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·10. August 2026

Bezos vor großem Liverpool-Anteil, Bhatia-Konsortium vor Deal

Artikelbild:Bezos vor großem Liverpool-Anteil, Bhatia-Konsortium vor Deal

Bezos, Bhatia und Liverpool-Anteil: Jeff Bezos steht kurz vor einer großen Investition in Anfield

Jeff Bezos steht kurz vor einem Deal, um ein bedeutender Investor bei Liverpool zu werden. Ein von Amit Bhatia geführtes Konsortium soll sich einer Vereinbarung nähern, einen Anteil von mehr als 30 Prozent am Premier-League-Klub zu erwerben.

Die geplante Investition wäre eine der größten Finanztransaktionen in der Geschichte Liverpools und könnte den Klub mit rund 6 Milliarden Dollar bewerten. Sie würde außerdem eine der bekanntesten Wirtschaftsfiguren der Welt in die Eigentümerstruktur einer der größten Institutionen des englischen Fußballs bringen.


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Laut Sky-News-City-Redakteur Mark Kleinman steht das Konsortium „kurz vor einem Deal“, der möglicherweise schon in dieser Woche bekannt gegeben werden könnte, auch wenn sich der Zeitpunkt noch ändern kann.

Bezos, der Gründer von Amazon, wird voraussichtlich zusammen mit Facebook-Mitgründer Eduardo Saverin der Investorengruppe beitreten. Das Konsortium wird von Bhatia angeführt, dem Schwiegersohn des Stahlmilliardärs Lakshmi Mittal, der bis vor Kurzem Anteilseigner bei den Queens Park Rangers war.

Das Ausmaß des geplanten Liverpool-Anteils ist erheblich. Ein Insider deutete an, dass die Transaktion etwas mehr als 30 Prozent des Klubs umfassen könnte, statt der kleineren Minderheitsbeteiligung, mit der zuvor gerechnet worden war.

Für Liverpool würde das eine weitere bedeutende Veränderung der finanziellen Landschaft rund um den Klub bedeuten, ohne dass es sofort zu einem Wechsel der kontrollierenden Eigentümerschaft käme.

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Bhatia-Konsortium zielt auf große Minderheitsbeteiligung

Die Fenway Sports Group kontrolliert Liverpool seit der Übernahme für 300 Millionen Pfund im Jahr 2010, als der Klub finanziell zu kämpfen hatte und die vorherige Eigentümerstruktur ihn in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht hatte.

FSG hat seitdem die kommerzielle Position Liverpools grundlegend verändert und erhebliches Wachstum auf und neben dem Platz begleitet. Der Klub gewann in dieser Zeit große nationale und europäische Titel, während seine weltweite kommerzielle Anziehungskraft deutlich zunahm.

Die geplante Investition von Bezos und Bhatia würde daher weniger bedeuten, Liverpool zu retten, sondern vielmehr den Einstieg in einen der wertvollsten Vermögenswerte im Fußball.

FSG bestätigte im vergangenen Monat, dass ein von Bhatia geführtes, verwaltetes und vertretenes Konsortium Interesse an einer strategischen Minderheitsbeteiligung am Liverpool Football Club bekundet habe. Die Eigentümergruppe lehnte es ab, sich weiter dazu zu äußern, wann eine Vereinbarung bekannt gegeben werden könnte.

Bhatias Beteiligung ist besonders bemerkenswert angesichts seiner früheren Verbindung zu den Queens Park Rangers. Seine Investment-Erfahrung im Fußball hat ihn nun in ein Konsortium geführt, dem zwei Personen angehören, deren Privatvermögen sie zu den reichsten Menschen der Welt machen.

Forbes schätzt das Vermögen von Bezos auf mehr als 280 Milliarden Dollar, während das Vermögen von Saverin auf mehr als 32 Milliarden Dollar geschätzt wird.

Ihre gemeinsame finanzielle Schlagkraft würde den Liverpool-Anteil zu einer ungewöhnlich starken Minderheitsbeteiligung machen.

Liverpools Bewertung erreicht neues Niveau

Eine Bewertung von etwa 6 Milliarden Dollar würde Liverpool klar unter den wertvollsten Fußballklubs der Welt einordnen.

