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·28. August 2026
Bericht: Manchester United bekam überraschend Chance auf Chelsea-Star

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·28. August 2026

Manchester United prüft, ob der Klub spät noch einen Vorstoß zur Verstärkung der Defensive unternehmen soll, nachdem eine alarmierende Niederlage am ersten Wochenende den Fokus auf die Schwächen des Kaders geschärft hat. Laut Give Me Sport erwägt der Klub, für einen Innenverteidiger auf den Markt zu gehen, und hat die Möglichkeit erhalten, Chelsea-Verteidiger Tosin Adarabioyo zu verpflichten.
Die Mannschaft von Michael Carrick begann die neue Saison mit einer schmerzhaften 0:2-Auswärtsniederlage gegen Hull City, ein Ergebnis, das die Aufmerksamkeit sofort auf eine ohnehin wenig überzeugende Abwehrreihe lenkte. Da die Champions League wieder auf der Agenda steht, hatte Uniteds Rekrutierungsteam einen Großteil der Sommerarbeit zunächst auf den Umbau des Mittelfelds nach Casemiros Abgang konzentriert. Dieser Prozess brachte drei Neuzugänge, darunter Carlos Baleba in einem Transfer von Brighton für 70 Millionen Pfund.
Nun könnte sich die Aufmerksamkeit erneut verlagern, diesmal auf die Defensive.
Die neuesten Informationen deuten darauf hin, dass United aktiv nach Lösungen in der Innenverteidigung sucht. Es heißt, der Klub „schaut sich Optionen für die Innenverteidigung an“ und habe „Southamptons Taylor Harwood-Bellis, 24, intern diskutiert“. Dieses Detail ist bedeutsam, weil es auf eine konkrete Diskussion innerhalb von Old Trafford hindeutet und nicht nur auf eine lose Beobachtung durch Scouts.
Auch Tosin Adarabioyo ist nun ein Thema. United „wurde auch Chelseas Tosin, 28, als möglicher Kaderspieler angeboten, um Carrick mehr Tiefe zu geben“. Diese Formulierung ist wichtig. Es geht hier offenbar nicht um einen automatischen Stammspieler, sondern um eine erfahrene Ergänzung, die in einem wenig verlässlichen Mannschaftsteil Absicherung bieten könnte.

Foto: IMAGO
Außerdem wird Chelseas Josh Acheampong erwähnt. Der 20-Jährige wird geschätzt und ist „auf dem Radar des Klubs“, doch Chelsea betrachtet ihn als „unantastbar“. Angesichts seiner Vielseitigkeit in der Abwehr und seines steigenden Stellenwerts unter Xabi Alonso erscheint ein Deal in der verbleibenden Zeit äußerst schwierig.
Uniteds Sorgen in der Defensive waren schon lange vor der Reise nach Hull offensichtlich. Harry Maguire hat Anfang des Jahres verlängert, doch mit 33 Jahren besteht in diesem Bereich weiterhin ein klarer mittelfristiger Bedarf zur Erneuerung. Matthijs de Ligt arbeitet sich noch von einem schweren Rückenproblem zurück, während auch die Verfügbarkeit von Lisandro Martinez weiter Anlass zur Sorge gibt.
Dahinter sind Ayden Heaven und Leny Yoro zwar talentiert, lernen aber noch. Unter diesen Umständen wirkt die späte Suche nach einem Innenverteidiger logisch, auch wenn der Zeitpunkt alles andere als ideal ist.
Die linke Abwehrseite hat die Lage zusätzlich kompliziert. United wollte stärkere Konkurrenz für Luke Shaw und beschäftigte sich intensiv mit Lewis Hall, doch „Newcastle wird ihn nicht verkaufen“. Dadurch muss der Klub nun spät im Transferfenster nach Alternativen suchen und hat nicht die Flexibilität, die man bei einer früheren Verpflichtung eines Linksverteidigers hätte schaffen können.
Es gab sogar „Gespräche darüber, Baleba in Notsituationen dort spielen zu lassen“, was unterstreicht, wie sehr United noch immer versucht, in Schlüsselbereichen irgendwie Absicherung zusammenzustellen.
Aus Sicht von United werden die nächsten Tage wichtig. Tosin Adarabioyo könnte attraktiv sein, weil er erfahren, verfügbar und als praktische kurzfristige Lösung denkbar ist. Taylor Harwood-Bellis wirkt wie die strategischere Option, während Acheampong die ambitionierteste und komplizierteste der drei Personalien wäre.
Der zentrale Punkt ist klar. Nach der 0:2-Niederlage gegen Hull City und mit großen Spielen vor der Tür ist Manchester Uniteds Defensivplanung noch nicht abgeschlossen. Ob Tosin die Antwort wird oder nur ein Name unter mehreren bleibt, die späte Suche des Klubs nach einem Innenverteidiger wirkt inzwischen sehr real.
Als Manchester-United-Anhänger fühlt sich dieser Bericht auf die denkbar falsche Weise vertraut an. Der Bedarf an einem Verteidiger ist nicht plötzlich erst nach dem 0:2 bei Hull City entstanden. Jeder konnte sehen, dass der Kader in der Innenverteidigung und auf der linken Abwehrseite schon vor Saisonbeginn zu dünn besetzt war. Warum also sucht United erst jetzt hektisch Namen wie Tosin Adarabioyo und Taylor Harwood-Bellis zusammen?
Tosin könnte als Absicherung ordentlich sein, aber wenn die Idee ist, dass er als „möglicher Kaderspieler kommt, um Carrick mehr Tiefe zu geben“, dann sagt das viel über das Ambitionsniveau aus. United sollte Spieler verpflichten, die die erste Elf wirklich verbessern, und nicht bloß Löcher stopfen, die durch ein weiteres schleppendes Transferfenster entstanden sind.
Die Verbindung zu Josh Acheampong klingt reizvoll, aber wenn Chelsea ihn für „unantastbar“ hält, wirkt das unrealistisch. Es droht, nur ein weiterer Name zu werden, der Aktivität suggeriert, ohne dass wirklich Substanz hinter einem Deal steckt. Harwood-Bellis ist glaubhafter, doch auch dann würden sich die Fans fragen, warum der Klub bis in die letzten Tage gewartet hat.
Die Jagd auf Lewis Hall bringt es auf den Punkt. Wenn „Newcastle ihn nicht verkaufen wird“, warum hat man dort so viel Zeit verstreichen lassen? Diese Verzögerung hat dazu geführt, dass Luke Shaw erneut zu viel Verantwortung tragen muss und United über Notlösungen spricht. Nach Jahren unausgewogenen Kaderaufbaus haben die Fans jedes Recht, skeptisch zu sein. Eine späte Verpflichtung könnte helfen, würde aber nichts an dem Gefühl ändern, dass hier eher reagiert als sauber geplant wurde.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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