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·18. August 2026
Bericht: Zwei Liverpool-Stars stehen im Sommer vor dem Abgang

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·18. August 2026

Liverpool könnte vor Schließung des Transferfensters noch zwei bemerkenswerte Abgänge erleben, wobei Caught Offside berichtet, dass Inter Mailand Curtis Jones verpflichten möchte und Cody Gakpo einem Wechsel zu Tottenham Hotspur näherkommt. Für Andoni Iraola wird das schnell zu einem wichtigen Teil seines Neuaufbaus in diesem Sommer.
Jones ist in das letzte Jahr seines Vertrags gegangen, und dieser Umstand verschärft die Diskussion natürlich. Dem Bericht zufolge hat Inter ihn zu einem „vorrangigen Transferziel“ gemacht und „glaubt, dass ein Deal für rund 35 Millionen Euro möglich ist“. Liverpool soll eher 40 Millionen Euro verlangt haben, doch der größere Zusammenhang ist wichtig. Wenn es keine Verlängerung gibt, läuft der Klub Gefahr, im Verlauf der Saison an Verhandlungsmacht zu verlieren.
Der Bericht fügt hinzu, dass Jones einem Wechsel nach Italien gegenüber offen ist, während seine jüngsten Abwesenheiten die Spekulationen über seine Zukunft angeheizt haben. Es heißt jedoch, dass diese Auslassungen mit „einem Hüftproblem und Belastungssteuerung zu tun hatten und nicht einfach nur damit, ihn für einen Transfer zu schützen“. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie darauf hindeutet, dass die sportliche Entscheidung noch nicht vollständig gefallen ist.
Gakpos Situation wirkt weiter fortgeschritten. Es wird behauptet, dass er „eine grundsätzliche Einigung mit Tottenham erzielt hat“, während Liverpool „mehr als 60 Millionen Pfund“ fordert und Quellen seinen Wert auf rund 70 Millionen Pfund taxieren. Anders als bei Jones steht Liverpool vertraglich nicht unter Druck. Gakpo ist bis 2030 gebunden, was bedeutet, dass jeder Deal den Bedingungen des Klubs entsprechen müsste.

Foto @LFC auf X
Hier wird die größere Strategie relevant. Liverpool arbeitet weiterhin an einem Wechsel für Bradley Barcola, wobei der Bericht festhält, er „bleibt das wichtigste Ziel“ und die persönlichen Bedingungen seien bereits geklärt, auch wenn Paris Saint-Germain eine hohe Ablöse fordert. Auch Ibrahim Mbaye wird erwähnt, was den Eindruck verstärkt, dass es sich nicht um isolierte Geschäfte handelt.
Zusammengenommen sind das keine zufälligen Marktchancen. Jones könnte jetzt verkauft werden, statt ein unangenehmes Vertragsgerangel zu riskieren. Gakpo könnte nur dann gehen, wenn das Bild bei den Zugängen abgesichert ist. Wie es im Bericht heißt, wirken die „möglichen Abgänge von Jones und Gakpo daher eher wie Teil eines größeren Plans als wie bloßes Kostensparen“. Das scheint in den letzten Wochen des Transferfensters der Kern der Sache für Liverpool zu sein.
Aus Liverpool-Sicht ist das eine dieser Geschichten, die auf dem Papier nachvollziehbar wirken, sich emotional aber trotzdem unangenehm anfühlen. Curtis Jones ist einer von uns, ein Spieler, der den Weg von der Akademie in die erste Mannschaft verkörpert, und ihn als „vorrangiges Transferziel“ eines anderen Klubs beschrieben zu sehen, wird schmerzen. Wenn er tatsächlich eine größere Rolle im Zentrum will und Liverpool ihm das nicht versprechen kann, dann könnten 35 Millionen Euro eine vernünftige Ablöse sein. Trotzdem würde es sich anfühlen, als verliere der Klub ein Stück seiner Identität.
Bei Gakpo ist es eine andere Debatte. Wenn er „eine grundsätzliche Einigung mit Tottenham erzielt hat“, dann muss Liverpool konsequent sein und den vollen Wert herausholen. 70 Millionen Pfund sind eine ernstzunehmende Summe, und es gibt keinen Grund für Kompromisse, wenn er noch bis 2030 unter Vertrag steht. Er bringt Qualität, Vielseitigkeit und Torgefahr mit, also sollte Tottenham auch ordentlich zahlen müssen.
Das größte Thema für die Fans wird das Vertrauen in die Reihenfolge der Deals sein. Erst verkaufen und dann kaufen sorgt immer für Unruhe. Wenn Barcola wirklich „das wichtigste Ziel bleibt“, dann muss Liverpool ihn verpflichten, bevor auf den Außen zu viel Veränderung abgesegnet wird. Die Fans werden einen klaren Plan unterstützen, besonders unter einem neuen Cheftrainer, aber nur, wenn der Kader am Ende stärker wird. Jones und Gakpo im selben Transferfenster ziehen zu lassen, ist eine weitreichende Entscheidung. Es kann funktionieren, aber nur, wenn Liverpool Qualität durch Qualität ersetzt und verhindert, dass Iraola zum Saisonstart zu wenig Optionen hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































