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·6. September 2026

Bordeaux: „Er übernahm den Klub, um ihn zu zerstören“ – Giresse zu Lopez

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Das Comex der FFF hat bestätigt, dass die Girondins de Bordeaux in dieser Saison nicht in die Nationalen Meisterschaften zurückkehren können. Nach einer langen Hängepartie, die den ganzen Sommer dauerte, steht der FCGB nun kurz vor der gerichtlichen Liquidation, was zwangsläufig eine ehemalige Größe des Klubs reagieren ließ.

Der Albtraum der Girondins de Bordeaux scheint kein Ende zu nehmen. Ende Juni aus den Nationalen Meisterschaften ausgeschlossen, hat der Klub mit der Schärpe alles versucht, was in seiner Macht stand, und Rechtsmittel eingelegt, um diese Entscheidung zu kippen. Doch am Ende folgte das Comex der FFF der DNCG, dem CNOSF und dem Verwaltungsgericht von Paris, die sich alle dagegen entschieden hatten, Bordeaux in die National 1 oder sogar in die National 2 aufzunehmen – trotz des freien Platzes, den die UF Touraine auf der fünften Nationalen Ebene hinterlassen hatte.


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Alain Giresse schont Gérard Lopez nach dem Urteil des Comex der FFF nicht

Diese Entscheidung wurde natürlich von den ehemaligen Größen des Klubs wie Alain Giresse nicht gut aufgenommen. Der frühere Mittelfeldspieler des FCGB und der Bleus, 74 Jahre alt, reagierte auf die aktuelle Lage des Klubs und macht dem früheren Eigentümer Gérard Lopez schwere Vorwürfe: „Was wollte er denn? Mit dem Klub Russisches Roulette spielen? Es ist schon beeindruckend, denn niemand soll schuld sein – ist es etwa eine Fügung des Heiligen Geistes, dass die Girondins jetzt da stehen, wo sie stehen?

Das sind Leute, die den Klub übernommen haben, um ihn in den Ruin zu treiben. Sonst ist es wessen Schuld? Bleiben wir ernst. Man sieht, was dieser Herr aus dem Klub gemacht hat, als er ihn übernommen hat. Irgendwann versteht man es nicht mehr, alle haben genug davon. Dieser Klub wird herumgereicht wie ein altes Paar Socken. Musste es wirklich so weit kommen, damit er akzeptiert, Geld zu investieren, damit der Klub weiter existieren kann? Das ist jetzt wirklich zu viel“, versicherte er in einem Interview mit Sud-Ouest.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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