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·18. Mai 2026
Berichte: Comolli könnte Juventus-Posten ohne Champions League verlieren

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·18. Mai 2026

Quellen in den italienischen Medien bestätigen, dass Juventus-CEO Damien Comolli entlassen wird, falls sich der Klub nicht für die Champions League qualifiziert.
Die Hoffnungen der Bianconeri auf die UCL erlitten am Sonntag einen schweren Rückschlag, als die Mannschaft von Luciano Spalletti eine schockierende Heimniederlage gegen Fiorentina hinnehmen musste, während ihre vier Rivalen im Rennen um die Europapokalplätze ihre Spiele allesamt gewannen.
Diese Ergebnisse ließen Juve innerhalb von 90 Minuten von Platz drei auf Platz sechs der Tabelle abrutschen, wodurch ihre Hoffnungen auf die Champions League nur noch an einem seidenen Faden hängen.
Neben der sportlichen Enttäuschung hätte das Verpassen der Champions League auch erhebliche finanzielle Folgen für Juventus.
Schließlich sind die Serie-A-Riesen stark auf ihre Europapokaleinnahmen angewiesen, um die Bilanz auszugleichen. Ohne die UCL-Prämien könnten sie gezwungen sein, einen oder mehrere Schlüsselspieler zu verkaufen, und dürften sich kaum die Verpflichtung von Top-Namen leisten können.
Daher könnte Juventus-Mehrheitseigner John Elkann eingreifen und einige harte Entscheidungen treffen müssen.
Nach der Niederlage am Sonntag verriet Luciano Spalletti, dass er in den kommenden Tagen Gespräche mit dem Exor-CEO führen wird. Dennoch versichern alle Quellen, dass der Cheftrainer nicht gefährdet ist, zumal er erst vor Kurzem einen neuen Vertrag bis 2028 unterschrieben hat.
Dasselbe kann man über Comolli jedoch nicht sagen, der offenbar auf dünnem Eis wandelt.
La Gazzetta dello Sport und Tuttosport sind sich beide einig, dass Comolli die Entlassung droht, da er wahrscheinlich als Hauptverantwortlicher für diese enttäuschende Saison ausgemacht wird.
Der Franzose war im vergangenen Sommer für den Transfermarkt verantwortlich, und seine vier Verpflichtungen (David, Openda, Zhegrova und Joao Mario) haben allesamt enttäuscht.
Der Juventus-CEO hatte es zudem versäumt, Antonio Conte oder Gian Piero Gasperini zu verpflichten, und bestätigte stattdessen Igor Tudor in einer Entscheidung, die sich schnell als Bumerang erwies, denn nach einem desaströsen Saisonstart entließ er den Kroaten bereits im Oktober.
Sportdirektor Marco Ottolini hingegen ist nicht gefährdet, da er sich dem Klub erst im Winter angeschlossen hat. Dennoch könnte Technischer Direktor Francois Modesto Comolli aus der Tür folgen, da er ein enger Vertrauter des CEO war.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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