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·11. August 2026

Bericht: Serie-A-Klub führte Gespräche über Arsenal-Star

Artikelbild:Bericht: Serie-A-Klub führte Gespräche über Arsenal-Star

Arsenal-Transfernews: Klare Haltung bei Gabriel Martinelli, während ein Abgang von Gabriel Jesus Fahrt aufnimmt

Arsenal hat zwei brasilianische Stürmer, die Interesse auf sich ziehen, doch die Situationen sind sehr unterschiedlich. Mirror berichtet, dass die Roma erste Gespräche mit dem Lager von Gabriel Martinelli aufgenommen hat, während Napoli nun der führende Kandidat für eine Verpflichtung von Gabriel Jesus ist. Auf den ersten Blick klingt das nach einem doppelten Umbruch in der Offensive. In Wirklichkeit wirkt Arsenals Denkweise deutlich selektiver.

Martinellis Fall ist der kompliziertere. Er hat noch ein Jahr Vertrag, doch Arsenal besitzt eine Option auf ein weiteres Jahr, was wichtig ist, weil es dem Klub Verhandlungsmacht gibt und seinen Wert schützt. Allein das verändert den Ton. Das ist kein Verein, der zu einem Verkauf gezwungen wird. Es ist ein Verein, der abwägt, ob ein Abgang den Kader tatsächlich verbessert. Im Moment scheint die Antwort darauf nein zu lauten.


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Foto: IMAGO

Zukunft von Gabriel Martinelli hängt von Arsenals Optionen ab

Hätte Arsenal Vinicius Junior verpflichtet, wäre die Lage einfach gewesen. Martinelli wäre fast sicher gegangen. Dieser Transfer kam nicht zustande, und als sich diese Tür schloss, stand Arsenal vor einem bekannten Transferproblem: viel Interesse, aber nur sehr wenige Ersatzspieler auf höchstem Niveau. Vereine können noch so viel von Chancen sprechen, aber wenn der abgehende Spieler weiterhin nützlich ist und das Upgrade als Neuzugang nicht verfügbar oder zu teuer ist, stockt der Deal.

Genau da steht Arsenal. Bradley Barcola wurde beobachtet, aber die Bewertung von PSG in Höhe von 145 Millionen Pfund gilt als zu hoch. Dazu kommt das kleine Detail, dass Liverpool als sein bevorzugtes Ziel gilt, falls er Paris verlässt. Arsenal agiert hier also nicht aus einer Position des Überflusses heraus.

Das Interesse der Roma ist real, aber die praktischen Hürden sind unangenehm. Martinellis Gehalt zu stemmen und Arsenals Preisvorstellung zu erfüllen, sind zwei verschiedene Herausforderungen, und die Roma scheinen noch ein gutes Stück davon entfernt zu sein, eine davon zu meistern. Auch Galatasaray schätzt ihn, doch das Interesse wirkt eher wie ein Ausweichszenario nach schwierigen Gesprächen über Rafael Leao. Fenerbahce hält sich ebenfalls im Hintergrund. Nichts davon bedeutet, dass ein Deal nahe ist.

Es gibt auch eine sportliche Seite zu bedenken. Christos Tzolis hat in der Vorbereitung sofort Eindruck hinterlassen, und nach dem Verkauf von Leandro Trossard an Besiktas gibt es nun die Vermutung, dass Martinelli in der Hierarchie zurückgefallen ist. Form in der Vorbereitung kann die Wahrnehmung schnell verändern, aber Vereine sollten aufpassen, einen starken Juli nicht mit einem klaren Plan für August zu verwechseln.

Transfer von Gabriel Jesus wirkt deutlich machbarer

Bei Jesus ist es ein anderes Thema. Arsenal ist offen für einen Verkauf, der Preis ist machbar, und der Markt ist da. Napoli ist in dieser Phase der klarste Interessent, vor allem weil die eigenen Pläne davon abhängen, Romelu Lukaku abzugeben. Falls das passiert, wird Jesus zu einem glaubhaften Ziel statt zu einer bloßen Spekulation.

