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·18. August 2026

Bericht: Liverpool will nach schwacher Vorbereitung zwei Spieler abgeben

Artikelbild:Bericht: Liverpool will nach schwacher Vorbereitung zwei Spieler abgeben

Liverpool-Transfernews: Chiesa, Elliott und Jones vor dem Aus, während Iraola den Kader umgestaltet

Liverpools Sommergeschäft tritt in eine entscheidendere Phase ein, wobei die Verkleinerung des Kaders inzwischen genauso wichtig erscheint wie Neuverpflichtungen. Nach den bedeutenden frühen Ausgaben unter Sportdirektor Richard Hughes richtet sich die Aufmerksamkeit nun offenbar auf Abgänge, und drei Namen stehen dabei immer stärker im Mittelpunkt: Federico Chiesa, Harvey Elliott und Curtis Jones.

Laut dem Liverpool Echo ist die Richtung in den vergangenen Tagen klarer geworden. Dem Bericht zufolge könnte Liverpool nun bereit sein, sich von Spielern zu trennen, die entweder in der Vorbereitung nicht überzeugt haben oder sich durch die Pläne des neuen Cheftrainers in einer unsicheren Lage befinden.


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Liverpool-Transfers deuten auf schwierige Entscheidungen hin

Dieses Transferfenster war bereits teuer. Liverpool hat rund 100 Mio. Pfund für Victor Munoz und Jeremy Jacquet ausgegeben, vor dem Hintergrund, dass der Kader weiterhin Arbeit benötigt, besonders auf den Flügeln in der Offensive. Wenn vor Transferschluss noch ein weiterer großer Neuzugang kommen soll, wird die Ausgeglichenheit der Finanzen zur Notwendigkeit und nicht bloß zur Präferenz.

Deshalb haben die jüngsten Personalentscheidungen Aufmerksamkeit erregt. Im Doppelspiel am Sonntag gegen Como bekamen einige Spieler praktisch ein erstes Vorspielen und wurden später am Tag für das prestigeträchtigere Spiel an der Anfield Road nicht berücksichtigt. Chiesa und Elliott gehören beide in diese Kategorie, und die Bedeutung davon ist nicht übersehen worden.

Die Einschätzung des Echo war deutlich: „Die Vorzeichen sprechen daher kurzfristig nicht gerade für Federico Chiesa und Harvey Elliott“, heißt es im Bericht. Praktisch bedeutet das, dass zwei Spieler Andoni Iraola nicht davon überzeugt haben, dass sie in der kommenden Saison eine zentrale Rolle in seinen Plänen spielen sollten.

Federico Chiesa und Harvey Elliott unter Druck

Chiesas Situation wirkt besonders aussagekräftig. Seit seiner Ankunft 2024 hatte er Probleme, einen Rhythmus, Form und Verfügbarkeit zu finden, die eine langfristige Rolle an der Anfield Road rechtfertigen würden. Es gab ein gewisses Maß an Hoffnung, dass ein veränderter Trainerstil ihm helfen könnte, doch die Vorbereitung hat wenig dazu beigetragen, diese Argumentation zu stärken. Das Interesse aus der Serie A hält an, aber die Herausforderung bleibt, einen Klub zu finden, der sowohl Liverpools Bewertung als auch die Gehaltsvorstellungen des Spielers erfüllen kann.

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Foto: IMAGO

Elliotts Fall ist anders, aber nicht weniger bedeutend. Mit erst 23 Jahren ist er weiterhin ein Spieler mit technischer Qualität und vielversprechendem Potenzial, doch die Realität ist, dass sein Weg zunehmend unklar geworden ist. Eine schwierige Leihphase bei Aston Villa hat nicht geholfen, und da sein Vertrag nur noch ein Jahr läuft, nähert sich Liverpool einem Punkt, an dem eine Entscheidung getroffen werden muss. Die Reds werden die 35 Mio. Pfund, die Villa zuvor offenbar zahlen wollte, möglicherweise nicht mehr erzielen, doch die Logik eines Verkaufs ist leicht nachzuvollziehen, falls eine Verlängerung nicht realistisch ist.

