlt sich das wie ein Fall von Timing, Gelegenheit und Passung an. Ein Spieler, der regelmäßig spielen will, ein Klub, der für Geschäfte offen ist, und ein Markt in Italien, der die sauberste Lösung bieten könnte.
Im Moment ist Evertons Haltung abgewogen. Man wird zuhören, man wird warten, und man wird nur handeln, wenn das richtige Angebot kommt und der richtige Ersatz bereitsteht. Bis dahin bleibt Beto ein Everton-Spieler, aber die Richtung, in die sich alles bewegt, ist immer schwerer zu ignorieren.
Aus Sicht eines Everton-Fans ist dies einer jener Berichte, die gemischte Gefühle auslösen. Es besteht kein Zweifel daran, dass Beto eine beliebte Figur geblieben ist, und wenn man liest, dass „es so aussah, als hätte er sich verabschieden können“, trifft das etwas härter, weil Fans durchaus eine Bindung zu Spielern aufbauen, die ihr Herz auf dem Platz tragen.
Gleichzeitig muss Everton pragmatisch sein, wenn Beto gehen will und „die Präferenz des Spielers für eine Rückkehr in die Serie A bekannt ist“. Moyes hat bei Barry offenbar klar etwas gesehen, und wenn der neue Stürmer seine Chance nutzt, darf Sentimentalität die Entscheidungsfindung nicht bestimmen. Das gilt besonders dann, wenn Beto gesagt wurde, dass er nicht länger die erste Wahl ist.
Der entscheidende Punkt für die Everton-Fans ist die Frage des Ersatzes. Dem Bericht zufolge wird der Klub nur verkaufen, wenn er einen Ersatz verpflichtet, und das muss unverrückbar bleiben. Beto ohne angemessene Absicherung ziehen zu lassen, würde fahrlässig wirken, selbst wenn Barry brillant gestartet ist. Verletzungen, Formverlust und ein voller Spielplan können alles schnell verändern.
Dann ist da noch die finanzielle Seite. Wenn Everton nicht die vollen 26 Millionen Pfund zurückholen kann, dann muss der Klub sicherstellen, dass eine Ablöse dennoch dem gesamten Kader hilft. Das wird nur dann zu einem guten Geschäft, wenn der Klub klug reinvestiert und das Transferfenster stärker beendet, als er es begonnen hat. Wenn das gelingt, werden die Fans es verstehen. Wenn nicht, wird es sich wie ein Risiko anfühlen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