Seine Bewertung hat bereits nachgegeben. Arsenal verlangte früher im Sommer noch rund 20 Millionen Pfund, doch Angebote über 15 Millionen Pfund könnten nun ernsthaft geprüft werden. Das ist kein spektakulärer Abgang, und niemand sollte etwas anderes behaupten. Es ist eine realistische Summe für einen Spieler, dessen Vertrag bis 2027 läuft, dessen Verletzungshistorie Sorgen ausgelöst hat und dessen Rolle bei Arsenal weniger zentral geworden ist.

Auch Besiktas beobachtet die Situation, vor allem falls der Wechsel von Dusan Vlahovic scheitert. Jesus selbst möchte in einer der Top-5-Ligen Europas bleiben, was Napoli natürlich nach vorn bringt. Es mag Interesse aus Brasilien geben, aber die Präferenz des Spielers verengt die Möglichkeiten.

Arsenals Kaderplanung steht vor einem vertrauten Test

Was das eigentlich zeigt: Arsenal versucht, kosmetische Maßnahmen zu vermeiden. Martinelli mag Bewunderer haben, doch Bewunderung bedeutet nicht automatisch einen sinnvollen Deal. Wenn es keinen Ersatz auf Top-Niveau gibt, schwächt ein Verkauf den Kader. So einfach ist Kaderplanung.

Jesus lässt sich leichter in die Abgangsspalte einordnen, weil der Klub offenbar eher bereit ist zuzuhören und die finanzielle Hürde niedriger ist. Der eine Transfer wirkt an Bedingungen geknüpft, der andere erscheint möglich. Das ist der Unterschied.

Arsenal ist Meister, und das verändert die Erwartungen. Kadertiefe zählt mehr, schlechter Gegenwert fällt stärker auf, und jeder Verkauf muss sportlich Sinn ergeben, bevor er bilanziell Sinn ergibt. Dass Martinelli bleibt und Jesus geht, könnte am Ende die sauberste Zusammenfassung von Arsenals Lage auf diesem Markt sein: vorsichtig, pragmatisch und weiterhin auf der Suche nach Verbesserungen statt nach Bewegung um der Bewegung willen.

Unsere Sicht

Aus Arsenal-Sicht wirkt das alles etwas unübersichtlich. Martinelli hat im vergangenen Jahr viel Kritik einstecken müssen, manches davon berechtigt, aber ihn in so eine Unsicherheit driften zu lassen, ist nicht ideal. Wenn der Klub wirklich von ihm überzeugt ist, sollte er den Vertrag regeln und die Unruhe beenden. Wenn nicht, dann sollte man ehrlich sein und ihn richtig ersetzen. Was die Fans nicht wollen, ist eine halbe Lösung, bei der ein bewährter Flügelstürmer geht und niemand Besseres kommt.

Der Jesus-Teil ist leichter zu verstehen. Er arbeitet hart, kann das Spiel verbinden und hatte seine Momente, aber die Ausbeute hat selten dem entsprochen, was gebraucht wurde. Arsenal braucht mehr Sicherheit vor dem Tor, nicht noch mehr Geduld. Wenn 15 Millionen Pfund bis 20 Millionen Pfund dabei helfen, Platz für eine verlässlichere Option im Sturm zu schaffen, dann ist das eine sinnvolle Diskussion.

Die Frustration betrifft das größere Bild. Arsenal ist Meister, also hat sich der Maßstab verändert. Anhänger sollten sich nicht selbst von Hierarchien aus der Vorbereitung überzeugen müssen oder sich einreden, dass ungelöste Vertragssituationen strategisch seien. Der Kader braucht Klarheit und Konsequenz. Dass Martinelli bleibt, ergibt nur Sinn, wenn ihm vertraut wird. Dass Jesus geht, ergibt nur Sinn, wenn der Klub danach auch liefert und den Angriff verbessert. Alles andere würde sich so anfühlen, als würde Arsenal eine starke Ausgangsposition verschwenden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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