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·27. August 2026

Bericht: Everton will vor Transferschluss noch vier Spieler holen

Artikelbild:Bericht: Everton will vor Transferschluss noch vier Spieler holen

Everton-Transfers nehmen Fahrt auf, da David Moyes Franculino und vier späte Deals ins Visier nimmt

Evertons starker Start in die Saison hat die Transferprioritäten des Klubs nicht verändert, sondern geschärft. Nach dem 2:0-Sieg gegen Crystal Palace gibt es Ermutigendes rund um den frühen Einfluss der Neuzugänge, doch hinter den Kulissen läuft die Rekrutierungsarbeit weiter auf Hochtouren, während David Moyes versucht, wichtige Bereiche seines Kaders vor Schließung des Transferfensters umzubauen.

Laut TeamTalk plant Everton einen bedeutenden späten Vorstoß auf dem Transfermarkt, wobei ein Stürmer, ein Rechtsverteidiger, ein Linksverteidiger und ein Innenverteidiger allesamt aktiv geprüft werden. Der Bericht erklärt, dass „späte Wechsel für einen Stürmer, Rechtsverteidiger, Linksverteidiger und Innenverteidiger für David Moyes’ Team alle möglich sind“, was einen klaren Hinweis auf sowohl die Absicht als auch die Dringlichkeit im Goodison Park gibt.


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Franculino taucht in Evertons Transferplänen auf

Die auffälligste Entwicklung betrifft Midtjylland-Stürmer Franculino. Everton beobachtet den 22-Jährigen schon seit einiger Zeit und hat nun „frische Gespräche mit den Beratern von Midtjylland-Stürmer Franculino geführt, den sie ausführlich beobachtet haben“. Dieses Detail ist wichtig. Es deutet darauf hin, dass die Vorarbeit bereits geleistet wurde, statt dass einfach nur in den letzten Tagen des Transferfensters ein Name zu einer langen Liste hinzugefügt wurde.

Franculinos Bilanz sticht hervor. Er hat „beeindruckende 58 Tore in 115 Spielen für Midtjylland erzielt“ und ist, nachdem eine Verletzung die Möglichkeit eines Wechsels Anfang des Jahres beeinträchtigt hatte, nun „wieder vollständig fit und offen für einen Wechsel in die Premier League“. TeamTalk fügt hinzu, dass „25 Millionen Euro (21,4 Mio. Pfund / 29,2 Mio. Dollar) ausreichen könnten, um ihn in diesem Sommer zu verpflichten“, obwohl auch Newcastle Interesse nachgesagt wird.

Evertons Überlegungen zu einem Stürmer hängen eng mit Betos Situation zusammen. Es wurde berichtet, dass der Klub „vor dem Ende der Frist mit Angeboten für Beto rechnet“, auch wenn es einen klaren Vorbehalt gibt. Everton „würde ihm keinen Abgang erlauben, ohne zuvor Ersatz in Aussicht zu haben“. Auch Burnleys Zian Flemming wurde in Betracht gezogen, während Richarlisons Name wieder aufgetaucht ist. Im Bericht heißt es dazu: „Der Brasilianer würde die Chance, zu seinem ehemaligen Klub zurückzukehren, sofort ergreifen, wobei Tottenham einen Verkauf in Erwägung zieht.“

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Foto: IMAGO

Suche nach einem Rechtsverteidiger bleibt aktiv

Seit Monaten wird die Position des Rechtsverteidigers intern als eine der dringendsten Baustellen angesehen, und daran hat sich nichts geändert. TeamTalk schreibt: „Eine der obersten Prioritäten von Everton ist die Verpflichtung eines neuen Rechtsverteidigers, und die Situation bleibt unverändert.“ Straßburgs Guela Doue war schon länger die bevorzugte Option, doch die Verfolgung dieses Ziels scheint zunehmend kompliziert.

