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·18. August 2026

Bericht: Liverpool drängt auf die Verpflichtung von zwei Stürmern

Artikelbild:Bericht: Liverpool drängt auf die Verpflichtung von zwei Stürmern

Liverpool-Transfernews: Gespräche über Barcola und Mbaye nehmen Fahrt auf bei möglichem PSG-Doppeldeal über 155 Mio. Pfund

Liverpools Sommer könnte schnell teuer werden. Laut TeamTalk hat der Klub bei einem Transfer des PSG-Duos Bradley Barcola und Ibrahima Mbaye ernsthafte Fortschritte gemacht, wobei ein Gesamtpaket im Wert von rund 155 Mio. Pfund nun als machbar gilt, falls Paris Saint-Germain seine Haltung lockert.

Das entscheidende Detail ist eigentlich ganz einfach. „Bradley Barcola und Ibrahima Mbaye warten beide auf eine Rückmeldung von Paris Saint-Germain zu den laufenden Gesprächen mit Liverpool, wobei die persönlichen Bedingungen mit dem Klub von der Anfield Road grundsätzlich bereits vereinbart sind, wie TEAMtalk enthüllen kann.“ Das ist wichtig, denn sobald die persönlichen Bedingungen im Großen und Ganzen stehen, dreht sich das Gespräch nur noch um eines: den Preis.


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Und der Preis ist hier das ganze Spiel. PSG soll Berichten zufolge „zusammen knapp 200 Mio. Pfund“ verlangt haben, was selbst nach modernen Marktmaßstäben immer überzogen klang. Die Veränderung kam, weil „die Ankunft des Ajax-Flügelspielers Mika Godts ihnen mehr Flexibilität bei ihren Forderungen gegeben hat“. Anders gesagt: PSG hat Alternativen im Kader, und Liverpool versucht, das auszunutzen.

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Foto: IMAGO

Barcola-Deal hängt von PSG-Bewertung ab

Barcola wurde von PSG zuvor auf rund 145 Mio. Pfund taxiert, eine Summe, die von Anfang an abschreckend wirkte. Jetzt „glaubt das Lager des Spielers, dass ein Deal näher an 125 Mio. Pfund nun möglich sein sollte“. Das ist immer noch eine enorme Summe, aber immerhin verlagert es die Diskussion aus dem Bereich der Fantasie in den der Verhandlung.

Barcola wäre der Schlagzeilentransfer. Liverpool braucht mehr Tiefe in der Offensive und Qualität, die sofort Verantwortung übernehmen kann. Sollte Cody Gakpo gehen, wird der Bedarf noch dringlicher. TeamTalk berichtet: „Liverpool ist bereit, einen möglichen Wechsel von Cody Gakpo zu Tottenham Hotspur zu genehmigen, aber nur, wenn angemessener Ersatz geholt wird.“ Das ist normales Kadermanagement, kein Drama.

Mbaye-Transfer gilt als flexibler

Die Situation bei Mbaye wirkt finanziell besser handhabbar. PSG soll „rund 50 Mio. Pfund für das hoch eingeschätzte Talent“ verlangen, aber es gibt auch „die Annahme unter den am Transfer Beteiligten, dass er auch für näher an 30 Mio. Pfund gehen könnte“. Das ist ein deutlicher Rückgang und erklärt, warum Liverpool nicht abgeschreckt wurde.

Noch wichtiger ist: „Liverpool ist offen für die Idee, sowohl Barcola als auch Mbaye zu verpflichten, und hat, was entscheidend ist, keinem der beiden Lager gesagt, dass sie sich zwischen dem einen oder anderen Deal entscheiden müssen.“ Dieser Satz zeigt, dass es sich um eine echte Doppel-Operation handelt und nicht darum, dass ein Name benutzt wird, um beim anderen Druck aufzubauen.

Andoni Iraolas Planung prägt Liverpools Sommer

Das größere Bild im Kader treibt das Ganze an. „Da bereits ein Ersatz für Mohamed Salah benötigt wird, würde das theoretisch Platz im Kader und im Budget für Barcola und Mbaye schaffen.“ Liverpool plant voraus, und Andoni Iraolas Sichtweise scheint damit übereinzustimmen. TeamTalk ergänzt: „Unseren Informationen zufolge ist auch Cheftrainer Andoni Iraola damit einverstanden, dass Gakpo geht, aber nur, wenn Liverpool einen Ersatz verpflichtet.“

Es gibt noch einen weiteren Hinweis aus Paris. „Sowohl Barcola als auch Mbaye wurden beim Trophée-des-Champions-Duell am Sonntag gegen Lens nicht berücksichtigt“, was normalerweise genau die Art von Personalentscheidung ist, die Menschen aus gutem Grund ins Reden bringt. Das garantiert keine Abgänge, aber es bedeutet selten, dass bereits alles geklärt ist.

Am Ende hängt alles davon ab, ob PSG nachgibt. Liverpool hat die Vorarbeit geleistet, die persönlichen Bedingungen stehen grundsätzlich, und die Struktur eines Doppeltransfers ist realistisch. Jetzt braucht man nur noch den verkaufenden Klub dazu, nicht mehr so zu tun, als beginne jede Verhandlung zum vollen Ladenpreis.

Unsere Sicht

Aus Sicht eines Liverpool-Anhängers ist dieser Bericht spannend, wirft aber auch die altbekannte Frustration auf. Warum fühlt sich jeder Deal so an, als müsste er erst mühsam durch ein Dickicht gezerrt werden? Wenn Barcola das oberste Ziel ist, dann zieht es durch. Wenn Mbaye als Teil der Zukunft gesehen wird, dann hört auf, im Kreis zu laufen, und entscheidet, ob er das Geld wert ist.

Was besonders auffällt, ist die wiederholte Betonung von PSGs Bewertung. Gut. Verkaufende Klubs überpreisen Spieler, das ist Fußball. Aber Liverpool weiß das nicht erst seit gestern. Wenn der Klub wirklich glaubt, dass Barcola für rund 125 Mio. Pfund und Mbaye für rund 30 Mio. Pfund zu haben sind, dann ist der Rahmen klar. Entweder man zahlt aus Überzeugung oder man geht weg. Genau dieses endlose Mittendrin nervt die Anhänger.

Dazu kommt noch der Gakpo-Aspekt. Ihn nur dann gehen zu lassen, „wenn angemessener Ersatz geholt wird“, klingt vernünftig, aber Liverpool hatte schon genug Transferphasen, in denen sich der Klub so verhielt, als sei der Ersatz von Qualität eine überraschende administrative Belastung. Salah muss im größeren Sinne ohnehin schon ersetzt werden, auch wenn nicht eins zu eins, und das hätte schon vor Monaten im Zentrum der Planung stehen müssen.

Barcola wirkt wie die Königslösung, Mbaye wie der Transfer mit großem Potenzial, und beide zu verpflichten würde ein starkes Signal senden. Aber die Anhänger haben schon oft von Strukturen, Bewertungen und laufenden Gesprächen gehört. Irgendwann muss Liverpool wie ein Klub handeln, der ganz genau weiß, was er will, und bereit ist, dafür zu zahlen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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