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·7. Juli 2026

Bernardo Silva gegen Rodri: Warum es zwischen den City-Kollegen Zoff gab

Artikelbild:Bernardo Silva gegen Rodri: Warum es zwischen den City-Kollegen Zoff gab

Bei der 0:1-Niederlage Portugals gegen Spanien im WM-Achtelfinale ist es zwischen den langjährigen City-Kollegen Bernardo Silva (31) und Rodri (30) zum Streit gekommen. Was war los?

Portugal verlor am Montag in Dallas mit 0:1 gegen Europameister Spanien und schied im Achtelfinale der Weltmeisterschaft aus. Der späte Treffer von Mikel Merino (90.+1) beendete den WM-Traum von Cristiano Ronaldo. Für Trainer Roberto Martinez war es das letzte Spiel auf der portugiesischen Bank.


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Kopfball vorbei, Provokation folgt

Kurz vor dem Ende hätte Bernardo Silva die Verlängerung erzwingen können, setze einen Kopfball aber knapp über das Gehäuse. Danach kam es zum Aufreger. Bernardo schimpfte ohne erkennbaren Grund auf seinen ehemaligen City-Mitspieler ein, ließ sich kaum beruhigen.

Wie Mundo Deportivo berichtet, war ein Jubel von Rodri in Richtung des dem am Boden liegenden Portugiesen nach dessen verpasster Chance der Auslöser für Bernardos Wut auf den Spanier.

Simón und Laporte greifen ein

Rodri versuchte noch, die Situation mit einer freundschaftlichen Geste zu entschärfen, hatte aber keinen Erfolg. Unai Simón und Aymeric Laporte mussten den Portugiesen zurückhalten. Bernardo soll Rodri anschließend noch eine ganze Weile wegen der Geste beschimpft haben.

Langjährige Weggefährten bei Manchester City

Bernardo und Rodri spielten von 2019 bis 2026 gemeinsam bei Manchester City und gewannen zahlreiche Titel. Inzwischen haben sich die Wege getrennt: Bernardo wechselt ablösefrei zu Real Madrid, Rodri steht bei City noch bis 2027 unter Vertrag.

Rodri hat sich für seine Provikation mittlerweile entschuldigt. "Ich habe einen Fehler gemacht, als ich gejubelt habe, nachdem er die Chance vergeben hatte", erklärte der Ballon d'Or-Sieger von 2024. "Ich habe mich sofort entschuldigt."

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