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·28. August 2026
Bericht: Man City will Stürmer für 80 Millionen Pfund holen

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·28. August 2026

Manchester City lotet in den letzten Tagen des Transferfensters einen Wechsel von Iliman Ndiaye aus, während Enzo Maresca seinen Kader umbaut. The Guardian berichtet, dass Everton den senegalesischen Nationalspieler auf rund 80 Mio. Pfund taxiert.
Das Interesse von City kommt nach einem Sommer mit erheblichen Veränderungen in der Offensive. Sávio ist für 75 Mio. Pfund zu Tottenham gewechselt, während sich auch Omar Marmoush Spurs mit einer zunächst einjährigen Leihe angeschlossen hat. Dadurch ist Maresca auf der Suche nach neuen Lösungen im letzten Drittel, und Ndiaye scheint fest auf dem Radar des Klubs zu sein. Der 44-fache senegalesische Nationalstürmer wird vom City-Cheftrainer geschätzt und steht bei Everton noch bis 2029 unter Vertrag, was die Verhandlungsposition des Klubs aus Merseyside natürlich stärkt.
Auch in die andere Richtung gibt es Bewegung. Everton möchte Jack Grealish nach seiner Leihe in der vergangenen Saison zurückholen, zudem wird auch Sunderland Interesse nachgesagt. Grealish geht nun in das letzte Jahr seines Vertrags, und Marescas jüngste Aussagen deuteten darauf hin, dass ein Abgang vor Ablauf der Frist weiter möglich ist. „Jack ist hier bis zu dem Tag, an dem er nicht mehr hier ist“, sagte er. „Es ist meine Pflicht, ihm zu helfen, damit er das Beste für uns gibt, und dann werden wir in den nächsten vier, fünf Tagen sehen, was passiert.“
Ndiaye würde Flexibilität, Dribbelstärke und bewiesene Premier-League-Tauglichkeit mitbringen – Eigenschaften, die nach den jüngsten Abgängen von City besonders relevant erscheinen. Er kann außen oder zentral spielen, und genau diese Vielseitigkeit dürfte einen Teil seiner Attraktivität ausmachen, während Maresca seine Angriffsstruktur neu aufbaut.
City hat bereits einen Deal über 37,5 Mio. Euro beziehungsweise 34 Mio. Pfund für Palmeiras-Flügelspieler Allan Elias abgeschlossen, während auch Liverpools Cody Gakpo beobachtet wird. Das deutet auf eine breite Suche über mehrere Spielerprofile hinweg statt auf die Verfolgung nur einer einzigen Option hin, wobei Ndiaye eine von mehreren ernsthaft geprüften Möglichkeiten ist.

Foto: IMAGO
Der City-Manager hat sich ebenso offen zu einer weiteren Priorität bei der Kaderplanung geäußert: Führungsstärke. In diesem Sommer haben Bernardo Silva, Rodri, John Stones und Nathan Aké den Klub verlassen und dabei jede Menge Erfahrung mitgenommen. Maresca hat Rúben Dias und Erling Haaland zu Kapitänen ernannt, glaubt aber, dass die Gruppe weiterhin mehr Autorität braucht.
„Wir haben erfahrene Spieler“, sagte Maresca. „Ganz sicher haben wir Führungsspieler. Jetzt müssen wir noch vier, fünf Tage warten, bis das Transferfenster schließt, ob wir Rúben und Erling noch ein oder zwei weitere Kapitäne hinzufügen können.“
Ein Spieler, den City voraussichtlich verpflichten will, ist Chelseas Mittelfeldspieler Enzo Fernández, obwohl eine zuvor intern gesetzte Frist ohne formelles Angebot verstrichen ist. Das Interesse daran hat sich nach den Abgängen von Rodri und Nico González verstärkt und unterstreicht, wie Maresca neben Qualität auch Persönlichkeit adressieren will.
Phil Foden begann beim 2:1-Sieg gegen Bournemouth auf dem Flügel, vor allem weil Jérémy Doku verletzt ist, auch wenn seine beste Position weiter diskutiert wird. Maresca machte klar, dass er mehr vom englischen Nationalspieler erwartet, und sagte: „Ganz sicher kann er noch viel mehr geben“, ehe er hinzufügte: „Kein Zweifel daran, dass er wieder der Phil sein wird, den wir alle kennen und den wir alle wollen.“
Auch in Sachen Führungsstärke war die Botschaft ähnlich direkt. „Weil viele Spieler gegangen sind, muss er in Bezug auf Persönlichkeit und Führungsqualitäten einen Schritt nach vorn machen. Aber seit Tag eins bin ich sehr glücklich mit seiner Arbeitsweise und auch mit seiner Stimmung, er ist glücklich.“
Da Matheus Nunes für die Reise am Freitag zu Crystal Palace fraglich ist, wird Citys Bedarf an Tiefe und Orientierung umso deutlicher, je näher der Deadline Day rückt.
Aus Sicht von Manchester City wirkt dieser Bericht in mehrfacher Hinsicht ermutigend. Erstens ergibt die Verbindung zu Iliman Ndiaye fußballerisch Sinn. Er ist dynamisch, direkt und kennt die Premier League bereits, was wichtig ist, wenn ein Klub sich schnell erneuern will. Wenn Sávio weg ist und Marmoush keine Option mehr darstellt, braucht City jemanden, der sofort kommen und ohne lange Eingewöhnungszeit helfen kann. Ndiaye wirkt wie genau so ein Spieler.
Es hat außerdem etwas Beruhigendes, dass Maresca Führungsstärke so stark betont. Die Fans wissen, dass es beim Ersatz für Spieler wie Bernardo Silva, Rodri, John Stones und Nathan Aké nicht nur um technische Qualität geht. Es geht um Standards, Mentalität und Ruhe in den größten Momenten. Dass der Manager davon spricht, „ein oder zwei Kapitäne“ hinzuzufügen, zeigt, dass er dasselbe Problem sieht wie die Fans.
Enzo Fernández wäre ein echtes Ausrufezeichen, falls City den Deal umsetzen kann. Er bringt Biss, Autorität und Erfahrung auf höchstem Niveau mit. Selbst wenn sich dieser Transfer als schwierig erweist, ist die dahinterstehende Absicht wichtig. Dieser Kader hat mit Rúben Dias, Erling Haaland und Phil Foden weiterhin Weltklasse-Spieler, und wenn die richtigen Persönlichkeiten um sie herum dazukommen, wird die Form der nächsten City-Mannschaft immer klarer.
Für die Fans ist die Balance entscheidend. Holt man Ndiaye oder einen ähnlichen Offensivspieler und dazu noch einen weiteren Führungsspieler fürs Mittelfeld, dann wirkt das plötzlich viel weniger wie ein Kader im Umbruch und sehr viel mehr wie einer, der sich darauf vorbereitet, wieder ganz oben anzugreifen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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