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·3. August 2026
Bericht: Moyes gibt Everton grünes Licht für WM-Verteidiger

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·3. August 2026

Everton scheint auf dem Transfermarkt entschlossen voranzugehen, und dieser Transfer ergibt durchaus Sinn. Laut TeamTalk werden die Toffees immer zuversichtlicher, den rechten Verteidiger von Celtic, Alistair Johnston, zu verpflichten. Der Spieler ist bereit für den nächsten Schritt, und David Moyes unterstützt den Deal klar.
Die groben Eckpunkte sind einfach. Everton glaubt, dass ein Deal für rund 12 Millionen Pfund möglich ist, wobei Bonuszahlungen die Summe potenziell auf 15 Millionen Pfund erhöhen könnten. In einem Markt voller aufgeblähter Ablösen und schlechter Entscheidungen ist so eine Struktur sinnvoll. Sie bringt Celtic eine respektable Einnahme und erlaubt Everton, nicht sofort die ganz große Summe für eine Position zu zahlen, die dringend Aufmerksamkeit braucht.
Ein neuer Rechtsverteidiger hat für Everton den ganzen Sommer über Priorität gehabt, und der Grund dafür ist offensichtlich. Jake O’Brien hat dort ausgeholfen, ist aber klar besser für das Zentrum geeignet. Die Verpflichtung von Johnston würde Moyes ermöglichen, die Abwehrreihe wieder natürlicher auszubalancieren, und das ist über eine komplette Premier-League-Saison hinweg wichtig.
TEAMtalk berichtet, dass Everton in der „Poleposition für die Verpflichtung des Celtic-Stars“ sei und der Spieler bereits „positive Signale“ in Bezug auf den Wechsel gegeben habe. Noch wichtiger ist, dass er „bereit ist, auf den Wechsel zu drängen, falls die Bedingungen finalisiert werden“. Das ist meist der Punkt, an dem sich ein Transfer real und nicht mehr nur spekulativ anfühlt.

Foto: IMAGO
Moyes soll „sehr interessiert“ an Johnston sein und schätzt dessen „Energie, Aggressivität und Intensität“. Das passt. Genau das sind die Eigenschaften, auf die Moyes gerade bei Verteidigern meist vertraut. Johnston ist vielleicht keine Glamour-Verpflichtung, aber nicht jeder gute Transfer muss als Statement verkauft werden.
Johnston wurde als „eine verlässliche Präsenz in Celtics Abwehrreihe“ beschrieben, und Verlässlichkeit wird oft unterschätzt, bis sie fehlt. Er bietet solides Verteidigen, einen konkurrenzfähigen Biss und genug offensive Unterstützung aus tieferen Zonen, ohne dabei in Selbstverliebtheit abzudriften. Everton braucht hier Funktion, nicht Theater.
Es gibt allerdings einen Punkt, den man beachten sollte. Er „verpasste einen großen Teil der Saison 2025/26 wegen einer Oberschenkelverletzung“. Das darf nicht ignoriert werden. Muskelverletzungen sind für Außenverteidiger wichtig, weil die Rolle auf wiederholten Sprints und Rückwärtsbewegungen aufbaut. Die gute Nachricht für Everton ist, dass er rechtzeitig zur Weltmeisterschaft zurückkehrte und „in seinen fünf Einsätzen für Kanada überzeugte“. Es gibt also aktuelle Hinweise darauf, dass Niveau und Fitness vorhanden sind.
Celtic steht nicht unter Verkaufsdruck. Johnston ist bis 2029 gebunden, und das bedeutet, dass Everton keine Gefälligkeiten erwarten darf. Laut TEAMtalk wird Celtic „voraussichtlich hart verhandeln“, was vollkommen logisch ist. Wenn man einen bewährten Nationalspieler mit langfristigem Vertrag hat, nutzt man diesen Hebel.
Aus Evertons Sicht wirkt das eher wie ein überlegter als ein verzweifelter Schritt. Dem Bericht zufolge sieht der Klub in Johnston jemanden, der „sofort Konkurrenz und Tiefe“ bringen kann und dabei zu vertretbaren Kosten kommt. Wiederum sinnvoll. Everton ist nicht in der Lage, Geld zu verschwenden, und diese Art von Deal wirkt rationaler, als einem angesagten Namen zum doppelten Preis hinterherzujagen.
Es könnte auch anderswo im Kader Folgen haben. Nathan Patterson „könnte Everton ebenfalls verlassen, sollte Johnston verpflichtet werden“, was keine Überraschung wäre. Wenn Moyes Sicherheit auf der Rechtsverteidiger-Position will, wird er den Kader entsprechend umbauen.
Derzeit sollen sich die Gespräche weiter „in einer positiven Phase“ befinden, wobei Everton hofft, die Dinge schnell voranzutreiben. Falls sie das über die Bühne bringen, wird es ligaweit keine Schlagzeilen dominieren, aber es könnte ein echtes Problem lösen. Und genau darum geht es Everton.
Als Everton-Fan fühlt sich das nach der Art von Transfer an, die wir viel öfter machen sollten. Kein Unsinn, keine Eitelkeit, kein überhöhter Preis, nur weil jemand in den sozialen Medien einen auffälligen Monat hatte. Wenn Moyes einen Rechtsverteidiger mit „Energie, Aggressivität und Intensität“ will, dann bitte. Das klingt nach einem Spieler, der für die Premier League gemacht ist und zu uns passt.
Das größte Plus für mich ist, was das für den Rest der Abwehr bedeutet. Wenn Johnston kommt und Jake O’Brien wieder ins Zentrum rückt, wirkt die gesamte Abwehrreihe sofort natürlicher. Allein das könnte die Ablöse wert sein. Wir haben zu viele Spielzeiten erlebt, in denen Everton Löcher nur gestopft hat, anstatt sie wirklich zu schließen.
Ich habe allerdings eine Sorge, und das ist die Oberschenkelverletzung. Außenverteidiger müssen robust sein, und wir können es uns nicht leisten, noch einen Spieler zu holen, der zu oft nicht verfügbar ist. Aber die Tatsache, dass er zurückkam, bei der Weltmeisterschaft spielte und Berichten zufolge für Kanada überzeugte, beruhigt diese Sorge ein Stück weit.
Auch die Spanne von 12 Millionen Pfund bis 15 Millionen Pfund wirkt im aktuellen Markt akzeptabel. Wenn man dafür eine Option für die Startelf mit internationaler Erfahrung und Entwicklungspotenzial bekommt, dann ist das ein ordentliches Geschäft. Die Fans brauchen nicht, dass jede Verpflichtung aufregend ist, sondern dass sie passt. Dieser Deal sieht passend aus – vorausgesetzt, Everton bringt ihn ins Ziel.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