Das Echo formulierte es bei der Bewertung seines bisherigen Sommers deutlich: „Während einer enttäuschenden Vorbereitung wirkte Elliott sehr wie ein Spieler, der in den vergangenen zwei Jahren kaum Fußball gespielt hat, während Chiesa kaum Anzeichen gezeigt hat, dass Iraolas Ansatz ihm mehr entgegenkommt als der von Arne Slot.“

Ein Verkauf von Curtis Jones könnte den nächsten Schritt ermöglichen

Der dritte Name im Fokus ist Jones, dessen Fehlen offiziell auf ein Hüftproblem zurückgeführt wird. Doch da das Interesse von Inter Mailand im Hintergrund bestehen bleibt, entsteht zunehmend der Eindruck, dass Liverpool sich auf einen Verkauf vorbereiten könnte. Bei 30 Mio. Pfund würde die diskutierte Ablösesumme nützliche Einnahmen für einen Eigengewächs-Spieler bringen, dessen Rolle oft schwerer zu definieren war, als es sein Talent vermuten lässt.

Auch hier war die Wortwahl des Echo bedeutungsvoll: „Nimmt man dazu die anhaltende Ungewissheit um Curtis Jones – das offizielle Wort lautete angesichts der andauernden Spekulationen über ein verstärktes Interesse von Inter, dass er wegen des Hüftproblems, das ihn bereits am vergangenen Wochenende gegen Monaco außer Gefecht gesetzt hatte, weiterhin fehlt –, dann zeichnet sich für die kommenden Wochen vielleicht ein Bild ab“, heißt es im Bericht.

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Foto: IMAGO

Jones gilt seit Langem als wertvolle Kaderoption, und in Bestform bietet er Kontrolle, Ballvortrag und taktische Disziplin. Dennoch bleibt Liverpools Mittelfeld dicht besetzt, und ein ernstzunehmendes Angebot kann die Lage in einem Transferfenster, in dem Ablösesummen für Abgänge wichtig sind, schnell verändern.

Die Suche nach einem Flügelspieler hängt von Liverpools Verkäufen ab

Das größere Thema ist einfach genug. Liverpool will auf dem Markt weiterhin nachlegen, und ein Flügelspieler gilt als Priorität. Doch Abschlüsse auf Spitzenniveau erfordern Flexibilität, und es gibt kaum Anzeichen dafür, dass der Klub nach bereits getätigten großen Investitionen unüberlegt handeln wird. Die Bewertung von Bradley Barcola durch Paris Saint-Germain in Höhe von 145 Mio. Pfund unterstreicht das Ausmaß der Herausforderung im obersten Marktsegment.

Da Liverpool in diesem Sommer bislang nur 700.000 Pfund durch den Wechsel von Luca Stephenson zu den Bolton Wanderers eingenommen hat, braucht es mehr Bewegung. Wie das Echo anmerkte: „Da in diesem Sommer bislang aber nur 700.000 Pfund durch Verkäufe eingenommen wurden, wäre es eine Überraschung, wenn die Reds nicht vor Transferschluss noch mit ein oder zwei Ergänzungsspielern Kasse machen würden“, heißt es im Bericht.

Das ist der entscheidende Punkt. Dies wirkt nun wie eine Woche der Abgänge ebenso wie der Neuzugänge. Für Chiesa, Elliott und Jones könnte das Zeitfenster für einen Verbleib an der Anfield Road bereits rapide kleiner werden.

Unsere Sicht

Aus Liverpool-Sicht fühlt sich das alles schmerzhaft vertraut an. Jeden Sommer gibt es Vorfreude darauf, was als Nächstes kommen könnte, und jeden Sommer dreht sich am Ende wieder alles um ausgeglichene Finanzen, das Abgeben von Kaderspielern und die Erklärung, warum das nächste große Ziel vielleicht zuerst von Verkäufen abhängt.

Der frustrierende Teil ist, dass das keine überraschenden Situationen sind. Chiesas Probleme sind seit einiger Zeit offensichtlich, Elliotts Vertragssituation ist nicht erst in dieser Woche entstanden, und Jones befindet sich schon lange in dieser unangenehmen Kategorie eines talentierten Akademiespielers, der nie ganz eine klar definierte Rolle bekommt. Wenn sich nun alle drei der Tür nähern, warum fühlt es sich dann so spät im Prozess an?

Es gibt auch eine breitere Sorge bezüglich der Kaderplanung. Liverpool braucht einen Flügelspieler, das kann jeder sehen, und die Anhänger wollen nicht hören, dass Fortschritte davon abhängen könnten, Spieler abzugeben, deren Marktwert bereits gesunken ist. Das ist kein kluges Agieren auf dem Markt, sondern reaktives Handeln.

Iraola verdient Zeit, um den Kader nach seinen Vorstellungen zu formen, und Hughes hat eine schwierige Aufgabe, aber die Fans werden dieses Transferfenster daran messen, ob Liverpool stärker abschließt, als es begonnen hat. Im Moment wirkt noch zu viel ungeklärt, und das erzeugt eher Unruhe als Vertrauen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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