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·9. August 2026
Bericht: Spurs-Angreifer vor Wechsel in die Championship

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·9. August 2026

West Ham United hat eine grundsätzliche Einigung über die Verpflichtung von Manor Solomon von Tottenham Hotspur erzielt. The Athletic berichtet, dass der Deal nach früheren finanziellen Hindernissen zwischen den Klubs nun voranschreitet.
Das vorgeschlagene Paket soll 5 Millionen Pfund im Voraus wert sein, dazu kommen weitere 2 Millionen Pfund an möglichen Bonuszahlungen, während Tottenham zudem eine Weiterverkaufsklausel von 10 Prozent behalten würde. Frühere Gespräche waren an der Struktur dieser Zusatzzahlungen ins Stocken geraten, insbesondere wegen West Hams Zurückhaltung, Bonusforderungen zu erfüllen, die an einen sofortigen Wiederaufstieg in die Premier League geknüpft waren.
Diese Pattsituation scheint nun gelöst zu sein, was West Ham die Chance gibt, einen Spieler mit nachgewiesener Championship-Qualität hinzuzufügen, und Tottenham die Möglichkeit bietet, einen Abgang abzuschließen, der zuletzt immer wahrscheinlicher wirkte.

Foto: IMAGO
Solomon, inzwischen 27, war in Tottenhams Saisonvorbereitung prominent eingebunden, doch sein Einfluss im Pflichtspielbetrieb in Nordlondon blieb begrenzt. Seit seiner ablösefreien Ankunft im Jahr 2023 hat er nur sechs Pflichtspiele für Spurs absolviert. Sein letzter Einsatz war ein Kurzeinsatz gegen Liverpool im September desselben Jahres, bevor eine Meniskusverletzung im rechten Knie seine Saison vorzeitig beendete.
Seine stärkste Phase zuletzt hatte er bei Leeds United, wo er eine produktive Leihe erlebte und mit 10 Championship-Toren zum Aufstieg des Klubs als Meister beitrug. Diese Saison untermauerte die Ansicht, dass Solomon auf Zweitliga-Niveau ein echter offensiver Gewinn sein kann, wenn er fit und eingespielt ist.
Sein Weg seitdem war weniger stabil. Crystal Palace prüfte 2025/26 einen Transfer, bevor Solomon stattdessen auf Leihbasis zu Villarreal wechselte, nur um im Januar zurückgerufen und zu Fiorentina geschickt zu werden, wo er in 19 Einsätzen zweimal traf.
Für West Ham wäre dies ein weiterer bemerkenswerter Schritt beim Umbruch in diesem Sommer. Solomon soll nach Joel Veltman, der ablösefrei kam, der zweite Neuzugang werden, während Keiber Lamadrids zunächst vorübergehender Wechsel bereits dauerhaft gemacht wurde.
Zudem gibt es zwischen den Klubs einen größeren Zusammenhang. Es wäre in diesem Sommer bereits der zweite Deal zwischen West Ham und Tottenham nach dem Wechsel von Mateus Fernandes für 85 Millionen Pfund in die entgegengesetzte Richtung.
West Ham hat seine Pflichtspielsaison bereits mit einem 3:1-Sieg im Carabao Cup gegen Portsmouth eröffnet, und der Fokus richtet sich nun auf den Championship-Auftakt auswärts bei Burnley am 16. August. Sollte der Transfer von Manor Solomon zügig abgeschlossen werden, hätte das Team eine weitere erfahrene Option für eine Saison, in der der Aufstieg das klare Ziel sein wird.
Aus Spurs-Sicht wirkt das absolut sinnvoll. Solomon hat Talent, trägt den Ball gut und kann im letzten Drittel Akzente setzen, aber manchmal funktioniert ein Wechsel einfach nicht. Verletzungen spielten eine große Rolle, und sobald bei einem Klub wie Tottenham das Momentum verloren geht, wird es sehr schwer, die eigene Position wieder aufzubauen.
Ein eher gelassener Spurs-Fan würde das vermutlich eher mit einem Schulterzucken als mit Wut aufnehmen. Es gibt hier nicht wirklich das Gefühl, eine zentrale Figur zu verlieren, denn Solomon hatte nie die Serie an Spielen, die nötig gewesen wäre, um eine solche zu werden. Die Zeit bei Leeds zeigte, dass er immer noch nützlich sein kann, besonders in der Championship, und West Ham dürfte durchaus das Gefühl haben, ein gutes Geschäft zu machen, wenn er fit bleibt.
Für Tottenham ist der wichtige Punkt, dass der Deal eine Ablösesumme einbringt, durch die Weiterverkaufsklausel künftiges Potenzial sichert und Platz im Kader schafft. Das ist normalerweise eher das Zeichen eines pragmatischen als eines dramatischen Abgangs.
Wenn Solomon bei West Ham gut abschneidet, werden sich die meisten Spurs-Anhänger vermutlich für ihn freuen, ohne allzu viel Zeit damit zu verbringen, darüber nachzudenken, was hätte sein können. Manchmal ist das für alle Beteiligten das sauberste Ergebnis.
Quelle: ATHLETIC
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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