Bericht: Werder-Youngster vor erneuter Leihe | OneFootball

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·24. Juni 2026

Bericht: Werder-Youngster vor erneuter Leihe

Artikelbild:Bericht: Werder-Youngster vor erneuter Leihe

Bei Werder Bremen soll sich die enttäuschende letzte Saison nicht wiederholen. Nur hauchdünn entgingen die Grün-Weißen dem Abstieg und hatten dabei auch eine gehörige Portion Glück.

Fußball-Geschäftsführer Clemens Fritz und Sportdirektor Peter Niemeyer verloren also keine Zeit und fingen mit dem Kaderumbau an, kaum dass die Saison vorbei war. Besonderes Augenmerk lag dabei neben dem Sturm auf der Position im offensiven Mittelfeld. Der Spanier Chuki ist als Neuzugang bereits da und soll wichtige Kreativität liefern, die Werder in der letzten Spielzeit fehlte. Auch Cameron Puertas soll und will weiter für Bremen auflaufen, hier warten allerdings noch schwierige Verhandlungen mit Al-Qadsiah auf die Grün-Weißen. Für Youngster Leon Opitz bleibt da kein Platz.


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Aller guten Dinge sind zwei?

Der 21-Jährige, der von seiner Leihe beim Karlsruher SC zurückkehrt, hat kaum Chancen auf Einsatzzeit. Und diese ist für ihn eminent wichtig, schließlich lief sein Intermezzo beim KSC auch nicht so, wie es sich er und Werder versprochen hatten. Nur 13 Einsätze sammelte er in der letzten Saison und absolvierte dabei nur 13 Prozent aller möglichen Spielminuten.

In Bremen sind sie dennoch weiterhin von seinem Potenzial überzeugt, weshalb laut der DeichStube eine weitere Leihe ansteht. Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück jagt den 21-Jährigen bereits seit längerer Zeit und will den offensiven Mittelfeldspieler für ein Jahr ausleihen.

Opitz' klarer Wunsch

Es wäre das Best-Case-Szenario für Werder, das machte auch Clemens Fritz kürzlich noch einmal deutlich: "Für Leons Entwicklung ist es wichtig, dass er in der neuen Saison möglichst viel Spielzeit bekommt. Deshalb ergibt eine erneute Leihe in seinem Fall Sinn."

Dass sein Weg an die Bremer Brücke führt, ist dabei sehr wahrscheinlich, denn auch Opitz selbst soll klar gemacht haben, unbedingt nach Osnabrück wechseln zu wollen. Werder wird hoffen, dass er dort mehr Spielzeit erhält, als beim KSC.

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