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·8. August 2026
Bericht: Man City erwägt Verpflichtung von Chelsea-Star

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·8. August 2026

Manchester City prüft die Möglichkeit, Enzo Fernandez zu verpflichten, da die Planungen für den Fall von Rodris erwartetem Wechsel nach Spanien an Intensität gewinnen. Independent berichtet von zunehmender Bewegung hinter den Kulissen.
Die Lage scheint sich an mehreren Fronten zu entwickeln. City bereitet sich auf einen größeren Umbruch im Mittelfeld vor, nachdem Rodri nach seinem jüngsten internationalen Erfolg mit Spanien einem Wechsel zum FC Barcelona den Vorzug vor Real Madrid geben soll. Hinzu kommt der breitere Kontext, dass Bernardo Silva zu Real Madrid geht, während Elliot Anderson bereits in einem Transfer über 116 Mio. Pfund von Nottingham Forest gekommen ist.
Diese Kombination hat City auf den Markt für eine weitere zentrale Option gedrängt, und Fernandez wird ernsthaft in Betracht gezogen. Er ist Cheftrainer Enzo Maresca bestens bekannt, der zuvor mit dem argentinischen Nationalspieler bei Chelsea gearbeitet hatte, bevor er in diesem Sommer das Kommando im Etihad übernahm.
Das Interesse von City ergibt aus fußballerischer Sicht klar Sinn. Fernandez verfügt über die technische Bandbreite, Energie und taktische Flexibilität, um mehrere Rollen im Mittelfeld auszufüllen. Dem Bericht zufolge hat er „meist zwischen den Rollen als Zehner und Box-to-Box-Mittelfeldspieler gewechselt“, während City womöglich auch Spielraum sieht, ihn bei Bedarf tiefer einzusetzen.
Es gibt jedoch offensichtliche Komplikationen. Chelsea „bewertet den Spieler weiterhin mit rund 120 Millionen Pfund“, eine Summe, die selbst Citys Fähigkeit zu aggressivem Handeln auf dem Transfermarkt testen würde. Zudem bringt Fernandez zuletzt ein leicht gemischtes Profil mit. Er „erlebte eine durchwachsene Weltmeisterschaft“, lieferte während Argentiniens Lauf entscheidende Momente, litt aber auch unter „mangelnder Disziplin im Finale“.

Foto: IMAGO
Seine Leistungen auf Klubebene bleiben stark. Trotz der Unruhe an der Stamford Bridge steuerte Fernandez in der vergangenen Saison wettbewerbsübergreifend 16 Tore und neun Vorlagen bei – Zahlen, die unterstreichen, warum er weiterhin ein Spieler der absoluten Spitzenklasse auf dem Markt ist.
Chelseas interne Position könnte sich noch als entscheidend erweisen. Es heißt, Xabi Alonso wolle Fernandez als Teil seines Neuaufbaus behalten, auch wenn es zuvor bereits Gerüchte um die Zukunft des Mittelfeldspielers gegeben hat. Der 25-Jährige „wurde vergangene Saison nach Aussagen über seine Zukunft suspendiert“, was die Aufmerksamkeit um ihn nur noch weiter erhöhte.
Auch anderswo gibt es Bewegung in Chelseas Planungen für das Mittelfeld. Der Klub ist an Alex Scott vom AFC Bournemouth interessiert, allerdings wurde „ein Angebot über 64 Mio. Pfund für Scott im vergangenen Monat von den Cherries abgelehnt“. Dieses Detail könnte relevant werden, falls Chelsea entscheidet, dass zunächst Verstärkungen kommen müssen, bevor man einen ernsthaften Verkauf überhaupt in Betracht zieht.
Vorerst hat sich Fernandez „dem Blues-Kader für die Saisonvorbereitung noch nicht angeschlossen“ und befand sich nach der Weltmeisterschaft im Urlaub, hat jedoch bereits Trainingsaufnahmen vor seiner „erwarteten Rückkehr in der nächsten Woche“ gepostet.
Aus Sicht von Manchester City ist das genau die Art von Bericht, die sofort Aufmerksamkeit erregt, weil sie auf Nachfolgeplanung hindeutet, noch bevor sich überhaupt eine echte Lücke auftut. Sollte Rodri tatsächlich auf dem Weg nach Barcelona sein, dürfte es unmöglich sein, ihn eins zu eins zu ersetzen. Er ist seit Jahren der Bezugspunkt im Mittelfeld. Das bedeutet, dass City die Rolle womöglich kollektiv ersetzen muss, anstatt einen Klon zu finden.
Fernandez ist genau deshalb interessant. Stilistisch ist er nicht Rodri, aber er könnte City eine andere Balance geben. Fans würden vermutlich den Reiz eines Mittelfeldspielers erkennen, der das Spiel schnell nach vorne tragen, in fortgeschrittene Zonen vorstoßen und zugleich mit hohem Ballbesitz umgehen kann. Die Formulierung „starke Saison im Chaos an der Stamford Bridge“ sticht heraus, denn 16 Tore und neun Vorlagen in diesem Umfeld sprechen für sich.
Auch die Sorge liegt auf der Hand, und sie beginnt beim Preis. Rund 120 Millionen Pfund für einen Spieler zu zahlen, den Chelsea nicht aktiv abgeben will, wirkt wie ein Deal, der sich hinziehen und schnell kompliziert werden könnte. Aus Fansicht bräuchte es dafür absolute Überzeugung von Maresca und dem Rekrutierungsteam.
Wenn daran etwas dran ist, deutet es darauf hin, dass City früh plant und sich ernsthaft mit dem Leben nach Rodri beschäftigt. Allein das macht die Sache zu einer, die man sehr genau beobachten sollte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































