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·4. September 2026
Bestätigt: OL versuchte einen großen Coup in der Offensive

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Olympique Lyonnais wollte sich mit einem starken Offensiv-Coup verstärken. Doch der Klub wurde ausgestochen.
OGC Nizza hat in den letzten Momenten des Transferfensters einen echten Coup gelandet und die Verpflichtung von Mohammed Amoura in Form einer Leihe mit Kaufoption perfekt gemacht. Ein starkes Signal, zumal zahlreiche Klubs im Rennen waren, darunter Olympique Lyonnais, Stade Rennes und Al-Sadd.
In Aussagen gegenüber L'Equipe bestätigte Roger Ricort: "Bei Mohammed Amoura hatten wir das Gefühl, dass wir es schaffen können. Aber am Samstag wurde mir gesagt, dass Lyon gerade versucht, ihn zu holen. Und Rennes auch. Bei uns war die Medizinische Untersuchung für Montag geplant, das Flugticket für Sonntagabend", erklärte er zunächst.
Er fuhr fort: "Al-Sadd (ein weiterer Klub in diesem Fall) hat, während wir unterschrieben haben, ein Privatflugzeug geschickt, um den Spieler abzuholen und ihn dorthin zu bringen... Der Junge hat mir gefallen. Wir haben den Anruf gemacht. Ich habe ihm gesagt: „Du hast hier deinen Platz. Du kannst eine Saison mit Wahi und Amoura spielen“... Die 0:0 sind vorbei (Lächeln)."
Der andere große Coup des Sommers war die Verpflichtung von Elye Wahi, der aus Frankfurt zurückkehrte. Ein Transfer, an den Ricort schon bei seinem Amtsantritt gedacht hatte: "Am ersten Tag, an dem ich ankomme, denke ich schon daran. Das ist nicht wie bei Malick Fofana, am Nachmittag bei Crystal Palace und dann in Sunderland... Was willst du da aufbauen? Ich bleibe lieber auf unserem Niveau, mit normalen Spielern. Ich habe gespürt, dass Wahi voll in das Projekt investiert war. Wenn dich jemand jeden Tag anruft..."
Das Vertrauen war groß: "Ich hatte das Gefühl, dass wir es schaffen würden. Dabei waren die ersten zehn Telefonate mit dem Sportdirektor von Frankfurt ein „Nein!“. Da habe ich die Hilfe von Ineos bei den Gehältern gespürt. Axel Witsel? Als ich ihn angerufen habe, habe ich gesagt: „Du wirst mir das Problem in der Kabine lösen“."
Abschließend sagte er: "Ich bin ziemlich zufrieden mit mir, denn als wir Laurent Abergel verloren haben (durch eine Verletzung), habe ich gesagt: „Scheiße“. Ich habe Rudi Garcia angerufen (ehemaliger Nationaltrainer Belgiens). Wir haben die Dinge ordentlich gemacht. Und ich war verlegen, weil ich niemanden finden konnte, der mir etwas Schlechtes über ihn sagte. Da habe ich gesagt: „Gut, wir machen es.“"
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































