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·3. August 2026

Bericht: Leeds United soll 42 Mio. Pfund für Stürmer zahlen

Artikelbild:Bericht: Leeds United soll 42 Mio. Pfund für Stürmer zahlen

Leeds United steht vor der 42-Mio.-Pfund-Entscheidung bei Igor Paixao, nachdem Marseille einen festen Preis aufgerufen hat

Die Suche von Leeds United nach offensiven Verstärkungen hat die nächste große Hürde genommen: Marseille soll für Igor Paixao auf rund 42 Millionen Pfund bestehen. Laut Foot Mercato steht der brasilianische Flügelspieler auf der Shortlist von Leeds, doch ein Wechsel wirkt derzeit wegen der Höhe der Bewertung und der Rolle des Spielers in den umfassenderen Rekrutierungsplänen des Klubs kompliziert.

Diese Entwicklung folgt auf die Enttäuschung um Julian Brandt, den Leeds bewundert hatte, bevor Ajax schnell handelte und ihn nach dem Auslaufen seines Vertrags bei Borussia Dortmund ablösefrei verpflichtete. Dieses Ergebnis zwang Leeds zurück auf den Markt und scheint die Arbeit an alternativen Optionen für die Flügelpositionen beschleunigt zu haben.


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Der Preis von Igor Paixao stellt Leeds United vor eine Herausforderung

Paixao ist ein Name, der den Entscheidungsträgern von Leeds vertraut ist, da er bereits zuvor mit dem Klub in Verbindung gebracht wurde. Sein Profil ergibt auf dem Papier Sinn. Er ist direkt, effektiv und verfügt nach Stationen in den Niederlanden und Frankreich über Erfahrung in zwei großen europäischen Ligen. In der vergangenen Saison kam er für Marseille in 42 Einsätzen auf 12 Tore und sieben Assists – Zahlen, die unterstreichen, warum er weiterhin genau beobachtet wird.

Dennoch ist die finanzielle Seite das zentrale Problem. Marseille steht unter Druck, Geld einzunehmen, da die UEFA nach Regelverstößen die finanzielle Situation des Klubs im Blick behält. Mehrere Abgänge haben bereits stattgefunden, darunter Mason Greenwood, Hamed Traore und Pierre-Emerick Aubameyang, und Paixao gehört zu den Spielern, die eine beträchtliche Ablösesumme einbringen könnten.

Das macht ihn jedoch nicht automatisch erreichbar. Marseilles Eigentümer Franck McCourt soll den Flügelspieler mit 50 Millionen Euro bewertet haben, also etwa 42 Millionen Pfund, was deutlich über dem liegen soll, was Leeds derzeit investieren möchte. Die Differenz soll bei etwa 15 bis 20 Millionen Euro liegen – ein erheblicher Abstand für einen Klub, der Ambitionen und Disziplin in Einklang bringen will.

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Foto: IMAGO

Marseilles Haltung wird von Vertrag und Investition geprägt

Marseilles Position wird zusätzlich dadurch gestärkt, dass Paixao erst im vergangenen Sommer für 30 Millionen Pfund von Feyenoord kam und noch vier Jahre Vertrag hat. Für den französischen Klub besteht kein unmittelbarer Zwang zum Nachgeben, es sei denn, die Marktbedingungen ändern sich oder ein Käufer nähert sich ihren Forderungen an.

Für Leeds schafft das ein bekanntes Transferdilemma. Sollen sie sich für ein als hochklassig eingestuftes Ziel strecken, oder auf eine leichter erreichbare Alternative umschwenken? Der Hinweis, dass Paixao nur die dritte Wahl sein soll, bringt eine weitere Ebene hinein, denn Klubs zahlen oft ungern zu viel, wenn ein Spieler nicht ganz oben auf ihrer Liste steht.

Unsere Sicht

Aus Sicht von Leeds United fühlt sich das nach einer dieser Verbindungen an, die aus offensichtlichen Gründen spannend sind, aber zugleich einen deutlichen Realitätscheck mit sich bringen. Igor Paixao hat die Art von Output und offensivem Funken, die das Niveau des Kaders anheben würden, und wenn Leeds es ernst meint mit einem starken Wettbewerb in der Premier League, dann sind das die Kaliber von Namen, die die Fans hören wollen.

Die Sorge ist der Preis. 42 Millionen Pfund sind eine gewaltige Summe, besonders für einen Klub, der auf mehr als einer Position kluge Kaderbreite braucht. Fans werden sich verständlicherweise fragen, ob dieses Geld nicht effektiver verteilt werden könnte – vor allem, wenn Paixao nicht einmal das oberste Transferziel ist. Die Rekrutierung muss präzise sein, nicht emotional.

Gleichzeitig gibt es ein starkes Argument dafür, dass Topqualität echtes Geld kostet. Leeds hat bereits ein Ziel verpasst, und die Fans werden nicht sehen wollen, dass der Klub immer wieder zögert, nur um am Ende spät im Transferfenster bei einer schwächeren Option zu landen. Wenn der Staff glaubt, dass Paixao den Sprung schaffen und in England liefern kann, dann gibt es gute Gründe, entschlossen vorzugehen – und gleichzeitig weiter zu versuchen, die Ablösesumme zu drücken.

Das Traumszenario für die Fans ist klar: Leeds bleibt ambitioniert, bleibt organisiert und verpflichtet einen Angreifer, der Spiele auf Premier-League-Niveau wirklich verändern kann. Paixao wirkt durchaus wie ein Spieler, der so ein Transfer sein könnte. Die Frage ist, ob sich die Zahlen in einen Bereich bringen lassen, in dem sich das Risiko lohnend anfühlt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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