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·16. September 2026
Bericht: Man United jagt 80-Mio.-Pfund-Star der Premier League

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·16. September 2026

Manchester United hat den Kontakt wegen Jarrad Branthwaite erneuert und damit ein Werben wiederbelebt, das seit 2024 im Hintergrund vor sich hin köchelt und nun offenbar wieder an Fahrt aufnimmt. Laut TeamTalk hat United „frischen Kontakt“ mit dem Umfeld des Everton-Verteidigers aufgenommen, während der Klub seine mittel- und langfristigen Defensivpläne weiter formt.
Das ist kein neuer Name auf der Shortlist in Old Trafford. United „hat das Interesse an Branthwaite aufrechterhalten, seit 2024 zwei Angebote für den Innenverteidiger abgegeben wurden“, und es heißt, die Kommunikation sei „konstant geblieben“. Dieses Detail ist wichtig. Im Transfergeschäft deutet es auf einen Klub hin, der sich nie wirklich zurückgezogen hat, selbst wenn es gerade keinen Deal zu machen gab.
Branthwaites Reiz ist leicht zu verstehen. Er ist in der Premier League erprobt, linksfüßig, körperlich dominant und hat noch Entwicklungspotenzial. Dem Bericht zufolge plant United „für ein Leben nach Harry Maguire und Lisandro Martinez“, wobei Veränderungen in der Innenverteidigung „möglicherweise schon 2027 kommen könnten“. In diesem Kontext passt Branthwaite eher in das Profil einer strategischen Verpflichtung als in das einer kurzfristigen Lösung.

Foto: IMAGO
Es bildet sich auch ein breiterer Markt rund um den Everton-Spieler. TeamTalk berichtet, dass Manchester City, Real Madrid und Atletico Madrid seine Entwicklung allesamt beobachten, was die Herausforderung für United nur noch größer macht, falls sie sich zu einem entschlossenen Schritt entscheiden. Der Artikel ergänzt, dass „sowohl Real Madrid als auch Atletico Madrid Branthwaite in dieser Saison beobachtet haben“, während City ihn ebenfalls „genau im Auge behält“.
Für United schafft das ein bekanntes Dilemma. Sorgfältig beobachten und planen oder früh handeln, bevor die Schlange länger wird und der Preis weiter steigt. Everton bewertet ihn bereits mit „80 Mio. Pfund (93 Mio. Euro, 108 Mio. Dollar)“, eine Summe, die sowohl die Qualität des Spielers als auch den Schutz durch einen Vertrag bis 2030 widerspiegelt.
Evertons Botschaft ist vorerst eindeutig. „Ihre Haltung war klar: Sie wollen nicht verkaufen, solange sich ihre Position nicht deutlich verändert.“ Dieser Satz könnte sich in den kommenden Monaten als entscheidend erweisen. Klubs können aus der Ferne bewundern, doch Bewunderung allein bewegt einen verkaufenden Verein mit vertraglicher Kontrolle und ohne Verkaufsdruck nur selten.
Branthwaites eigener Karriereweg hat mitgeholfen, diesen Markt zu formen. Dem Bericht zufolge hat der 24-Jährige „seine Verletzungsprobleme endlich hinter sich gelassen“ und stark in die Saison gefunden. Diese Rückkehr zum Rhythmus ist wichtig, nicht nur für Everton, sondern auch für interessierte Klubs, die seine Belastbarkeit und Verfügbarkeit genau prüfen.
Seine Form hat auch die Aufmerksamkeit auf internationaler Ebene neu entfacht. TeamTalk berichtet, dass Mitglieder des Trainerstabs von Thomas Tuchel ihn beobachtet haben und dass Branthwaite „nun ein Kandidat für eine Nominierung für die bevorstehenden Nations-League-Spiele“ ist. Eine Rückkehr zur englischen Nationalmannschaft würde mehr Sichtbarkeit und natürlich auch mehr Aufmerksamkeit mit sich bringen.
Everton kann aus seiner Verhandlungsposition etwas Zuversicht ziehen. Der langfristige Vertrag, der im vergangenen Sommer unterschrieben wurde, bedeutet, dass es „keinen unmittelbaren Druck gibt, ihn zu Geld zu machen“. Dennoch wirft der Bericht die berechtigte Frage auf, ob diese Entschlossenheit durch ein großes Angebot auf die Probe gestellt werden könnte, besonders mit Blick auf frühere Transferentscheidungen im Klub.
Aus Sicht von United wirkt das wie sinnvolle Vorarbeit. Branthwaite tritt in die Phase seiner Karriere ein, in der Topklubs vom Beobachten dazu übergehen, abzuwägen, ob sie sich festlegen sollen. Wenn die Verantwortlichen in Old Trafford glauben, dass er zu einem Eckpfeiler des nächsten Defensivzyklus werden kann, dann ist es logisch, den Kontakt jetzt aufrechtzuerhalten.
Es gibt keinen Hinweis darauf, dass ein Transfer unmittelbar bevorsteht, und Everton bleibt „entschlossen, den Verteidiger zu halten“. Doch die Lage entwickelt sich klar weiter. United hat die Kommunikation wieder aufgenommen, Konkurrenzklubs sind aktiv, und Branthwaites Marktwert steigt wieder. Diese Kombination hält eine Situation meist am Leben, selbst wenn der entscheidende Moment eher später als früher kommt.
Als hoffnungsvoller Anhänger von Manchester United ist das genau die Art von Bericht, die Mut macht. Branthwaite wirkt wie ein Verteidiger, der die Abwehrreihe über Jahre tragen könnte. Er ist jung, bereits an Fußball in der Premier League gewöhnt und hat genau das Profil, auf das United setzen sollte, wenn der Klub den Neuaufbau wirklich ernst meint.
Das größte Plus hier ist, dass das Interesse nicht verschwunden ist. Zu oft wirkte United auf dem Markt reaktiv. Diesmal klingt es überlegter. Wenn der Klub tatsächlich „für ein Leben nach Harry Maguire und Lisandro Martinez plant“, dann ergibt es Sinn, Branthwaite früh zu identifizieren und diese Beziehung warmzuhalten.
Natürlich ist der Preis von 80 Mio. Pfund enorm. Fans werden sich verständlicherweise fragen, ob dieses Geld nicht auf mehrere Positionen verteilt werden könnte. Aber Innenverteidiger der Spitzenklasse kosten Geld auf Spitzenniveau, besonders wenn sie aus dem eigenen Land kommen, bis 2030 unter Vertrag stehen und von anderen Topklubs gewollt werden. Wenn City, Real Madrid und Atletico Madrid alle mitmischen, sagt das schon eine Menge aus.
Aus Fansicht ist die Hoffnung simpel. Wenn United glaubt, dass er der Richtige ist, dann sollte der Klub mutig sein und entschlossen handeln. Lasst das nicht zu einer weiteren Saga werden, in der der Verein einen Spieler jahrelang bewundert und am Ende doch im Rennen um den Deal geschlagen wird. Branthwaite sieht aus wie jemand, der in Old Trafford zu einer großen Figur werden könnte, und Berichte wie dieser deuten darauf hin, dass diese Chance noch da sein könnte, wenn United bereit ist zu handeln.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