Das wäre auch ein deutlicher Anstieg gegenüber der Bewertung bei der letzten bedeutenden Veränderung in Liverpools Eigentümerstruktur. 2023 erwarb Dynasty Equity eine Minderheitsbeteiligung am Klub zu einer Bewertung, die Berichten zufolge über 4,5 Milliarden Dollar lag.

Der jüngste Deal würde damit unterstreichen, wie dramatisch Liverpools finanzieller Wert gestiegen ist, seit FSG den Klub für 300 Millionen Pfund gekauft hat.

Es gibt außerdem eine interessante Frage dazu, was als Nächstes passiert.

Ein Minderheitsanteil bedeutet nicht automatisch einen Kontrollwechsel, und FSG würde der Mehrheitsgesellschafter bleiben, falls die geplante Transaktion zustande kommt. Dennoch würde die Ankunft von Bezos, Saverin und Bhatia unweigerlich Spekulationen darüber auslösen, ob die Investoren später eine größere Rolle anstreben könnten.

Im Moment liegt der Schwerpunkt klar auf einer strategischen Investition und nicht auf einer Übernahme. Diese Unterscheidung ist wichtig, besonders bei einem Klub, den FSG seit 16 Jahren kontrolliert.

Dennoch würde die Aufnahme von Bezos in die Eigentümergruppe Liverpool eine außergewöhnliche Verbindung zur globalen Technologie- und Geschäftswelt verschaffen. Seine Präsenz würde zudem eine weitere Ebene zur zunehmend internationalen Natur von Fußballbesitz hinzufügen.

Bezos-Investition könnte Liverpools Eigentümerstruktur neu formen

Die Bedeutung des geplanten Liverpool-Anteils geht über die Schlagzeilenzahl hinaus.

Fußball ist zunehmend zu einer Anlageklasse für einige der reichsten Investoren der Welt geworden, wobei die Premier League im Zentrum dieses Trends steht. Liverpools weltweites Publikum, kommerzielle Einnahmen, Stadioninfrastruktur und sportliche Tradition machen den Klub zu einem besonders attraktiven Angebot.

Für Bezos würde die Investition einen großen Schritt in den Fußballbesitz markieren, nachdem er zuvor nicht eng mit einem Deal um einen großen europäischen Klub in Verbindung gebracht worden war.

Saverin wiederum hat die Möglichkeit eines Investments in den englischen Fußball bereits ausgelotet. Er war Teil eines Konsortiums, das 2022 erfolglos versuchte, Chelsea zu kaufen, nachdem der Klub infolge der Sanktionen gegen seinen früheren Eigentümer zum Verkauf gezwungen worden war.

Der geplante Liverpool-Deal wäre in Umfang und Struktur anders, zeigt aber denselben breiteren Trend: Die größten Fußballklubs ziehen zunehmend Investoren außerhalb der traditionellen Kreise von Sporteigentümern an.

Für Liverpool-Anhänger wird die unmittelbare Frage sein, was die Investition für den Klub bedeutet.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass FSG die Kontrolle abgeben will, noch dass Bezos und seine Mitinvestoren sofort die Fußballgeschäfte führen wollen. Stattdessen scheint der Deal darauf ausgelegt zu sein, dem Konsortium ein erhebliches finanzielles Interesse an Liverpool zu verschaffen, während die bestehende Eigentümerstruktur bestehen bleibt.

Ein Anteil von potenziell mehr als 30 Prozent ist jedoch alles andere als unbedeutend.

Falls abgeschlossen, würde die von Bezos und Bhatia angeführte Investition zu einer der folgenreichsten Entwicklungen in der Eigentümerstruktur Liverpools seit der ursprünglichen Übernahme durch FSG werden. Sie würde außerdem einen der reichsten Männer der Welt direkt in die finanzielle Architektur eines der mächtigsten Fußballklubs bringen.

Die ursprüngliche Quelle für diese Entwicklungen ist Sky News. Laut den Berichten von Mark Kleinman könnte eine Ankündigung innerhalb weniger Tage erfolgen, auch wenn sie sich noch auf nächste Woche verschieben könnte.

Im Moment bleibt Liverpool FSGs Klub. Sollte das Konsortium um Bezos und Bhatia jedoch den geplanten Liverpool-Anteil erwerben, würde die Eigentümerlandschaft rund um Anfield ganz anders aussehen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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