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·30. August 2026
Bericht: Tottenham will Ex-Chelsea-Star unbedingt verpflichten

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·30. August 2026

Tottenham agiert nach einer bedeutenden Änderung seiner Offensivpläne schnell auf dem Markt. TeamTalk berichtet, dass Christian Pulisic Gegenstand von Anfragen war, während der Klub seine Shortlist vor der Deadline am Dienstag neu ordnet.
Der Hintergrund ist eindeutig. Die Spurs waren bereit, kräftig in Cody Gakpo zu investieren. Dem Bericht zufolge bereitete Tottenham ein Angebot von „mehr als 70 Millionen Pfund“ für den Liverpool-Stürmer vor. Dieser Weg scheint nun versperrt, nachdem Gakpo „seine Meinung über einen Wechsel nach Nordlondon geändert hat“. Der niederländische Nationalspieler soll Manchester City priorisieren, falls Liverpool einen Abgang genehmigt.
Diese Entwicklung hat Tottenham zu einer schnelleren Neubewertung des Marktes gezwungen. Pulisic ist nun einer der Namen, die aktiv geprüft werden, und aus Sicht der Spurs ist die Logik nachvollziehbar. Der 27-Jährige bringt Erfahrung auf Top-Niveau, taktische Flexibilität und verlässliche Produktion mit. TeamTalk merkt an, dass er „in 100 Serie-A-Spielen für Milan auf zusammengerechnet 55 Tore/Vorlagen gekommen ist“.
Bei AC Milan ist die Lage vielschichtig. Pulisic „soll trotz seiner Nichtberücksichtigung in der Startelf in den ersten beiden Saisonspielen weiterhin Teil von Ruben Amorims langfristigen Plänen bei AC Milan sein“. Dieses Detail ist wichtig, weil es darauf hindeutet, dass Milan ihn nicht aktiv in Richtung Ausgang drängt.
Der Bericht ergänzt, dass die Entscheidung über seine jüngste Reservistenrolle „teilweise damit zusammenhängt, den 27-Jährigen zu schonen, nachdem er bei der Weltmeisterschaft eine Mikrofraktur im Bein erlitten hatte“. Das schwächt jede Vermutung ab, sein Stellenwert sei stark gesunken. Dennoch nimmt das Interesse zu. „Mehrere Klubs haben inzwischen Anfragen zu Pulisic gestellt“, und Tottenham gehört zu denen, die prüfen, ob ein Deal machbar ist.

Foto: IMAGO
Für die Spurs liegt der Reiz in seiner Fähigkeit, überall in der vordersten Reihe zu spielen. Er würde mit Premier-League-Erfahrung aus seiner Zeit bei Chelsea kommen und wirkt wie der Typ Spieler, der sofort in mehr als einer Rolle helfen könnte.
Pulisic ist eine Option, aber nicht die einzige. TeamTalk berichtet, dass Tottenham auch wegen Lyons Flügelspieler Malick Fofana, Eintracht-Frankfurt-Angreifer Jean-Matteo Bahoya und Lille-Stürmer Matheus Fernandez-Pardo angefragt hat.
Jeder von ihnen steht im Wettbewerb. An Fofana sind Hull City und Sunderland interessiert, Bahoya steht ebenfalls auf Hulls Radar, und Fernandez-Pardo wird von Newcastle United, Arsenal und Liverpool beobachtet. Diese breite Nachfrage erklärt, warum die Spurs mehrere mögliche Deals gleichzeitig sondieren, statt sich zu eng auf nur ein Ziel zu fokussieren.
Der entscheidende Punkt ist, dass Tottenham „sicher ist, vor der Transfer-Deadline am Dienstag weitere Verstärkungen für die Offensive zu brauchen“. Intern scheint man inzwischen akzeptiert zu haben, dass die Enttäuschung um Gakpo entschlossen beantwortet werden muss.
Pulisic könnte sich noch als schwierig und teuer erweisen, aber der Artikel macht deutlich, dass die Spurs finanziellen Spielraum haben, und ihre Bereitschaft, für Gakpo über 70 Millionen Pfund auszugeben, unterstreicht das. Was als Nächstes passiert, könnte ebenso sehr von der Verfügbarkeit wie von den Vorlieben abhängen, aber Tottenham ist klar aktiv und hat mehrere konkrete Optionen, während das Transferfenster in die Schlussphase geht.
Aus Tottenham-Sicht löst dieser Bericht gemischte Gefühle aus. Einerseits ist es ermutigend, dass der Klub nach dem verpassten Gakpo-Deal schnell reagiert. Zumindest ist eine gewisse Dringlichkeit zu spüren, und das ist spät im Transferfenster wichtig. Pulisic ist ein bekannter Name, er hat Qualität, und „55 Tore/Vorlagen in 100 Serie-A-Spielen für Milan“ ist genau die Art von Produktion, von der die Spurs im letzten Drittel mehr brauchen.
Zweifel blieben dennoch. Wenn Milan ihn als Teil der Zukunft sieht, könnte die Ablöse sehr hoch ausfallen. Wenn die Spurs kurz davor stehen, viel Geld in die Hand zu nehmen, werden die Fans sicher sein wollen, dass der Spieler taktisch wirklich passt und nicht einfach nur die naheliegendste Alternative ist, nachdem ein anderes Ziel weggefallen ist. Diese Sorge gilt auch für die jüngeren Namen. Fofana, Bahoya und Fernandez-Pardo sind spannende Profile, doch Potenzial zu kaufen und sofortige Hilfe zu kaufen, ist nicht immer dasselbe.
Für einen unsicheren Spurs-Fan ist die größte Frage, ob das Rekrutierungsteam den Markt gestaltet oder nur auf ihn reagiert. Die Formulierung „sie arbeiten ihre Optionen durch“ kann vernünftig klingen, aber auch wie ein Klub, der sehr spät im Prozess noch immer nach Klarheit sucht. Sollte Tottenham vor der Deadline noch einen Angreifer verpflichten, werden die Fans hoffen, dass es jemand ist, der aus einem klaren fußballerischen Grund ausgewählt wurde, und nicht, weil die Umstände einen Kurswechsel erzwungen haben. Im Moment wirkt das aktiv und ambitioniert, aber noch nicht vollständig überzeugend.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































