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·18. Juni 2026

Bericht: FSG gibt Grünes Licht für Liverpools 70-Mio.-Pfund-Transfer

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Liverpool-Transfernews: Adam Wharton rückt als Mittelfeld-Ziel für 70 Mio. Pfund in den Fokus

Liverpools Umbruch im Sommer scheint an Fahrt aufzunehmen, und Adam Wharton gehört nun klar zu den Namen, die rund um Anfield diskutiert werden. Laut TeamTalk ist der Klub bereit, mehr als 70 Mio. Pfund für den Mittelfeldspieler von Crystal Palace auszugeben, wobei die Arbeit an einem möglichen Deal sich intensivieren soll.

Für eine Liverpool-Mannschaft, die nun von Andoni Iraola geführt wird, ist die Balance im Mittelfeld entscheidend. Nach einem dramatischen Einbruch in der Saison 2025/26 braucht der Kader Dynamik, Kontrolle und technische Klarheit, und Wharton verkörpert ein Profil, das sofort Sinn ergeben würde.


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Interesse an Wharton nimmt Fahrt auf

TeamTalk berichtet, dass Liverpool glaubt, eine Einigung mit Crystal Palace erzielen zu können, obwohl Wharton noch bis 2029 unter Vertrag steht und Palace keinerlei Verkaufsdruck hat.

Der 22-Jährige soll zudem einem möglichen Wechsel nach Anfield gegenüber „aufgeschlossen“ sein, was wichtig werden könnte, falls Liverpool formelle Verhandlungen vorantreibt.

Berichten zufolge ist die FSG bereit, ein Paket von mehr als 70 Mio. Pfund zu finanzieren, wenn es nötig ist. Diese Ablöse wäre ein deutliches Signal des Vertrauens seitens Liverpools Recruitment-Team, gerade in einer Phase, in der Richard Hughes und die breitere Fußballstruktur den Kader für Iraola umgestalten müssen.

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Foto: IMAGO

Palace-Star passt zu Liverpools Bedarf im Mittelfeld

Whartons Aufstieg war rasant und beeindruckend. Von seinem ehemaligen Palace-Teamkollegen Eberechi Eze als „eine Freude, mit ihm zu spielen“ bezeichnet, hat er sich zu einem der komplettesten jungen Mittelfeldspieler der Premier League entwickelt.

Sein Auftritt beim Finalsieg von Crystal Palace in der Conference League gegen Rayo Vallecano festigte diesen Ruf zusätzlich, wobei Wharton offiziell zum Spieler des Spiels ernannt wurde. Vor diesem Hintergrund wird sein Fehlen im WM-Kader Englands immer schwerer zu erklären.

Auch statistisch ist das Argument überzeugend. Pro 90 Minuten in der Premier-League-Saison 2025/26 lag Wharton unter vergleichbaren Spielern auf seiner Position im 98. Perzentil bei den erwarteten Assists, im 95. bei kreierten Großchancen und im 84. bei kreierten Chancen.

Das ist für Liverpool wichtig, weil es nicht einfach nur darum gehen kann, einen reinen Abräumer zu verpflichten. Iraolas Mittelfeld wird Spieler brauchen, die den Ball zurückerobern, das Spiel vorantreiben und aus tieferen Räumen Chancen kreieren können.

Homegrown-Status macht ihn noch attraktiver

Whartons Homegrown-Status gibt Liverpool zudem einen weiteren Grund zu handeln. In einem Sommer, in dem die Kaderplätze für Nicht-Homegrown-Spieler sorgfältig verwaltet werden müssen, würde die Verpflichtung eines in der Premier League bewährten englischen Mittelfeldspielers an anderer Stelle Flexibilität bewahren.

Das könnte entscheidend sein, wenn Liverpool auch in der Defensive, im Angriff und auf den Außenverteidigerpositionen nach Verstärkungen sucht. Ein Spieler wie Wharton bringt Qualität, ohne in anderen Bereichen des Marktes Türen zu schließen.

Allerdings wird Palace kein einfacher Verhandlungspartner sein. Der Umgang des Klubs mit dem früheren hochkarätigen Interesse an Marc Guehi hat gezeigt, dass sie harte Verhandler sind, und Whartons Vertrag verschafft ihnen zusätzlichen Spielraum.

Liverpool muss zielgerichtet handeln

Wenn Liverpool es ernst meint, wäre Zögern riskant. Bis Ende August zu warten, in der Hoffnung auf einen günstigeren Deal, könnte sie angreifbar machen, vor allem wenn sich weitere Klubs einschalten.

Wharton ist keine spekulative Wette. Er ist jung, bereit für die Premier League, taktisch flexibel und zeigt bereits internationales Format. Für eine Liverpool-Mannschaft, die Autorität und Kreativität im Mittelfeld braucht, ist diese Kombination selten.

Die Ablöse mag hoch sein, aber die Logik ist klar. Wenn Iraolas Liverpool Intensität und Kontrolle zurückgewinnen will, wirkt Wharton wie genau die Art von Mittelfeldspieler, die diesen Prozess beschleunigen könnte.

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Wharton ist im klassischen Sinne kein Glamour-Name, aber er wirkt wie ein Fußballer, der für ein ernsthaftes taktisches System gemacht ist.

Die Summe von 70 Mio. Pfund wird natürlich Diskussionen auslösen, besonders nach einer Saison, in der Liverpools Entscheidungen bei Recruitment und Coaching stark unter die Lupe genommen wurden. Aber das Profil ist attraktiv. Wharton kann passen, pressen, Chancen kreieren und sich durchsetzen. Genau diese Mischung hat Liverpool in der vergangenen Saison allzu oft gefehlt.

Es hat auch etwas Erfrischendes, einen Spieler ins Visier zu nehmen, bevor er unerreichbar wird. Wartet man noch ein Jahr, könnte Palace deutlich mehr verlangen, während mehr Klubs anklopfen und eine mögliche Nominierung für England seinen Wert weiter steigern könnte.

Die große Frage ist, ob Liverpool Palace früh genug von einem Verkauf überzeugen kann, damit Iraola in der Vorbereitung richtig mit ihm arbeiten kann. Dieser Kader kann sich keinen weiteren langsamen, reaktiven Sommer leisten.

Wenn Wharton den Wechsel will und Liverpool wirklich davon überzeugt ist, dass er das Geld wert ist, dann sollten sie entschlossen handeln. Das ist die Art von Verpflichtung, die dem Mittelfeld einen neuen Rhythmus geben könnte – und nach 2025/26 wirkt das dringend nötig.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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