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·29. Mai 2026

Bericht: Liverpool kann Verteidiger für 52 Mio. Pfund holen

Artikelbild:Bericht: Liverpool kann Verteidiger für 52 Mio. Pfund holen

Liverpool hält sich die Tür für eine Quansah-Rückkehr offen, während die Leverkusen-Klausel in den Fokus rückt

Liverpools langfristige Planung in der Defensive könnte Jarell Quansah noch nach Anfield zurückbringen, denn die Rückkaufklausel des Innenverteidigers bei Bayer Leverkusen wird für das Rekrutierungsteam des Klubs zu einer immer interessanteren Option.

Der englische Nationalspieler verließ Merseyside im vergangenen Sommer in einem Deal im Wert von 35 Millionen Pfund und beendete damit ein Kapitel, in dem er sich aus Liverpools Akademie in den Kreis der Profimannschaft gespielt hatte. Doch obwohl Quansah auf der Suche nach regelmäßiger Spielpraxis weiterzog, stellte Liverpool sicher, weiterhin erheblichen Einfluss auf seine Zukunft zu behalten.


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Laut der deutschen Publikation Bild fügte Liverpool dem Transfer eine Rückkaufvereinbarung hinzu, die es dem Klub erlaubt, den Verteidiger unter bestimmten Bedingungen zurückzuholen. Während in diesem Sommer eine Option über 80 Millionen Euro bestand, soll die Klausel 2027 auf 60 Millionen Euro, also ungefähr 52 Millionen Pfund, sinken.

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Foto: IMAGO

Quansah blüht in Leverkusen auf

Unter einigen Liverpool-Anhängern gab es verständlicherweise Enttäuschung, als Quansah ging, doch der Wechsel hat sich für alle Beteiligten als vorteilhaft erwiesen.

In Leverkusen hat sich der 23-Jährige als einer der verlässlichsten Verteidiger der Bundesliga etabliert. Konstante Leistungen haben dazu beigetragen, sein Ansehen in ganz Europa zu steigern, und ihm Anerkennung auf internationaler Ebene eingebracht, darunter auch die Berufung in Thomas Tuchels englischen WM-Kader.

Regelmäßige Einsätze haben Quansahs Entwicklung beschleunigt. Der Verteidiger hat Ruhe am Ball, Autorität in Luftduellen und eine wachsende Führungspräsenz gezeigt – Eigenschaften, die ihn bereits im Akademiesystem von Liverpool hoch angesehen machten.

Leverkusen wiederum hat hervorragenden Gegenwert für sein Investment erhalten. Der Klub sicherte sich einen talentierten jungen Verteidiger, der in seine besten Jahre kommt, während Liverpool eine stattliche Ablösesumme einnahm und sich durch die Rückkaufvereinbarung absicherte.

Liverpools Defensive könnte 2027 ganz anders aussehen

Die Kaderplanung ist ein zentraler Schwerpunkt, seit Arne Slot die Mannschaft übernommen hat, die unter Jürgen Klopp zusammengestellt wurde. Liverpool hat bereits mehrere Bereiche des Teams erneuert, besonders in der Defensive.

Jeremie Frimpong, Milos Kerkez, Giovanni Leoni und Giorgi Mamardashvili wurden alle als Teil einer breiteren Strategie verpflichtet, um den Kader zu modernisieren und auf künftige Umbrüche vorzubereiten.

Weitere Veränderungen könnten noch bevorstehen. Bei mehreren erfahrenen Verteidigern bleiben Fragen zu ihrer langfristigen Zukunft offen, und Liverpools Führung wird die Nachfolgeplanung in den kommenden Spielzeiten sorgfältig prüfen.

Virgil van Dijk und Joe Gomez stehen derzeit bis 2027 unter Vertrag. Ob diese Verträge verlängert werden, bleibt ungewiss, wodurch ein Szenario entstehen könnte, in dem Liverpool in diesem Zeitraum einen weiteren Innenverteidiger von Topniveau benötigt.

Vor diesem Hintergrund gewinnt Quansahs Klausel zunehmend an Bedeutung.

Leverkusens Erfolg steigert den Wert der Klausel

Hätte Liverpool sofort handeln wollen, hätte der Klub die in diesem Sommer verfügbare Rückkaufoption über 80 Millionen Euro ziehen können. Allerdings könnte es deutlich attraktiver sein, diesen Betrag im nächsten Jahr auf 60 Millionen Euro sinken zu lassen.

Im aktuellen Transfermarkt könnte es als exzellentes Geschäft gelten, einen etablierten Nationalspieler im Zentrum der Abwehr mit Premier-League-Erfahrung und noch vielen Entwicklungsjahren vor sich für rund 52 Millionen Pfund zu verpflichten.

Bild berichtet, dass Quansah trotz der Aufmerksamkeit für seine Leistungen voraussichtlich mindestens bis 2027 in Leverkusen bleiben wird. Diese Stabilität dürfte sowohl dem Spieler als auch dem Klub zugutekommen, während Liverpool seine Entwicklung aus der Ferne weiter beobachtet.

Wichtig ist, dass die Rückkaufklausel eher Flexibilität als Verpflichtung bietet. Liverpool kann Quansahs Entwicklung im nächsten Jahr bewerten, den eigenen Bedarf in der Defensive einschätzen und dann entscheiden, ob eine Rückkehr die beste Option darstellt.

Der künftige Weg bleibt offen

Wenige Transfervereinbarungen bieten ein so günstiges Gleichgewicht aus Risiko und Chance. Liverpool sicherte sich eine beträchtliche Ablösesumme, als Quansah ging, sah ihn seine Entwicklung bei einem der führenden deutschen Klubs fortsetzen und behielt zugleich die Möglichkeit, ihn zu einem vorab festgelegten Preis zurückzuholen.

Für Quansah bieten die kommenden Spielzeiten die Chance, sich weiter unter Europas führenden Verteidigern zu etablieren. Für Leverkusen bedeutet es, von einem Spieler zu profitieren, der in seine stärksten Jahre kommt.

Für Liverpool bedeutet es jedoch, eine wertvolle Option am Leben zu halten.

Während der Klub seinen Kader unter Slots Führung weiter umbaut, könnte die Möglichkeit einer Quansah-Rückkehr aus Leverkusen noch zu einer der wichtigsten Transferentscheidungen der kommenden Jahre werden. Mit einer Klausel über 52 Millionen Pfund am Horizont und einer bereits laufenden Nachfolgeplanung in der Defensive hat sich Liverpool in Position gebracht, um zu handeln, sollte sich der richtige Moment ergeben.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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