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·12. Januar 2026
Besiktas vor erster Winter-Verpflichtung: Agbadou fast einig – Tavares im Fokus, Adali bleibt hart bei Abraham

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·12. Januar 2026

BeiBesiktas nimmt die Winterplanung spürbar Fahrt auf: Nach mehreren Abgängen arbeitet der Klub an den ersten Zugängen und verhandelt parallel an mehreren Baustellen. Im Mittelpunkt stehen Emmanuel Agbadou als Innenverteidiger-Kandidat und Nuno Tavares als möglicher Linksverteidiger.Gleichzeitig sorgt die Situation um Tammy Abraham für Schlagzeilen, weil die Vereinsführung eine klare Preislinie zieht. Zudem wurde die Trennung von Gabriel Paulista offiziell kommuniziert.
Die Schwarz-Weißen haben sich in der laufenden Transferphase von mehreren Profis getrennt. Dabei verließen Gabriel Paulista, Jonas Svensson, Mert Günok und Arda Kilic den Verein.
Nach diesen Veränderungen liegt der Fokus nun auf Verstärkungen, die sofort helfen sollen. Die Klubführung sucht dabei Lösungen, die sportlich passen und zugleich finanziell kontrollierbar bleiben.
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Besiktas hat sich mit Emmanuel Agbadou grundsätzlich verständigt.
Über den Stand der Gespräche wurde bei TRT Spor berichtet. Demnach enthält das Paket eine Leihgebühr von zwei Millionen Euro sowie eine Kaufoption, die mit Wolverhampton Wanderers ausgehandelt wird.
Im Detail geht es nach den aktuellen Informationen vor allem um die Struktur der Bonuszahlungen. Wolverhampton drängt auf ein höheres Gesamtpaket, während Besiktas versucht, die Konditionen im vereinbarten Rahmen zu halten.
Agbadou stand in den letzten fünf Ligaspielen der Wolves jeweils 90 Minuten auf dem Platz und nahm anschließend am Africa Cup of Nations teil. Diese Spielpraxis ist für Besiktas ein wichtiger Faktor, weil die gesuchte Verstärkung schnell Stabilität bringen soll.
Hinzu kommt die Ablösehistorie: Wolverhampton zahlte Reims vor einem Jahr 20 Millionen Euro für den Transfer. Das erklärt, weshalb der Premier-League-Klub bei der Ausgestaltung des Deals besonders genau hinschaut.
Parallel zu Agbadou steht Nuno Tavares auf der Tagesordnung. In Italien wurde zuletzt berichtet, der Spieler sei grundsätzlich bereit, Lazio Rom zu verlassen.
Die zentrale Frage ist die Ablöse: Besiktas bietet demnach 13 Millionen Euro, Lazio fordere 15 Millionen Euro. Die Differenz von zwei Millionen Euro ist aktuell der Kernpunkt der Gespräche, über die La Gazzetta dello Sport schrieb.
Präsident Serdal Adali betonte, dass Besiktas an einem Abschluss arbeitet.
In einem Statement, das bei Sports Digitale im Kontext eines Beitrags von Sercan Dikmen aufgegriffen wurde, sagte Adali: „Wir versuchen, einen Transfer zu machen.“ Die kommenden Tage sollen zeigen, ob die Parteien bei der letzten Preishürde zusammenfinden.
Tammy Abraham bleibt sportlich einer der prägenden Namen im Kader.
Der Stürmer kam zu Saisonbeginn per Leihe und hat eine verpflichtende Kaufoption in Höhe von 13 Millionen Euro. Für die Leihe flossen nach den vorliegenden Angaben zwei Millionen Euro an den bisherigen Klub.
Rund um Abraham wird zudem über Interesse aus England gesprochen. Entscheidend ist dabei die Haltung der Besiktas-Führung: Der Klub akzeptiert keine Offerte unter der Ausstiegsklausel von 30 Millionen Euro, die bis 2029 verankert sein soll.
Abraham kommt in dieser Saison auf 24 Einsätze sowie zwölf Tore und drei Assists. Diese Werte verstärken die Erwartung, dass Besiktas bei einem möglichen Verkauf nur zu den eigenen Bedingungen verhandeln will.
Wenn ein Transfer in dieser Größenordnung tatsächlich zustande kommt, würde Abraham zum teuersten Verkauf der Vereinsgeschichte werden. Genau deshalb signalisiert die Führung in der aktuellen Phase Härte – und will sich nicht auf Kompromisse einlassen.
Die Trennung von Gabriel Paulista wurde offiziell bestätigt.
Der Klub informierte die Public Enlightenment Platform, dass der Vertrag mit „Gabriel Armando de Abreu“ im gegenseitigen Einvernehmen beendet wurde, wie in der Mitteilung auf der Plattform für öffentliche Bekanntmachungen (KAP) formuliert wurde.
Im Anschluss wechselte der Abwehrspieler nach Brasilien zu SE Corinthians Sao Paulo. Besiktas schließt damit ein Kapitel, das im Winter personell einen Schnitt markiert – und Raum für die anvisierten Verstärkungen schafft.









































