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·21. August 2026
Bordeaux: Gericht bestätigt Girondins-Aus aus den National-Ligen

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·21. August 2026

Das unerträgliche Warten bei den Girondins de Bordeaux nähert sich seinem Ende. Das Verwaltungsgericht Paris, das im Eilverfahren angerufen wurde, hat das Schicksal des Klubs mit dem Schärpenwappen besiegelt und damit seine kurzfristige Zukunft endgültig festgelegt.
Bei den Girondins de Bordeaux herrschte in den vergangenen Stunden angespannte Stille im Warten auf das Fallbeil. Das Urteil des Verwaltungsgerichts Paris ist nun offiziell: Der Einspruch des Klubs mit dem Schärpenwappen wurde an diesem Freitag, dem 21. August, laut Sud Ouest abgewiesen. Nachdem die traditionsreiche Institution aus Bordeaux Ende Juni von der DNCG aus den nationalen Meisterschaften ausgeschlossen worden war, hatte sie alles versucht und die ablehnende Stellungnahme des CNOSF angefochten. Dieser neue Rückschlag besiegelt endgültig die Hoffnungen des Klubs, in der Saison 2026–2027 in der National 1 anzutreten, und bestätigt einen bitteren Abstieg auf die regionale Ebene.
Diese Entscheidung stürzt die Marine et Blanc noch tiefer ins Elend. Nach dem sportlichen Abstieg aus der Ligue 1 im Jahr 2022 und der gerichtlichen Sanierung im Jahr 2024 verliert der sechsmalige Französische Meister seine letzten Reste an Glanz. Der Klub, der nun in der Gruppe B der Régional 1 in der Liga Nouvelle-Aquitaine gemeldet ist, steht kurz davor, seine Saison auf der sechsten Ebene des Französischen Fußballs mit einem Auswärtsspiel in Saint-Médard-en-Jalles zu beginnen. Ein spektakulärer Zusammenbruch für einen Verein, der im Verlauf der Krisen auch seinen Profistatus und sein Ausbildungszentrum verloren hat.
Die neue Führung wollte vor dem Verwaltungsgericht noch an ein Wunder in letzter Minute glauben. Die Girondins, die von dem Fonds Sparta Capital für den symbolischen Preis von einem Euro von Gérard Lopez übernommen wurden, legten unter der Federführung von Dominique Delport ein umstrukturiertes Finanzprojekt vor. Mit dem Forderungsverzicht des früheren Eigentümers und den zugesagten 10,6 Millionen Euro zur Deckung der kommenden Spielzeit plädierten die Anwälte des Übernehmers bis zuletzt für die Tragfähigkeit ihres Plans. Garantien, die von den Richtern als unzureichend angesehen wurden, die der strikten Linie von FFF und DNCG folgten.
Das Ende dieser langen Saga bringt zumindest der Konkurrenz etwas Erleichterung. Anfang des Monats hatten zehn Klubpräsidenten aus der National 1 gemeinsam einen Gastbeitrag unterzeichnet, um das Risiko einer späten Wiedereingliederung anzuprangern, die den Spielplan und die Fairness ihrer Meisterschaft am Vorabend des Saisonstarts durcheinandergebracht hätte. Bordeaux schlägt nun das dunkelste Kapitel seiner jüngeren Geschichte auf, ganz unten in der Pyramide des Französischen Fußballs.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