Dem Bericht zufolge hat Everton „mehrere Vorstöße für den ivorischen Nationalspieler unternommen, doch der Spieler hält an einem Wechsel zu einem Champions-League-Klub fest“. Da nun Paris Saint-Germain als möglicher Interessent genannt wird, könnte Everton gezwungen sein, sich schnell Alternativen zuzuwenden. Crystal Palaces Daniel Munoz ist eine solche Option und „bleibt ernsthaft in Erwägung“. Sein Wert soll bei rund 25 Millionen Pfund liegen, wobei Palace für Angebote offen ist.

Defensive Kadertiefe könnte die letzten Tage prägen

Everton ist auch auf der Suche nach einem Linksverteidiger, wobei Nizzas Verteidiger Melvin Bard zu den geprüften Namen gehört. Das Ziel ist klar: Konkurrenz für Vitaliy Mykolenko und mehr Ausgewogenheit im Kader über eine anspruchsvolle Saison hinweg.

In der Innenverteidigung könnte Bewegung von Abgängen abhängen. TeamTalk berichtet, dass Everton „offenbar kurz davor steht, einen späten Vorstoß für einen neuen Innenverteidiger zu machen, da Jake O’Brien vor Ablauf der Frist gehen könnte“. Wie bei Beto ist die Position klar: „Sie würden ihn nicht gehen lassen, ohne einen Ersatz zu verpflichten.“ Leeds United, Crystal Palace und Sunderland werden alle als mögliche Ziele genannt.

Was an Evertons Strategie auffällt, ist, dass es sich nicht um zufällige Hektik in den letzten Tagen des Transferfensters handelt. Es spiegelt einen Klub wider, der diszipliniert bleiben will und gleichzeitig flexibel bleibt, während sich Chancen und Abgänge entwickeln. Wenn Moyes auch nur zwei oder drei dieser Ziele verpflichtet, könnte Evertons Kader bis zum Deadline Day deutlich stärker aussehen.

Unsere Ansicht

Aus Everton-Sicht wirkt dieser Bericht ermutigend, weil er darauf hindeutet, dass der Klub endlich proaktiv über mehrere Positionen hinweg denkt, anstatt von einem Problem zum nächsten zu stolpern. Die Idee, einen Stürmer, zwei Außenverteidiger und einen Innenverteidiger dazuzuholen, ergibt fußballerisch Sinn. Man kann bereits die Konturen dessen erkennen, was Moyes will: mehr Verlässlichkeit, mehr Athletik und mehr Konkurrenzkampf.

Franculino ist der spannendste Fall. „58 Tore in 115 Spielen“ ist eine starke Ausbeute, und wenn er tatsächlich für rund 21,4 Mio. Pfund verfügbar ist, klingt das nach genau der Art von Deal, bei dem Everton sofort zugreifen sollte. Fans werden sich natürlich fragen, ob er sich schnell an die Premier League anpassen kann, aber das Profil ist vielversprechend: jung, produktiv und mit Entwicklungspotenzial. Sollte Beto gehen, wäre es ein starkes Signal, ihn durch einen Stürmer zu ersetzen, der klar auf dem Weg nach oben ist.

Die Situation auf der Rechtsverteidiger-Position ist wahrscheinlich am dringendsten. Wenn Guela Doue auf einen Champions-League-Wechsel wartet, sollte Everton vermeiden, sich zu lange hinhalten zu lassen. Daniel Munoz wirkt eher wie eine sofort einsatzbereite und bewährte Lösung, auch wenn 25 Millionen Pfund keine geringe Ablöse sind. Auf der linken Abwehrseite und in der Innenverteidigung wird Kadertiefe unbedingt gebraucht, wenn Everton das bekannte Problem vermeiden will, schon im Oktober zu dünn besetzt zu wirken.

Insgesamt wirkt dies wie ein Transferfenster, das immer noch ein sehr gutes werden könnte. Everton ist gut gestartet, und jetzt besteht die Chance, auf diesem Schwung aufzubauen, statt ihn zu vergeuden. Die Fans werden hoffen, dass der Klub entschlossen handelt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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