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·1. September 2026

Bericht: Leeds United kann Ex-Premier-League-Stürmer holen

Artikelbild:Bericht: Leeds United kann Ex-Premier-League-Stürmer holen

Leeds United zieht Hwang-Hee-chan-Transfer in Erwägung, während der Druck am Deadline Day steigt

Leeds United ist am Deadline Day eine späte Option für die Offensive angeboten worden: Wolves-Stürmer Hwang Hee-chan steht im Raum, während Daniel Farke vermeiden will, das Transferfenster auf Schlüsselpositionen zu schwach besetzt zu beenden. Laut TeamTalk wurde der südkoreanische Nationalspieler mehreren Vereinen angeboten, wobei Leeds zu den Klubs gehört, die nun prüfen, ob ein Transfer Sinn ergibt.

Der Zeitpunkt ist bedeutsam. Leeds war auf dem Markt bereits aktiv und hat James Trafford, Tarik Muharemovic, Nico Elvedi, Harry Wilson und Michael Zefferer verpflichtet, während sich auch Melvin Bard nach seiner Ankunft zum Medizincheck dem Klub nähert. Auf dem Papier deutet das auf einen Verein hin, der mehrere Positionen abgedeckt hat. In der Praxis bleibt jedoch klar der Eindruck, dass der Kader mehr Tiefe braucht, besonders in der Offensive.


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Das Problem für Leeds sind nicht einfach nur die Zahlen, sondern die Balance der Gruppe. Joel Piroe wurde an West Ham ausgeliehen, Joe Gelhardt hat sich Hull City fest angeschlossen, und Willy Gnonto befindet sich in Italien und wartet auf die Freigabe, um seinen Wechsel zur Fiorentina abzuschließen. Wie berichtet wurde, „kann dieser Deal allerdings nur zustande kommen, wenn Leeds selbst einen offensiven Ersatz verpflichtet“. Damit steht der Klub vor einem bekannten Deadline-Day-Dilemma: eine späte Lösung erzwingen oder riskieren, unterbesetzt in die Saison zu gehen.

Hwang Hee-chan wird zur Option für Leeds United

Hwang ist in den Rekrutierungsdiskussionen von Leeds kein neuer Name. Bereits während des Aufstiegskampfs 2024/25 stand er auf dem Radar des Klubs und erneut in einem späteren Transferfenster, als über offensive Verstärkungen nachgedacht wurde. Damals entschied sich Leeds jedoch für andere Wege und verpflichtete stattdessen Dominic Calvert-Lewin und Lukas Nmecha. Die aktuellen Umstände scheinen die Möglichkeit nun aber wieder eröffnet zu haben.

Wie TeamTalk berichtet, „ist Leeds einer von vielen Vereinen, die von den Vertretern des Wolves-Stürmers Hwang wegen eines möglichen Last-Minute-Deals kontaktiert wurden …“ Diese Formulierung ist wichtig. Es handelt sich nicht um den Fall, dass Leeds den Spieler von Beginn an aggressiv verfolgt hat. Vielmehr wurde ihnen die Gelegenheit angeboten, und die Entscheidung liegt nun beim Klub.

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Foto: IMAGO

Für die Diskussion gibt es eine einfache Logik. „Leeds wirkt vorne besonders dünn besetzt“, und Farke wird wissen, dass schon eine Verletzung den Mangel an Alternativen schnell offenlegen könnte. Hwang, inzwischen 30, ist vielleicht keine langfristige Lösung, bringt aber Erfahrung auf Topniveau und Vielseitigkeit in der gesamten Offensive mit.

Der Quellartikel merkt an, dass „der Südkoreaner zwar nicht zu den treffsichersten Spielern gehört, aber in 357 Einsätzen 90 Karrieretore erzielt hat – also ein Tor alle 3,9 Spiele“. Diese Bilanz braucht Kontext. Seine Ausbeute bei Wolves liegt bei „nur 22 dieser Tore in 119 Einsätzen für die Old Gold“. Das reicht aus, um zu zeigen, dass er beitragen kann, aber nicht, um die Frage auszuräumen, ob er für eine Mannschaft, die sich auf die Anforderungen der Premier League vorbereitet, wirklich eine entscheidende Verstärkung wäre.

Die Verfügbarkeit des Wolves-Stürmers eröffnet eine späte Marktchance

Was diese Option realistischer macht, ist die Position von Wolves. TeamTalk schreibt, dass „Wolves in diesem Sommer unbedingt den Spieler abgeben will“ und dass Hwang, der in dieser Saison bislang nicht zum Einsatz kam, „mitgeteilt bekommen hat, dass er gehen darf“. In den späten Tagen des Transferfensters führt so etwas oft zu Bewegung. Verkaufende Vereine werden flexibler, Berater arbeiten mehrere Optionen gleichzeitig ab, und kaufende Klubs wägen Wert gegen Dringlichkeit ab.

