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·15. August 2026

Bericht: Liverpool-Star will zu einem Premier-League-Rivalen

Artikelbild:Bericht: Liverpool-Star will zu einem Premier-League-Rivalen

Cody Gakpo zu Tottenham: Spurs treiben den Wechsel voran, während Liverpool einen Sommerverkauf abwägt

Tottenham ist bei der Verpflichtung von Cody Gakpo einen Schritt näher gekommen, und das wirkt inzwischen nach mehr als nur dem üblichen Sommergerücht. Laut Voetbal International sind sich die Spurs und Gakpo in den Grundzügen eines Deals einig, während der Klub aus Nordlondon auch Kontakt zu Liverpool aufgenommen hat, da er den Transfer forciert.

Das ist wichtig, denn sobald ein kaufender Klub den Spieler weitgehend auf seiner Seite hat, verschiebt sich die Diskussion. Dann geht es um den Preis, die Struktur des Deals und darum, ob der verkaufende Klub ihn wirklich behalten will. Im Fall von Gakpo hat Liverpool auf dem Papier die besseren Karten. Er steht noch bis zum Sommer 2030 unter Vertrag, also gibt es keinen Druck, ihn günstig oder schnell zu verkaufen.


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Tottenhams Transferpläne nehmen Fahrt auf

Im Bericht heißt es: „Cody Gakpo is op hoofdlijnen akkoord met Tottenham Hotspur“, was zeigt, dass die Spurs bereits erhebliche Vorarbeit geleistet haben. Roberto De Zerbi, inzwischen Trainer bei Tottenham, soll den niederländischen Angreifer als Teil seiner sich entwickelnden Offensivreihe haben wollen. Dieses Interesse scheint konkret zu sein, selbst wenn die Spurs auch Savinho von Manchester City verpflichten sollten.

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Foto: IMAGO

Entscheidend ist, dass es bislang noch kein formelles Angebot gibt. Damit gehört das Ganze eher in die Kategorie ernsthaftes Interesse als in die Endphase. Dennoch deutet die Kontaktaufnahme mit Anfield darauf hin, dass die Spurs den Deal für realistisch halten.

Liverpools Transferhaltung rückt nun in den Fokus

Aus Liverpools Sicht ist jetzt Urteilsvermögen gefragt. Gakpo hatte in dreieinhalb Spielzeiten an der Anfield Road nützliche Phasen, bot Flexibilität in der gesamten Offensive und ein verlässliches Leistungsniveau, ohne je ganz zur zentralen Figur im Angriff zu werden. Wenn Tottenham es ernst meint, muss Liverpool entscheiden, ob man ihn unter Andoni Iraola als unverzichtbar ansieht oder als verkäuflichen Spieler, mit dem sich andere Prioritäten finanzieren lassen.

Die Quelle deutet zudem an, dass alle Parteien mit einer positiven Lösung rechnen. Sollte sich das bewahrheiten, könnte Gakpos Kapitel in Liverpool seinem Ende entgegengehen, und Tottenham könnte einen in der Premier League bewährten Angreifer im besten Fußballeralter verpflichten.

Unsere Sicht

Aus Liverpool-Sicht ist das genau die Art von Bericht, die mehr Fragen als Antworten aufwirft. Gakpo fühlte sich nie wie ein schlechter Spieler an, den man im Kader hat. Er arbeitet, er sorgt für Momente, und er kann mehrere Positionen bekleiden. Gleichzeitig kann man nachvollziehen, warum ein Verkauf in Erwägung gezogen werden könnte, wenn die Ablösesumme hoch genug ist und Iraola den Kader nach seinen eigenen Vorstellungen umbauen will.

Die Sorge liegt auf der Hand. An einen direkten nationalen Rivalen zu verkaufen, birgt immer ein Risiko, besonders wenn der Spieler die Liga bereits kennt und sich schnell einfügen könnte. Wenn die Spurs einen Stürmer bekommen, der eingespielt, vielseitig einsetzbar ist und noch Jahre Restlaufzeit in seinem Vertrag hat, darf Liverpool in den Verhandlungen nicht nachlässig sein. Entweder Topwert oder kein Deal.

Dazu kommt das größere Bild im Kader. Liverpool braucht Angreifer, denen man über eine lange Saison hinweg vertrauen kann, und die Tiefe des Kaders schwindet schnell, sobald Verletzungen auftreten. Gakpo ziehen zu lassen, ergibt nur dann Sinn, wenn es einen klaren Plan für Ersatz gibt, nicht nur ein vages Vertrauen darauf, dass jemand anderes das schon auffangen wird.

Deshalb ist das Gefühl gemischt. Ein Verkauf hat seine Logik, aber nur, wenn Liverpool wirklich überzeugt ist, dass er verzichtbar ist, und nur, wenn die Summe wirklich hoch genug ist. Andernfalls könnte das einer dieser Transfers werden, die im Juli sauber wirken und im November nerven.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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