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·8. August 2026

Bericht: Man City lehnt Angebot für Weltklasse-Mittelfeldspieler ab

Artikelbild:Bericht: Man City lehnt Angebot für Weltklasse-Mittelfeldspieler ab

Man City bleibt bei Rodri hart, da Barcelonas Angebot deutlich unter der Bewertung liegt

Manchester City hat bei Rodri früh eine klare Grenze gezogen, Barcelonas erstes Angebot abgelehnt und deutlich gemacht, dass ein Deal nur dann vorankommt, wenn die eigene Bewertung erfüllt wird. Laut TeamTalk war City vom ersten Angebot überrascht, wobei Quellen es als „lächerlich niedrig“ und deutlich unter einem Niveau bezeichneten, das ernsthafte Verhandlungen auslösen würde.

Die aktuelle Lage ist unkompliziert. Rodri möchte nach Spanien zurückkehren, Barcelona ist sein bevorzugtes Ziel, und die persönlichen Vertragsbedingungen sind nicht das Problem. TEAMtalk berichtet, dass das Lager des Mittelfeldspielers sich grundsätzlich bereits auf einen Vierjahresvertrag mit dem katalanischen Klub geeinigt hat. Das Problem, und das einzige nennenswerte Problem in dieser Phase, ist die Ablösesumme.


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Rodri-Transfer stockt wegen Barcelonas Bewertung

Barcelonas erstes Angebot soll bei 38 Millionen Pfund gelegen haben, eine Summe, die Manchester City bei weitem nicht zufriedengestellt hat. Die eigene Bewertung liegt bei 68,5 Millionen Pfund, und innerhalb des Etihad scheint es keinerlei Bereitschaft zu geben, von dieser Haltung abzurücken. Eine Quelle bezeichnete das Angebot als „lächerlich niedrig“, während eine andere sagte, es habe „alle überrascht“. Das sind deutliche Worte, und sie spiegeln einen Klub wider, der der Meinung ist, dass Rodris Marktwert bereits auf ein faires Niveau festgelegt wurde.

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Foto: IMAGO

Es gibt außerdem einen wichtigen Zusammenhang. Rodri ist 30, gehört aber weiterhin zu den besten defensiven Mittelfeldspielern im Weltfußball. Seine Erfahrung, seine Konstanz und sein Ansehen im Spiel bedeuten, dass City kaum einen Grund sieht, ihn mit Abschlag zu verkaufen. Auch wenn der Wechselwunsch des Spielers inzwischen klar ist, lautet die Position des Klubs, dass ein Abgang nur „unter den richtigen Bedingungen“ ermöglicht wird.

Manchester City bereitet sich auf Rodris Rückkehr vor

Da die Gespräche derzeit festgefahren sind, hat City Rodri mitgeteilt, dass er sich auf die Rückkehr nach England zur Reha in der Saisonvorbereitung einstellen soll, anstatt mit einem sofortigen Wechsel nach Katalonien zu rechnen. Er erholt sich weiterhin von einer kleineren Rückenoperation, und sofern Barcelona nicht ein deutlich stärkeres Paket vorlegt, wird er diesen Prozess in Manchester fortsetzen.

Wichtig ist, dass City unter keinerlei finanziellem Druck steht, einen Verkauf abzuschließen. Dieser Punkt zieht sich durch die Berichterstattung und prägt das Selbstvertrauen des Klubs in dieser Sache. Laut TEAMtalk haben Verantwortliche klargemacht, dass sie „vollkommen zufrieden“ damit wären, wenn Rodri bleibt, selbst wenn das bedeuten würde, dass er das letzte Jahr seines Vertrags erfüllt. Praktisch verschafft das City Hebelwirkung und zwingt Barcelona dazu zu entscheiden, wie ernst es ihnen wirklich ist.

Enzo Maresca offen dafür, den Mittelfeldstar zu behalten

Es gibt noch eine weitere Ebene in dieser Situation. TEAMtalk berichtet, dass Cheftrainer Enzo Maresca sowohl Rodri als auch Sportdirektor Hugo Viana mitgeteilt hat, dass er den Spieler sehr gern behalten würde, falls keine Einigung erzielt wird. City hat keine neuen Vertragsgespräche vorangetrieben, weil Rodri bereits signalisiert hatte, dass er gehen möchte, aber das bedeutet nicht, dass die Tür geschlossen ist. Sollte er seine Richtung ändern, hätte der Klub „keinerlei Zögern“, ihm einen neuen Vertrag anzubieten.

Im Moment bleiben die Beziehungen zwischen Manchester City und Barcelona gut, und es wird erwartet, dass die Verhandlungen am Wochenende wieder aufgenommen werden. Doch die Botschaft von City könnte kaum klarer sein. Wenn Barcelona Rodri will, muss ein Betrag gezahlt werden, der seinem Status entspricht. Wenn nicht, wird er nach Manchester zurückkehren.

Unsere Sicht

Aus Sicht von Manchester City ist das eine dieser Geschichten, die sich unangenehm anfühlen, auch wenn die Haltung des Klubs absolut nachvollziehbar ist. Rodri ist kein gewöhnlicher Spieler, er ist der Spieler, der City in den größten Momenten Kontrolle, Ruhe und Struktur gibt. Dass Barcelona mit einem Angebot kommt, das als „lächerlich niedrig“ bezeichnet wird, ist ärgerlich, weil es fast so wirkt, als würden sie testen, ob City einknickt.

Der Teil, der die Fans am meisten beschäftigt, ist eigentlich nicht das Angebot, sondern die Tatsache, dass Rodri gehen möchte. Sobald das öffentlich wird, gibt es immer die Sorge, dass sich eine Hängepartie hinzieht, die Planung beeinflusst und alle in eine unangenehme Lage bringt, bevor die Saison beginnt. Dass City sagt, er solle zur Reha zurückkehren, ist der richtige Schritt, und die Anhänger werden es zu schätzen wissen, dass der Klub nicht in Panik verfällt.

Gleichzeitig wird es zwangsläufig eine gewisse Nervosität geben. Wenn Rodri bleibt, werden die Fans Klarheit über sein Engagement wollen. Wenn er geht, werden sie die vollen 68,5 Millionen Pfund und einen richtigen Nachfolgeplan erwarten. Dass Maresca bereit ist, ihn zu behalten, ist beruhigend, denn jede Mannschaft in Europa würde diese Option haben wollen. Trotzdem ist aus Sicht der Anhänger eine schnelle Lösung das ideale Ergebnis. Entweder Barcelona zahlt ordentlich, oder Rodri bleibt fokussiert und voll bei der Sache. Alles dazwischen droht zu einer Ablenkung zu werden, die City schlicht nicht braucht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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