Genau an diesem Punkt scheint Leeds zu stehen. Der Klub hatte sich zuvor andere Optionen angesehen und zog bei Mykhailo Mudryk den Kürzeren, wobei „die Bereitschaft von Spurs, eine Kaufoption über 75 Mio. Pfund in den Leihdeal aufzunehmen – ein Preis, dem Leeds nicht zustimmen wollte –“ mitentscheidend für den Ausgang war. Das ist ein wichtiger Hinweis auf den aktuellen Ansatz von Leeds. Der Verein ist bereit zu handeln, aber nur innerhalb klarer Grenzen. Hwang könnte deshalb als besser handhabbare Alternative attraktiv sein, sofern die finanziellen Bedingungen stimmen.

Auch in anderen Teilen des Kaders gibt es Druck. Sam Chambers ist für eine Saison auf Leihbasis zu Northampton Town gewechselt, ein sinnvoller Schritt für die Entwicklung des Mittelfeldspielers nach zwei Einsätzen bei den Profis. In der Defensive bleiben die Sorgen bestehen, nachdem sich Joe Rodon beim 1:1 gegen Brentford eine Oberschenkelverletzung zugezogen hat. Leeds hätte weiterhin gern eine Absicherung im Zentrum der Abwehr und soll an einem Everton-Verteidiger interessiert sein, an dem aber auch Crystal Palace dran ist.

Die Entscheidungen am Deadline Day könnten die Saison von Leeds prägen

Bei allem Transferlärm fühlt sich dieser Deadline Day wie ein Spiegel der allgemeinen Planung von Leeds an. Melvin Bard verstärkt die linke Abwehrseite, und die Sommergeschäfte insgesamt haben das Grundniveau des Kaders angehoben. Dennoch werden die Fans das Transferfenster stark danach bewerten, ob die Offensive am Ende zu anfällig zurückgelassen wurde.

Hwang mag kein spektakulärer Transfer sein, könnte aber ein pragmatischer sein. Er bringt Erfahrung mit, eine respektable Karrierebilanz von 90 Toren und Verfügbarkeit zum richtigen Zeitpunkt auf dem Markt. Genauso muss Leeds aber entscheiden, ob dieses Profil den Kader wirklich verbessert oder nur eine Lücke füllt. Der Bericht von TeamTalk lässt diese Frage offen, und da die Uhr läuft, dürfte Elland Road nicht mehr lange auf eine Antwort warten müssen.

Unsere Sicht

Aus Sicht von Leeds United wirkt dieser Bericht eher beunruhigend als beruhigend. Hwang Hee-chan ist ein ordentlicher Spieler und bringt offensichtlich Qualität mit, aber Angebote am Deadline Day klingen in der Theorie oft überzeugender, als sie es nachher tatsächlich sind. Wenn Leeds wirklich an dem Punkt angekommen ist, an dem Berater anklopfen, weil Wolves ihn loswerden will, dürfen die Fans zu Recht fragen, warum der Klub nicht schon einen klareren Plan für die Offensive hat.

Die größte Sorge betrifft das Gesamtbild. Piroe ist weg, Gelhardt ist weg, Gnonto scheint ebenfalls vor dem Absprung zu stehen, und nun wird den Anhängern gesagt, die Lösung könnte ein 30-Jähriger sein, der bei Wolves mit seiner Konstanz zu kämpfen hatte. Ja, „Leeds wirkt vorne besonders dünn besetzt“, aber genau das verschärft den Blick auf die Kaderplanung. Verstärkung wird gebraucht, doch es gibt einen Unterschied zwischen zusätzlicher Tiefe und dem Nehmen dessen, was verfügbar ist, weil die Zeit davonläuft.

Dazu kommt die Sorge, dass Leeds auf ein reaktives Ende des Transferfensters zusteuert. Mudryk zu verpassen ist das eine, aber wenn die Ausweichoptionen alle kurzfristig oder opportunistisch sind, kann am Ende ein zusammengeflickter statt ein sauber aufgebauter Kader entstehen. Hwang könnte dennoch einen nützlichen Job machen und vielleicht sogar überraschen, aber aus einer skeptischen Leeds-Perspektive fühlt sich das nicht wie die Art von entschlossenem Schritt an, die vor einer anspruchsvollen Premier-League-Saison für Ruhe sorgt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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