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·21. August 2026

Bericht: Liverpool weiter im Rennen um 100-Millionen-Pfund-Mittelfeldstar

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Liverpool-Transfer aktuell: Interesse an Adam Wharton wächst, da Curtis Jones vor dem Abgang steht

Liverpool denkt ernsthaft über einen Transfer von Adam Wharton nach, wobei sich Crystal Palaces Mittelfeldspieler als eine führende Option herauskristallisiert, falls Curtis Jones seinen erwarteten Wechsel zu Inter Mailand vollzieht. Laut Caught Offside ist der Klub aus Merseyside bereit, dieses Interesse zu verstärken, während Andoni Iraola sein Mittelfeld vor Schließung des Transferfensters formt.

Das entscheidende Detail ist simpel. Jones soll „kurz vor einem Wechsel zu Inter Mailand stehen“, und das wirft für Liverpool sofort die Frage auf, ob man handeln muss. Wharton wird intern als ein Spieler angesehen, der helfen könnte, diese Lücke zu schließen, insbesondere weil er aus tieferen Räumen agieren und das Tempo bestimmen kann.


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Der Bericht ergänzt, dass Iraola „die Idee abgesegnet hat, den 22-Jährigen nach Anfield zu holen“, was angesichts des Einflusses des Cheftrainers auf die Kaderplanung eine bemerkenswerte Entwicklung ist. Whartons Profil ist leicht nachzuvollziehen. Er ist ruhig am Ball, progressiv in seinem Passspiel und taktisch reif für sein Alter. Theoretisch könnte seine Ankunft Ryan Gravenberch und Dominik Szoboszlai erlauben, mit größerer offensiver Freiheit zu spielen.

Adam Whartons Preis wirft eine große Liverpool-Transferfrage auf

Jede Bewunderung geht mit einer ernsten finanziellen Warnung einher. Palace soll Wharton mit rund 78 Mio. Pfund bewerten, während „einige Quellen angedeutet haben, dass ihre Forderungen auf 100 Mio. Pfund steigen könnten“. Allein diese Summe macht dies zu einer der komplizierteren Liverpool-Transfergeschichten des Sommers.

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Foto: IMAGO

Hinzu kommt die Haltung von Palace. Der Quelle zufolge gibt es „wenig Bereitschaft zu verkaufen“, während talkSPORT berichtet haben soll, dass Wharton „erwartet, auch in der kommenden Saison trotz beträchtlichen Transferinteresses bei Crystal Palace zu bleiben“. Das sind keine kleinen Hürden, sondern zentrale Punkte des Deals.

Auch externes Lob unterstreicht seinen wachsenden Ruf. Declan Rice hat Wharton als „überragenden“ Mittelfeldspieler bezeichnet, was den Eindruck nur verstärkt, dass Liverpool einen Spieler mit aktueller Qualität und erheblichem langfristigem Potenzial verpflichten würde.

Das Timing könnte Liverpools Mittelfeldpläne bestimmen

Aus Liverpools Sicht ergibt dieses Interesse fußballerisch Sinn. Aus Marktsicht wirkt es deutlich weniger einfach. Palace hat alle Trümpfe in der Hand, der Spieler scheint zufrieden zu sein, und der Preis liegt klar im Premiumbereich. Mit dem Abgang von Jones braucht Liverpool womöglich schnell Klarheit, doch Dringlichkeit kann den Wert verzerren.

Im Moment fühlt sich das eher nach einer Situation an, die man genau beobachten sollte, als nach einer, die auf einen schnellen Abschluss zusteuert. Wharton passt ins Profil, aber solange Palace seine Haltung nicht aufweicht, könnte Liverpool entscheiden, dass Geduld der klügere Weg ist.

Unsere Sicht

Als unsicherer Liverpool-Anhänger ist das eine dieser Verbindungen, die sowohl aufregend als auch leicht unangenehm wirken. Adam Wharton sieht nach einem großartigen Spieler aus, und man versteht absolut, warum der Klub ihn möchte. Wenn Iraola Kontrolle aus dem tieferen Mittelfeld will, dann scheint Wharton tatsächlich viele Anforderungen zu erfüllen. Die Aussage, dass er ein „überragender“ Mittelfeldspieler ist, wirkt jedenfalls nicht übertrieben.

Gleichzeitig sind die Zahlen schwer zu ignorieren. Wenn Palace wirklich 78 Mio. Pfund will und auf 100 Mio. Pfund gehen könnte, ist das eine enorme Summe für einen Spieler, der möglicherweise gar nicht verfügbar ist. Wenn ein Bericht außerdem sagt, dass er „erwartet, auch in der kommenden Saison trotz beträchtlichen Transferinteresses bei Crystal Palace zu bleiben“, fragen sich die Anhänger natürlich, ob Liverpool hier eine Gelegenheit erzwingen würde, die in Wahrheit gar nicht existiert.

Da ist auch noch der Aspekt Curtis Jones. Einen Eigengewächs-Spieler zu ersetzen, der den Klub versteht, mit einer riesigen Verpflichtung zu ersetzen, birgt Risiken, besonders wenn es spät im Transferfenster passiert. Wharton mag gut genug sein, um eine große Investition mit der Zeit zu rechtfertigen, aber die Anhänger werden die Gewissheit wollen, dass dies ein strategischer Schritt ist und kein reaktiver.

Mein Gefühl ist gemischt. Wenn Liverpool die Ablösesumme drücken kann und der Spieler wirklich offen für den Wechsel ist, kann man das leicht unterstützen. Wenn nicht, könnte es die vernünftigere Entscheidung sein, vorerst auf die aktuelle Mittelfeldgruppe zu vertrauen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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