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·26. August 2026

Bordeaux: August-Gehälter dank Ex-Spieler-Verkauf gezahlt

Artikelbild:Bordeaux: August-Gehälter dank Ex-Spieler-Verkauf gezahlt

Die Girondins de Bordeaux sind für die Saison noch immer nicht über ihr Schicksal im Klaren, haben aber eine kurzfristige Lösung gefunden, um ihren Liquiditätsmangel auszugleichen. Die Gehälter des laufenden Monats sollen dank des Solidaritätsbeitrags gezahlt werden, den der Klub nach einem Transfer aus dem vergangenen Sommer erhalten hat.

Welche kurzfristige Zukunft haben die Girondins de Bordeaux? Nachdem der Klub von der DNCG aus den nationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden war, rief der FCGB zunächst das CNOSF und anschließend das Verwaltungsgericht von Paris an, die beide die ursprüngliche Entscheidung der Finanzaufsicht des französischen Fußballs bestätigten. Die neue Führung des Klubs mit dem Skapulier, verkörpert durch Sparta Capital, will jedoch alle ihr zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ausschöpfen und hat in den vergangenen Tagen das Handelsgericht von Bordeaux angerufen. Dieses gab den Girondins schließlich Recht, und der künftige Präsident Dominique Delport forderte, dass die Frage einer möglichen Wiederaufnahme in die National 1 schnellstmöglich erneut geprüft wird.


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  1. Bordeaux: Das Handelsgericht entscheidet zugunsten der Girondins – bleibt der Verbleib in der N1 doch möglich?
  2. Bordeaux: Nach der Entscheidung des Handelsgerichts fordert Dominique Delport eine schnelle Neuprüfung

Die Gehälter für den Monat August bezahlt … dank Dilane Bakwa

Gleichzeitig muss Sparta Capital auch die Finanzen des Klubs regeln. Im Juli war ein erheblicher Rückstand bei den Gehältern der Spieler sowie der Mitglieder des Betreuerstabs festgestellt worden. Doch in den vergangenen Tagen wurde das Problem endlich gelöst. Und der FCGB hat bereits den Hebel gefunden, um die Beschäftigten des Klubs im August zu bezahlen. Denn der Solidaritätsbeitrag, der im Rahmen des Transfers von Dilane Bakwa im August 2025 zu Nottingham Forest (von Straßburg kommend) eingeht, wird insbesondere zur Zahlung der Gehälter der Spieler und des Staffs verwendet, wie Sud-Ouest berichtet. Der 24-Jährige hatte im vergangenen Sommer in der Premier League unterschrieben und soll gegen Ende dieser Transferperiode zum LOSC wechseln. Bordeaux hatte den Spieler ausgebildet, der zwischen 2020 und 2023 als Profi in der Gironde spielte, bevor er ins Elsass wechselte.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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