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·20. August 2026

Bericht: Wolves erwägen Vorstoß für 21-jährigen Angreifer

Artikelbild:Bericht: Wolves erwägen Vorstoß für 21-jährigen Angreifer

Wolves-Transfernews: Rennen um Amario Cozier-Duberry nimmt Fahrt auf, während West Ham Interesse zeigt

Wolves sind auf der Suche nach mehr Tiefe in der Offensive, und Amario Cozier-Duberry ist dabei klar in den Fokus gerückt. Laut TeamTalk prüfen die Wolves einen Deal für den Brighton-Flügelspieler, doch auch West Ham ist im Rennen, und Rangers hat bereits vorgefühlt.

Die Grundlagen sind klar. Brighton bewertet den 21-Jährigen mit 10 Millionen Pfund und hat bereits ein Angebot über 7 Millionen Pfund von den Rangers abgelehnt. Das sagt einem sofort zwei Dinge. Erstens: Brighton glaubt, dass hier echtes Potenzial vorhanden ist. Zweitens: Jeder Klub, der hofft, sich zu einem Rabatt durchverhandeln zu können, verschwendet seine Zeit.


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Cozier-Duberry ist keine zufällige Wette. Er „beeindruckte in der vergangenen Saison während seiner Leihe bei den Bolton Wanderers und steuerte neun Tore und 13 Vorlagen bei, als Bolton über die Play-offs den Aufstieg aus der League One schaffte.“ Das sind starke Zahlen für einen Außenspieler. Rechnet man noch Erfahrung in der Championship bei den Blackburn Rovers in der Saison 2024/25 hinzu, gibt es zumindest gute Argumente dafür, dass er bereit für den nächsten Schritt ist.

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Amario Cozier-Duberry passt klar zu den Bedürfnissen der Wolves

TeamTalk berichtet, dass die Wolves den „21-Jährigen als mögliche Verstärkung in einem Schlüsselbereich sehen“ und dass sie „damit begonnen haben, die Bedingungen eines Deals zu prüfen“. Das klingt nach vernünftiger Vorarbeit und nicht nach leerem Gerede. Die Wolves brauchen mehr Direktheit, mehr Endprodukt und mehr Spieler, die von beiden Seiten angreifen können. Cozier-Duberry scheint all diese Anforderungen zu erfüllen.

Bei Brighton ist das Bild weniger eindeutig. Er hat „unter Cheftrainer Fabian Hürzeler in der Vorbereitung regelmäßig gespielt, sich aber noch keinen Platz im Erstliga-Kader für Pflichtspiele erkämpft“. Das ist wichtig. Brighton ist auf den Flügeln stark besetzt, und mit „weiteren europäischen Verpflichtungen am Horizont“ scheint der Klub weiterhin offen für einen Verkauf zu sein, wenn jemand die geforderte Summe bietet.

Brightons Bewertung lässt keinen Zweifel offen

Über den geforderten Preis gibt es kein Geheimnis. „Brighton hat seine Bewertung auf 10 Millionen Pfund festgelegt.“ Wieder klar und direkt. Die Rangers haben das auf die harte Tour gelernt und „denken nun über andere Ziele nach, bevor sie entscheiden, ob sie mit einem verbesserten Angebot zurückkehren“. Wenn die Wolves oder West Ham dieses Rennen gewinnen wollen, müssen sie wahrscheinlich entschlossen handeln – und zwar jetzt.

Auch das Interesse von West Ham ist leicht nachzuvollziehen. TeamTalk sagt, ihre Anfragen spiegeln „den Wunsch wider, mehr Tempo und Torgefahr in den Kader zu bringen“. Gleiches Problem, anderer Klub. Genau das passiert, wenn ein junger Offensivspieler starke Zahlen liefert und bei einem Premier-League-Klub trotzdem noch außerhalb des etablierten Erstliga-Bildes steht. Dann bildet sich schnell eine Warteschlange.

Unsere Sicht

Aus Sicht der Wolves fühlt sich das wie eine Verpflichtung an, die man eingehen sollte. Nicht, weil Cozier-Duberry garantiert durchstarten wird, sondern weil das Profil Sinn ergibt. Er ist jung, produktiv, flexibel und für eine Ablöse verfügbar, die relevant ist, ohne absurd zu sein. 10 Millionen Pfund sind für die Wolves immer noch viel Geld, aber in diesem Markt ist das für einen Spieler mit Potenzial kaum überzogen.

Der reizvolle Teil ist die Balance des Risikos. Wenn die Wolves klug einkaufen, sollten sie genau solche Spieler ins Visier nehmen: Jungs, die bereits Endprodukt gezeigt haben, sich noch weiterentwickeln können und nicht mit einem aufgeblähten Ruf kommen, der auf sehr wenig basiert. Neun Tore und 13 Vorlagen sind Output. Das mag in der League One passiert sein, aber Output ignoriert man nicht.

Es gibt außerdem einen größeren Punkt. Die Wolves wirken auf den Flügeln zu oft etwas einfallslos und etwas zu ausrechenbar, wenn Verletzungen zuschlagen oder die Form nachlässt. Ein direkter Flügelspieler, der seinen Gegenspieler schlagen und Unruhe stiften kann, hat Wert, selbst wenn er zunächst als Kaderoption startet. Wenn Brighton wirklich bereit ist zu verkaufen, ist das ein Fall, den man ernst nehmen sollte. Dass West Ham ebenfalls mitmischt, erhöht nur die Dringlichkeit. Wenn die Wolves glauben, dass der Spieler sich zu einer echten Premier-League-Waffe entwickeln kann, dann sollten sie aufhören zu kreisen und den Deal durchziehen.

Quelle: TeamTalk

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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