Bericht: Überraschende Barça-Pläne mit Ferran Torres | OneFootball

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·29. Juli 2026

Bericht: Überraschende Barça-Pläne mit Ferran Torres

Artikelbild:Bericht: Überraschende Barça-Pläne mit Ferran Torres

Für die Transfers von Anthony Gordon und Karim Adeyemi hat der FC Barcelona in diesem Sommer schon knapp 100 Millionen Euro in die Hand genommen, dazu soll noch ein neuer Torjäger von Weltklasseformat her. Bei so vielen Ausgaben ist klar, dass auch der eine oder andere große Name die Katalanen verlassen muss, um Einnahmen zu generieren.

Bislang galt Ferran Torres als einer der heißesten Verkaufskandidaten. Nicht zuletzt, weil seine Rolle im Falle einer neuen Sturmverpflichtung eine für beide Seiten nicht zufriedenstellende Entwicklung nehmen dürfte. Noch dazu ist keine Verlängerung seines bis 2027 datierten Vertrags in Sicht.


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Mit dem FC Liverpool, Atletico Madrid und Paris Saint-Germain wurden bereits hochkarätige Interessenten genannt, die noch dazu in der Lage wären, eine ordentliche Ablöse auf den Tisch zu legen. Insofern spricht aus außenstehender Sicht vieles für einen Torres-Transfer in diesem Sommer.

Barça plant mit Ferran Torres

Der Transferexperte Fabrizio Romano sorgte nun aber für eine faustdicke Überraschung, denn er behauptete, dass die Katalanen den spanischen Weltmeister gar nicht abgeben möchten und stattdessen fest mit ihm planen.

"Die Position des FC Barcelona ist klar: Der Klub möchte Ferran Torres behalten und zählt auf ihn als wichtigen Spieler in der kommenden Saison", stellte Romano klar. "Bezüglich einer möglichen Vertragsverlängerung ist noch nichts entschieden. Es gibt keine fortgeschrittenen Verhandlungen, und es gibt keine Garantie für eine Unterschrift in den nächsten Monaten." Somit scheint Barça das Risiko eingehen zu wollen, Ferran Torres im Worst Case in einem Jahr ablösefrei zu verlieren.

"PSG führt weiterhin Gespräche mit dem Umfeld des Spielers, und auch andere Klubs beobachten seine Situation. Aber vorerst hat der Barça keinerlei Absicht, ihn ziehen zu lassen, was einen möglichen Transfer besonders kompliziert macht", führte Romano aus.

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